Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Maria Nooke ist neue Vorsitzende der Beiratskommission II

Am vergangenen Freitag wurde Brandenburgs Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Maria Nooke als berufenes Mitglied des Beirats der Stiftung „Brandenburgische Gedenkstätten“ auf der konstituierenden Sitzung zur Vorsitzenden der Beiratskommission II gewählt. Die Beiratskommission berät die Stiftung zu Themen der Geschichte der NKWD-Lager sowie des politischen Strafsystems der sowjetischen Besatzungsmacht und der DDR.  Die Berufung in den Beirat ist für vier Jahre erfolgt.

„Freiheit wollen wir!“ 70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch

Bürgermeister Schulz begrüßt die Anwesenden sowie Susanne Kschenka (LAkD) und den Historiker Rainer Potratz zum Gesprächsabend am 31. Mai 2023 im Wegemuseum Wusterhausen/Dosse. Foto: Wegemuseum Wusterhausen/Dosse

Um gemeinsam an die Ereignisse um den 17. Juni 1953 im Land Brandenburg zu erinnern und das Wissen weiterzutragen, lud die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) mit unterschiedlichen Kooperationspartnern an sechs Orten Menschen zum Gespräch ein.

Zu Beginn der Abende standen viele Fragen im Raum: Wie war die politische und soziale Lage in der DDR und speziell im Land Brandenburg in den Jahren 1952/53? Welche politischen Maßnahmen setzte die SED-Führung auf Geheiß von Stalin ab Sommer 1952 gewaltsam um? Wieso kamen immer neue soziale Gruppen wie z.B. Bauern mit größeren Landwirtschaften und private Geschäftsleute unter Druck? Warum wurden junge christliche Menschen in den Jungen Gemeinden kriminalisiert und vom Abitur ausgeschlossen? Wieso füllten sich die Gefängnisse bis zum 17. Juni 1953 immer mehr? Wie viele Menschen flüchteten in dieser Zeit in den Westteil Deutschlands? Welche Rolle spielten die Normerhöhungen als Auslöser der Proteste? Wie verbreitete sich die Protestwelle im Land bis hin in kleine Dörfer?

Im Industriemuseum Brandenburg a.d.H. standen am 12. Juni 2023 die eindrücklichen Erinnerungen derer im Mittelpunkt, die den 17. Juni 1953 als Kinder erlebt hatten. Außerdem führte der Historiker Marius Krohn anhand von Bildern in die damalige Situation im Stahlwerk und in der Stadt ein.
Die Besonderheiten der Proteste in der damaligen sozialistischen Musterstadt Stalinstadt, die in das nahegelegene Fürstenberg führten (seit 1961 als Eisenhüttenstadt vereinigt) standen im Mittelpunkt des Gesprächsabends am 15. Juni 2023 im Museum Utopie und Alltag. Über die Ereignisse im Land Brandenburg und über die speziellen Bedingungen vor Ort erzählten die Historiker Rainer Potratz, Günter Fromm und Axel Drieschner unter Beteiligung des Publikums.

Fachkundige Historiker-Antworten luden die Menschen unter Moderation von Susanne Kschenka (LAkD) zum Nachdenken, Fragen und zum Erzählen von eigenen Erinnerungen ein. Erstaunlich war, dass sich an allen Abenden Menschen beteiligten, die den 17. Juni 1953 als Kinder erlebt hatten: als freche, neugierige Jungs entlang der Demonstrationszüge, als Sohn in Angst um die Mutter in einem von Demonstranten belagerten Haus, der die ankommenden sowjetischen Soldaten als Schutz erlebte oder als Dreijährige, die voller Schrecken plötzlich vor einem Panzer stand.

In jedem Ort nahmen die Gesprächsabende einen anderen Verlauf, je nachdem, was damals im Ort vorgefallen war und was darüber heute bekannt ist, was erinnert wurde und welche Fragen und Beiträge von Teilnehmenden wie auch Lokal-Historikern ins Gespräch gebracht wurden.

Ein herzlicher Dank an alle Kooperationspartner – es waren interessante, berührende und lehrreiche Abende.

