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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:„Die Unbeugsamen 2 – Guten Morgen\, ihr Schönen!“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Filmreihe Zeitschnitt 2025 “Morgen soll nicht vorgestern sein.“ Ost-Frauen im Film  \n\n\n\nDie Unbeugsamen 2 – Guten Morgen\, ihr Schönen! (Quelle: Majestic Film)\n\n\n\nGruppenporträt über eine Reihe von Frauen\, die in der DDR aufwuchsen und dort auf unterschiedliche Weise für ihre persönliche Freiheit und Frauenrechte eintraten – denn Gleichberechtigung herrschte im Arbeiter- und Bauernstaat zwar auf dem Papier\, in der Praxis aber sah es oft anders aus. \n\n\n\nD 2024\, 104 min\, DokumentarfilmFSK: ab 6 JahrenR: Torsten Körner \n\n\n\nmit Amrei Bauer\, Kerstin Bienert\, Anke Feuchtenberger\, Marina Grasse\, Brunhilde Hanke\, Katja Lange-Müller\, Annette Leo\, Solveig Leo\, Barbara Mädler\, Ulrike Poppe\, Christina Powileit\, Katrin Sass\, Katrin Seyfarth\, Gabriele Stötzer\, Doris Ziegler \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nBegrüßungSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische EinführungDr. Claus Löser\, Filmhistoriker und -kuratorIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Kulturzentrum DAS HAUS. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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LOCATION:Opferhilfe Land Brandenburg e. V. Bilderbogenpassage\, Karl-Marx-Str. 33/34\, Neuruppin\, 16816 Neuruppin
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SUMMARY:Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zum 36. Jahrestag des Mauerfalls in Rathenow
DESCRIPTION:Landtagspräsidentin Liedtke und Landesbeauftragte Nooke sprechen zum 36. Jahrestag des Mauerfalls in Rathenow \n\n\n\nDer 9. November 1989 ist eine Zäsur in der deutschen Geschichte: Stetig wachsende Proteste der Bürgerinnen und Bürger der DDR führten an diesem Tag zum Fall der Mauer und später zum Ende der innerdeutschen Teilung. Auf dem Höhepunkt der Friedlichen Revolution gingen auch in Rathenow 15.000 Menschen für ihre Freiheit auf die Straße und zogen zum Märkischen Platz. Gemeinsam mit der Stadt Rathenow und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur feiert der Landtag Brandenburg den 36. Jahrestag des Mauerfalls im Rahmen einer zentralen Veranstaltung \n\n\n\nFür die Veranstaltung haben als Rednerinnen und Redner zugesagt: \n\n\n\nJörg Zietemann\, Bürgermeister der Stadt Rathenow \n\n\n\nProf. Dr. Ulrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg für die Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur \n\n\n\nRobert Crumbach\, stellvertretender Ministerpräsident Brandenburgs. \n\n\n\nDas Programm wird durch fotografische Erinnerungen aus dem Herbst 1989 in Rathenow und den Poetry Slammer Aron Boks künstlerisch untersetzt. Die Musik- und Kunstschule Havelland umrahmt die Veranstaltung musikalisch. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist öffentlich\, Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Um Anmeldung über folgenden Link bis zum 8. November 2025 wird gebeten: www.gedenken.protokoll-bb.de
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LOCATION:Kulturzentrum Rathenow\, Märkischer Platz 3\, Rathenow\, Brandenburg\, 14712
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SUMMARY:36. Jahrestag des Mauerfalls am Griebnitzsee: „89/90… wenn alles anders wird! Jugendliche zeichnen Umbruchsgeschichte(n)“
DESCRIPTION:Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und das Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V. erinnern gemeinsam am Mauerstück Griebnitzsee an die Friedliche Revolution und den Fall der Berliner Mauer vor 36 Jahren. \n\n\n\nWährend der Veranstaltung werden die künstlerischen Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern der Katholischen Marienschule Potsdam und des Dreilinden Gymnasiums Berlin präsentiert\, die zuvor im Kontext eines Workshops mit den Comiczeichnern Susanne Buddenberg und Thomas Henseler entstanden sind. \n\n\n\nDer Workshop war Teil des Kooperationsprojekts „89/90… wenn alles anders wird! Jugendliche zeichnen Umbruchsgeschichte(n)“\, welches während der Veranstaltung vorgestellt wird. Das Projekt verknüpft die erinnerungskulturelle Bildungsarbeit der LAkD an Schulen mit der Vermittlung von Wissen über die DDR-Geschichte\, Schülergesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie der kreativen Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen wie z. B. dem Sturz der Berliner Mauer am 9. November 1989.   