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36. Jahrestag des Mauerfalls am Griebnitzsee: „89/90… wenn alles anders wird! Jugendliche zeichnen Umbruchsgeschichte(n)“
9. November 2025 , 13:00 – 14:00
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und das Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V. erinnern gemeinsam am Mauerstück Griebnitzsee an die Friedliche Revolution und den Fall der Berliner Mauer vor 36 Jahren.
Während der Veranstaltung werden die künstlerischen Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern der Katholischen Marienschule Potsdam und des Dreilinden Gymnasiums Berlin präsentiert, die zuvor im Kontext eines Workshops mit den Comiczeichnern Susanne Buddenberg und Thomas Henseler entstanden sind.
Der Workshop war Teil des Kooperationsprojekts „89/90… wenn alles anders wird! Jugendliche zeichnen Umbruchsgeschichte(n)“, welches während der Veranstaltung vorgestellt wird. Das Projekt verknüpft die erinnerungskulturelle Bildungsarbeit der LAkD an Schulen mit der Vermittlung von Wissen über die DDR-Geschichte, Schülergesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie der kreativen Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen wie z. B. dem Sturz der Berliner Mauer am 9. November 1989. Hierdurch entstandene grafische Notizen bilden zugleich die Grundlage von Zeichnungen im Comic-Stil, die auf Schaumstoffplatten gebannt am 9. November 2025 am Mauerstück Griebnitzsee gezeigt werden und an die Geschichte erinnern.
Im Anschluss daran sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen, sich über eigene Umbruchserfahrungen auszutauschen.
Programm
Begrüßung: Manfred Kruczek, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V.
Einführende Worte zum Projekt: Sebastian Borchers, Referent für historisch-politische Jugendbildung der Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg.
Vorstellung der Projekte der Schülerinnen und Schüler und gemeinsamer Austausch
Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur
0331 / 237292-0