Am 7. Juni 2023 führte der Historiker Christoph Wunnicke im Gespräch in die Vorgeschichte und die Ereignisse um den 17. Juni 1953 in Perleberg und der Prignitz ein.
Frauen und Männer aller Generationen – vom Schüler bis zu über 90-Jährigen – lauschten gebannt und beteiligten sich rege am Gesprächsabend am 13. Juni 2023 im Museum Eberswalde.

Den Abschluss der Reihe bildete der Abend am 21. Juni 2023 in der Kirche Neu-Horno in Forst (Lausitz), den der Forster Geschichtsstammtisch mit organisiert hatte. Der Historiker Rainer Potratz führte im Gespräch in die damalige politische und soziale Situation ein und der ehemalige Stadtarchivar von Forst, Dr. Jan Klußmann, erzählte per Video von den Protesten in Forst.

„Die Hennigsdorfer kommen“ Erinnern an den Volksaufstand vor 70 Jahren

Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg auf dem Parkplatz des geschichtsträchtigen Stahlwerks in Hennigsdorf, gemeinsam veranstaltet von Landtag, Landesregierung, der Stadt Hennigsdorf und der Aufarbeitungsbeauftragten. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime: „Senkung der Normen“, „Freie Wahlen“, „Rücktritt der Regierung“, „Beseitigung der Zonengrenzen“, „Freilassung der politischen Häftlinge“ oder auch „Freiheit wollen wir!“

70 Jahre später erinnerten Landtag, Landesregierung, Stadt Hennigsdorf und Aufarbeitungsbeauftragte an den Aufstand und die Proteste.

Eine Ausstellung stellte den historischen Protestzug der Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer nach. Aufarbeitungsbeauftragte Maria Nooke und Ministerpräsident Dietmar Woidke vor dem titelgebenden Ausruf: „Die Hennigsdorfer kommen“ Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
Mit eigens für das Thema und die Veranstaltung erarbeiteter Choreografie und komponierter Musik zeigte die tanzkompanie golde g. ihre Perspektive auf den Volksaufstand. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
Fünf Brandenburger Ortsvertreterinnen und -vertreter stellten die lokalen Aufstandsereignisse vor: (v.l.) Henrik Wichmann, Beigeordneter im Landkreis Uckermark, Nico Alwin, ehrenamtlicher Ortsvorsteher von Bantikow, Jeanette Passow-Seifert, stellv. Bürgermeisterin von Rüdersdorf, Manuela von Schroedel-Simon, Leiterin Geschäftsbereich Bildung, Soziales und Bürgerservice in Lauchhammer, Steffen Scheller, Oberbürgermeister Brandenburg (Havel). Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
Die historischen Zeugnisse regten Gespräche über die Motivation und die Forderungen des 17. Juni 1953 an. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
Wie vor 70 Jahren regnete es am 17. Juni – Besucherinnen und Besucher stellten sich in Zelten unter… Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke hörte den Zeitzeugen des Protestmarsches an einer der Audiostationen zu. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann
… oder harrten trotz Gewitter und Nässe aus. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann

Ein Konzert der Band „Monokel“ bildete den Abschluss der Veranstaltung. Foto: Landtag Brandenburg/Konstantin Gastmann

Stalins Tod und die Folgen

Unter dem Titel „Stalins Tod 1953 – Das Ende einer Epoche?“ lud am 7. März 2023 die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) zu einem Gespräch zwischen Prof. Dr. Stefan Creuzberger (Universität Rostock) und Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD) über die Auswirkungen, die der Tod von Diktator Josef Stalin vor 70 Jahren für die kommunistischen Gesellschaften hatte, ein. Osteuropa-Experte Creuzberger, der im letzten Jahr ein vielbeachtetes Buch über die deutsch-russischen Beziehungen veröffentlicht hat, erläuterte anschaulich das widersprüchliche Nebeneinander von Entstalinisierung und Fortleben des Stalin-Kultes. Im Dialog mit dem Publikum wurden Überreste stalinistischer Denkwelten und Wertehorizonte in der russischen Elite und bei Machthaber Putin erörtert, was einen aufschlussreichen Bogen zur gegenwärtigen Situation in Russland schlug.  

Die gut besuchte Veranstaltung bildete den Auftakt für den diesjährigen Themenschwerpunkt der LAkD, der sich mit dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und seiner Vorgeschichte befasst.