Hierdurch entstandene grafische Notizen bilden zugleich die Grundlage von Zeichnungen im Comic-Stil\, die auf Schaumstoffplatten gebannt am 9. November 2025 am Mauerstück Griebnitzsee gezeigt werden und an die Geschichte erinnern. \n\n\n\nIm Anschluss daran sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen\, sich über eigene Umbruchserfahrungen auszutauschen. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nBegrüßung: Manfred Kruczek\, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V. \n\n\n\nEinführende Worte zum Projekt: Sebastian Borchers\, Referent für historisch-politische Jugendbildung der Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg. \n\n\n\nVorstellung der Projekte der Schülerinnen und Schüler und gemeinsamer Austausch
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Generationen verbinden"
DESCRIPTION:„Deutsch-deutsche Geschichte(n) mit der Generation 1975 und der Generation Mauerbau“\n\n\n\nIn der Wanderausstellung „Generationen verbinden“ kommen Menschen\, die 1975 und 1961 geboren wurden\, zu Wort. Sie erinnern sich an ihr Leben in einem geteilten und wiedervereinigten Deutschland. Die von Ina Rommee und Stefan Krauss professionell gestaltete Videoinstallation verbindet dokumentarische Genauigkeit mit einer künstlerischen Inszenierung. Zeitgeschichte wird sinnlich erfahrbar und es entsteht ein Erinnerungsraum\, der Empathie ermöglicht\, Irritation zulässt und Austausch auf Augenhöhe fördert. \n\n\n\nDie Besucherinnen und Besucher erhalten einen Einblick in das Leben in den beiden politischen Systemen\, in die Einschätzung gesellschaftlicher Brüche und Transformationen – jenseits der bekannten Narrative. Der Fokus der Ausstellung liegt auf persönlichen und kollektiven Krisenerfahrungen – von der Zeit der Teilung über die Wendezeit bis zur Gegenwart.„Es geht uns darum\, über Alltagsgeschichten Verständnis für die Vielfalt an Erfahrungen in Ost und West zu fördern – ohne zu bewerten\, aber mit einem offenen Ohr füreinander“\, so die Initiatorin des Projekts\, Dr. Christiane Bertram von der Universität Tübingen. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung kann der gemeinsame Blick auf die „geteilte” Geschichte dazu beitragen\, demokratische Werte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. \n\n\n\nGrußworte \n\n\n\nProf. Dr. Ulrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) \n\n\n\nEinführung in die Wanderausstellung  \n\n\n\nDr. Christiane Bertram\, Universität Tübingen \n\n\n\nTeaser der Videoinstallation „Nie eine Krise erlebt“ \n\n\n\nIna Rommee & Stefan Krauss\, KRRO Film (Berlin) \n\n\n\nMusikalische Umrahmung:Anastasia Mozina-Braun\, Klavier (Potsdam) \n\n\n\nDie Ausstellung im Foyer des Landtages Brandenburg ist vom 12. November bis zum 19. Dezember 2025\, montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr\, geöffnet.An gesetzlichen Feiertagen bleibt sie geschlossen.Für die Teilnahme an der Ausstellungseröffnung erbitten wir eine formlose Anmeldung per E-Mail an veranstaltungen@landtag.brandenburg.de. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Landtag Brandenburg\, Alter Markt 1\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:„Winter adé“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Filmreihe Zeitschnitt 2025 “Morgen soll nicht vorgestern sein.“ Ost-Frauen im Film  \n\n\n\nWinter adé (Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nAuf einer Bahnreise quer durch die DDR werden Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Prägung porträtiert. Durch die Aussagen und Beobachtungen fügt sich ein Kaleidoskop aus Erinnerungen\, Sehnsüchten und Enttäuschungen zusammen\, das die Stimmung in der DDR ein Jahr vor deren Zusammenbruch beschreibt. Noch nie vorher waren Frauen in der DDR derart offen und selbstverständlich vor eine Kamera getreten\, um von ihren mentalen und praktischen Lebensumständen zu erzählen. \n\n\n\nDDR 1988\, 115 min\, DokumentarfilmFSK: ab 12 JahrenR: Helke Misselwitz \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßungSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische EinführungDr. Claus Löser\, Filmhistoriker und –kuratorIm Anschluss an dem Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Stadtmuseum Schwedt/Oder. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Berlischky-Pavillon\, Lindenallee 28\, Schwedt/Oder\, 16303
