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Telefonische Bürgerberatung

8. Februar 2022 , 10:00 17:00

Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer telefonischen Beratung ein. Das Angebot richtet sich an Menschen, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten.

In den Gesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden:


Einsicht in die Stasi-Unterlagen

  • Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)
  • Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)
  • Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen
  • Anträge für Forschung und Medien

Beratung zu SED-Unrecht

  • Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen, Verwaltungsrechtlichen undBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende
  • Leistungsansprüche
  • Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden
  • Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und HilfsangebotenFür Betroffene, die in der DDR in Spezialkinderheimen, Jugendwerkhöfen, Durchgangs- und Sonderheimenuntergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert.

Sie erreichen die Beraterinnen und Berater am 08. Februar 2022 von 10 bis 17 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0331 – 237292 – 21.

Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

0331 / 237292-0

www.aufarbeitung.brandenburg.de