Die Historiker Dr. Peter Ulrich Weiß und Prof. Dr. Stefan Creuzberger (v.l.) im Gespräch in den Räumlichkeiten der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam, die Kooperationspartnerin des Abends war. Bild: Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Teamberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Mittwoch, den 25. Januar 2023, sind wir nicht im Büro. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aufarbeitungsbeauftragten nehmen an einer ganztägigen Teamberatung teil.

Ab Donnerstag sind wir alle wieder zu den gewohnten Zeiten im Büro erreichbar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Annalena Baerbock besuchte „Kindergefängnis“ in Bad Freienwalde

Annalena Bearbock legt am Mahnmal weiße Rosen zum Gedenken an das Leid und Unrecht ab, das den Jugendlichen in diesem „Kindergefängnis“ angetan wurde. Foto: Markus Pichlmaier

Grünen-Politikerin Annalena Baerbock besuchte heute gemeinsam mit der Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Dr. Maria Nooke, das ehemalige Durchgangslager Bad Freienwalde. Sie sprach sich für einen leichteren Zugang zu finanziellen Hilfen aus. Es sei wichtig, dass Betroffene nicht immer wieder von Gutachten abhängig seien und dass natürlich ihre Zeit in einem Kindergefängnis Auswirkungen auf ihren Gesundheitszustand habe. Es sei wichtig und eine gesellschaftliche Aufgabe, die Geschichten anzuhören und die Erinnerung wachzuhalten.

Vorsitzender des Vereins „Kindergefängnis Bad Freienwalde“ Roland Herrmann im Gespräch mit der Aufarbeitungsbeauftragten Dr. Maria Nooke. Foto: Markus Pichlmaier
Annalena Baerbock (2.v.l.) vor dem Mahnmal mit dem ehemaligen Insassen Roland Herrmann (2.v.r.) und weiteren Vereinsmitgliedern. Foto: Markus Pichlmaier

Beim Besuch mit dabei waren die Leiterin des Menschenrechtszentrums Cottbus, Heide Schinowski, die Grünen-Landtagsabgeordnete Sarah Damus und Innenstaatssekretär Dr. Markus Grünewald.

Arbeit der ABAH endet zum 31.12.2022

Die Anlauf- und Beratungsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe (ABAH) des Landes Brandenburg hat nach Ende der Stiftungslaufzeit ihre Arbeit zum 31.12.2022 eingestellt. Die Stiftung war von Bund, Ländern und Kirchen für den Zeitraum von 2017 bis 2022 errichtet worden. Im Land Brandenburg wurden von der ABAH 1.900 Männer und Frauen durch eine Geldpauschale in Höhe von 9.000 Euro unterstützt. 600 von ihnen bekamen darüber hinaus eine Rentenersatzleistung von 3.000 bzw. 5.000 Euro, weil sie als Jugendliche in den Einrichtungen arbeiten mussten, ohne dass dafür Rentenbeiträge abgeführt wurden. Insgesamt wurden 19,6 Millionen Euro an Betroffenen ausgezahlt.  Die ABAH beriet Menschen, die als Minderjährige in der Bundesrepublik von 1949 bis 1975 und in der DDR von 1949 bis 1990 in stationären Einrichtungen der Psychiatrie und Behindertenhilfe Leid und Unrecht erfuhren und bis heute an den Folgen leiden.

Gern können Sie sich mit Ihren Anliegen oder Fragen zur Arbeit der Stiftung an die ehemalige Leiterin der Anlaufstelle, Frau Silvana Hilliger, wenden: per E-Mail silvana.hilliger@lakd.brandenburg.de oder telefonisch unter 0331/ 23729222.

Die Pressemitteilung zur Abschlussveranstaltung der Brandenburger Anlaufstelle am 29. September 2022 im Landtag Brandenburg finden Sie hier.

Nachruf für Werner Schulz (1950-2022)

Im Alter von 72 Jahren verstarb gestern der Bürgerrechtler und Politiker Werner Schulz bei einem Symposium zum Thema „Wie erinnern wir den 9. November“ im Schloss Bellevue. In Zwickau geboren, gehörte er seit 1968 verschiedenen Oppositionsgruppen der Friedens-, Ökologie- und Menschenrechtsbewegung in der DDR an und war im September 1989 Mitbegründer der Bürgerbewegung Neues Forum. Als dessen Vertreter saß er am Zentralen Runden Tisch und war Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 gehörte Werner Schulz für Bündnis 90/Die Grünen dem Deutschen Bundestag und von 2009 bis 2014 dem Europaparlament an.