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SUMMARY:Gesprächsabend "35 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit"
DESCRIPTION:Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen\n\n\n\nErste Montagsdemo am 30.10.1989 in Cottbus vor dem Staatstheater (Foto: Rainer Weißflog)\n\n\n\nDie Friedliche Revolution und die Deutsche Einheit vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien entwerfen und Aufbrüche wagen. Wir laden Sie herzlich ein\, Ihre Erfahrungen aus dieser Zeit und den Jahren danach zu teilen. Die Zeit war geprägt von vielfältigen Gefühlen: Hoffnung und dem Empfinden von Befreiung\, aber auch von schmerzhaften Einschnitten und tiefer Verunsicherung. Sowohl  positive als auch negative Erfahrungen prägen bis heute  Familiengespräche und den politischen Diskurs.Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche Ideen konnten Sie verwirklichen? Welche Utopie hätten Sie gerne angestoßen? \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nRobert Büschel\, Leiter der Städtischen Sammlungen Cottbus \n\n\n\nEinführung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nDie Rettung der Spreewaldgurke in Lübbenau – Erinnerungen \n\n\n\nDoris Rehbein \n\n\n\nGemeinsames Gespräch am Zeitstrahl über Erlebnisse und Erfahrungen \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Übergangsgesellschaft. Akteure der Transformation in Berlin und Brandenburg nach 1989“  \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Stadtmuseum Cottbus und der Initiative Aufarbeitung Cottbus e. V. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:„Die Frauen der Solidarność“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Filmreihe Zeitschnitt 2025 “Morgen soll nicht vorgestern sein.“ Ost-Frauen im Film  \n\n\n\nDie Frauen der Solidarność (Quelle: Verleih Sabcat Media)\n\n\n\nAnfang der 1980er Jahre zählte die freie und selbstverwaltete polnische Gewerkschaft „Solidarność“ über 10 Millionen Mitglieder. Die Hälfte davon waren Frauen. Der Film rekonstruiert ihre bisher kaum erzählte Geschichte. Er spürt der Frage nach\, warum die Erinnerung an die \,\,weibliche Seite“ der Opposition so in Vergessenheit geraten ist und rollt den politischen Umbruch in Polen aus neuer Perspektive auf. Der Mut der Frauen wird ebenso nachvollziehbar wie die Härte der Sicherheitsorgane gegen dieses Engagement. \n\n\n\nPL 2012\, 104 min\, Dokumentarfilm\, dt. VoiceoverFSK: 0R: Marta Dzido\, Piotr Śliwowski \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nMit Gast \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. In Anwesenheit der Regisseurin Marta Dzido sowie des Regisseurs Piotr Sliwowski. Mit freundlicher Unterstützung des Polnischen Instituts Berlin. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch "Umstrittene Umbrüche"
DESCRIPTION:Das Ende der SED-Diktatur und die Transformationszeit in Brandenburg\n\n\n\n19.11.90 Potsdam: Mitarbeiter einer Bornimer Tiefbaufirma reissen gegenwärtig die ehemalige Kontroll- und Wachhäuschen der Sowjetarmee an der Glienicker Brücke ab. Die Arbeiten gehen schwer voran\, denn auch hier wurde für „100 Jahre und länger“ gebaut. (Bundesarchiv\, Bild 183-1990-1119-307/Karl-Heinz Schindler)\n\n\n\nDie Revolution 1989/90 und die Zeit danach markieren einen tiefgreifenden\, unterschiedlich erlebten und kontrovers diskutierten Abschnitt ostdeutscher Geschichte\, der bis heute nachwirkt. Für die Menschen in Brandenburg brachte dieser Wandel ganz unterschiedliche Erfahrungen mit sich: mehr Freiheit\, Selbstbestimmung und neue Gestaltungsspielräume\, aber auch den Verlust von Arbeitsplätzen\, soziale Unsicherheit und rechtsextreme Gewalt. Ein 2023 erschienenes Buch widmet sich dieser Transformationszeit. Wir stellen das Buch vor und diskutieren die Erkenntnisse mit zwei Autoren\, einer Bürgerrechtlerin und Kommunalpolitikerin sowie dem Publikum. \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nGisela Freimark\, Verein „Geschichte des 20. Jahrhunderts e. V. – Dokumentationszentrum Perleberg“ \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nBuchvorstellung \n\n\n\nDr. Peter Ulrich Weiß \n\n\n\nPodiumsgespräch \n\n\n\nBärbel Treutler\, Wittenberge \n\n\n\nDr. Christoph Schulze\, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien \n\n\n\nDr. Peter Ulrich Weiß  \n\n\n\nGespräch mit dem Publikum  \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka
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