„Solo für Sanije. Die wahre Geschichte der Solo Sunny“ in der Filmreihe Zeitschnitt
6. Juli 2026 , 18:00 – 20:00

(Quelle: Alexandra Czok)
1979 drehte Konrad Wolf seinen letzten Spielfilm: „Solo Sunny“ porträtierte darin eine unangepasste junge Frau aus Ost-Berlin, die offensiv ihren Glücksanspruch
durchsetzte. Als Vorbild diente die reale Person Sanije Torka. Der Dokumentarfilm von Alexandra Czok spürt ihrem Schicksal nach und rekonstruiert ein trotzig-ernüchterndes Leben zwischen Kinderheim, Gefängnis, Tingeltangel und Stasi.
D 2009
80 min, Dokumentarfilm
FSK: ab 6 Jahren
R: Alexandra Czok
Eintritt 5 Euro
Begrüßung
Susanne Kschenka, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten
Filmhistorische Einführung
Dr. Claus Löser
Im Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem KleinKunstWerk Bad Belzig.
Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
0331 / 237292-0