Es war vor allem der Prager Frühling 1968, der ihn kurz vor dem Beginn seines Studiums politisierte. Im Pankower Friedenskreis engagierte er sich in den 1980er Jahren für friedenspolitische Ziele mit dem Grundmotiv „Keine Gewalt“, das ihn auch später prägte, als er sich mit Fragen von rechtsextremistischer und struktureller Gewalt in der Gesellschaft beschäftigte.

„Keine Gewalt“ – wäre auch heute in unserer Gesellschaft eine wichtige Aufgabe, so seine Haltung. Ihn beschäftigte, wie man gewaltlos miteinander leben könne vor dem Hintergrund verschiedener Kulturen und Lebensansprüche. Seit vielen Jahren unterstützte er die russische Opposition in ihren Bemühungen um Demokratie und Meinungsfreiheit und warnte vor den zunehmenden totalitären Tendenzen in Russland.

In seiner Rede zur Verabschiedung von Ulrike Poppe, der ersten Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg, und meiner Einführung als ihre Nachfolgerin am 19. September 2017, betonte er die Bedeutung der Aufarbeitung von politischem Unrechtsgeschehen und machte deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eine Demokratie belebende Wirkung entfaltet. Er endete mit der Aufforderung: „Gerade in Zeiten, in denen aus Bürgermündigkeit Bürgermüdigkeit und aus Politikverdrossenheit Politikverachtung geworden ist, sollten wir den Wutbürgern entgegenhalten woher wir kommen, was wir erreicht und überwunden haben. Damit nicht Hass und Intoleranz – die Wesensmerkmale jeglicher Gesinnungsdiktatur – alles niederbrüllen und womöglich wieder viel kaputt machen.“

Am 9. November, dem Tag, an dem wir daran erinnern, was wir erreicht und überwunden haben, verloren wir Werner Schulz als wichtigen Weggefährten und als unabhängige Stimme im politischen Raum.

Wir trauern mit seiner Familie und seinen Freunden.

Dr. Maria Nooke

Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

Friedensnobelpreis für MEMORIAL

Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an die russische Aufarbeitungs- und Menschenrechtsorganisation MEMORIAL, an den belarussischen Menschenrechtsanwalt Ales Bjaljatzki und an das ukrainische Center for Civil Liberties.

Die Aufarbeitungsbeauftragte und ihr Team gratulieren allen Preisträgern herzlich. Gleichzeitig möchten wir unsere Hochachtung für das große Engagement aussprechen, mit dem sich die Preisträger trotz der hohen persönlichen Gefahr seit vielen Jahren für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie einsetzen.

Heavy Metal in Ludwigsfelde

Im Museum für Stadt und Technik Ludwigsfelde überreichen Musiker von BIEST ihr früheres Bandbanner an Nikolai Okunew, der eine Ausstellung zum Thema plant.

Als eine der größten Jugendsubkulturen der DDR stand die Heavy-Metal-Szene unter besonderer Beobachtung. Die Fans wollten ihre Musik und ihr Lebensgefühl voller Provokation und Power ausleben und die Grenzen von Diktatur und Alltag ausloten. Polizei und Staatsmacht standen stets bereit, um hart einzugreifen, wenn etwas nicht ins Musterbild sozialistischer Jugend passte. Das schloss auch die ostdeutschen Metal-Bands ein, deren Repertoire überwiegend aus westlichen Coversongs bestand.

Auf der Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) sprach am 24. September 2022 im Museum für Stadt und Technik Ludwigsfelde der Historiker Dr. Nikolai Okunew (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung), der einem interessierten Publikum seinen Szene-Bestseller „Red Metal. Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR“ vorstellte. Ihm zur Seite stand Gitarrist Frank Lawrenz, der über seine damalige Zeit als Musiker bei der lokalen Kultgruppe BIEST erzählte, die zu den bekanntesten und erfolgreichsten Metal-Bands der DDR gehörte. Moderiert wurde der Abend von Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD).

Frank Larenz (BIEST) im Gespräch mit Peter Ulrich Weiß (LAkD). Links: Autor Nikolai Okunew (ZZF).