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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Verboten und verfolgt. Jehovas Zeugen im KZ Ravensbrück und in Haftanstalten der DDR“
DESCRIPTION:Foto: Zeuginnen Jehovas arbeiteten 1939/49 in den Anlagen der SS-Siedlung und beim Strassenbau\, hier beim Beladen von Loren\, SS-Foto 1941. Quelle: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.\n\n\n\nAm 31. August 1950 wurde in der DDR die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas verboten. 75 Jahre später lädt das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. zur Eröffnung der Ausstellung „Verboten und verfolgt. Jehovas Zeugen im KZ Ravensbrück und in Haftanstalten der DDR“ ein. In Vortrag und Gespräch geben die Kuratoren der Ausstellung\, Dr. Christl Wickert und Falk Bersch\, Einblick in die Verfolgungsgeschichte der Religionsgemeinschaft seit 1933. Die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur im Land Brandenburg (LAkD)\, Dr. Maria Nooke\, eröffnet den Abend mit einem Grußwort. \n\n\n\nDie Wanderausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und der LAkD beleuchtet Biografien von Zeuginnen und Zeugen Jehovas\, die im NS-Staat unter anderem im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert und später in der DDR erneut verfolgt waren. Auch im Cottbuser Gefängnis befanden sich sowohl zur NS- als auch zur DDR-Zeit Zeuginnen und Zeugen Jehovas unter den Inhaftierten. \n\n\n\nBegrüßungMenschenrechtszentrum Cottbus e. V. \n\n\n\nGrußwort \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) \n\n\n\nVortrag der Kuratoren der Ausstellung Dr. Christl Wickert\, Historikerin und Politologin \n\n\n\nFalk Bersch\, Autor und Publizist \n\n\n\nPodiumsgespräch \n\n\n\nDer Eintritt ist an diesem Abend frei. Die Ausstellung kann bis zum 30. Oktober 2025 während der Öffnungszeiten der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus besichtigt werden. \n\n\n\nEine Ausstellung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Zusammenarbeit mit der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD). Das Ausstellungsprojekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der LAkD realisiert. Die Eröffnung und Präsentation der Ausstellung in Cottbus wird durch die LAkD gefördert. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Lübbenau/Spreewald
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lübbenau/Spreewalde und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n> Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die am 01.07.2025 in Kraft getreten sind. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Stadt Lübbenau/Spreewald (Besprechungsraum Bauamt)\, Kirchplatz 1\, Lübbenau/Spreewald\, Brandenburg\, 03222\, Germany
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SUMMARY:„Rebellinnen - Fotografie. Underground. DDR.“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Filmreihe Zeitschnitt 2025 “Morgen soll nicht vorgestern sein.“ Ost-Frauen im Film  \n\n\n\nGabriele Stötzer (Quelle: Salzgeber)\n\n\n\nTina Bara\, Cornelia Schleime\, Gabriele Stötzer: Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern in der DDR sind sie ohne Furcht und machen die Kunst\, die ausdrückt\, was sie fühlen. Sie erzählt vom Ausgeliefert-Sein in einem System\, das junge kreative Menschen unterdrückt. Als der Konflikt mit der Staatssicherheit eskaliert\, müssen sie sich entscheiden: bleiben oder gehen. Der Film wirft einen neuen Blick auf die Kunst und das Leben dieser drei faszinierenden Künstlerinnen. \n\n\n\nD 2022\, 84 min\, DokumentarfilmFSK: ab 12 JahrenR: Pamela Meyer-Arndt \n\n\n\nEintritt frei\, Spende erbeten \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem HangarFilmClub. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Gesprächsabend „Meine Geschichte erzählen – 35 Jahre Mauerfall und Deutsche Einheit“
DESCRIPTION:Gesprächsabend in Schwante am 12. Oktober 2024 / Quelle: Stefan Determann / KK-OHL\n\n\n\nDie Friedliche Revolution und der Mauerfall vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien erdenken und Aufbrüche wagen. Sehr unterschiedlich waren die Erlebnisse und Erfahrungen im Herbst 1989 und in den Jahren danach. Die Bewertung\, was gelungen ist und was Menschen sich anders gewünscht hätten\, ist im Rückblick oft dadurch geprägt\, welche Lebenschancen sich auftaten und wie das Ankommen im vereinten Deutschland gelang. Erwachsene erlebten die Zeit anders als Jugendliche\, in den Familienerzählungen wird Unterschiedliches an die nächste Generation weitergegeben. \n\n\n\nBegrüßungPfarrer Sebastian Wilhelm\, Ev. Gesamtkirchengemeinde Gransee \n\n\n\nEinführung – Gedanken zur VeranstaltungSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nGemeinsames Gespräch am ZeitstrahlModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nDer Abend findet statt im Rahmen der Ausstellung „Parole: Funken schlagen!“ \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\, der Ev. Gesamtkirchengemeinde Gransee\, der Stadt und dem Amt Gransee\, dem MACHmit! Museum für Kinder und dem Ev. Kirchenkreis Oberes Havelland. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:„Bürgermeister Anna“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Filmreihe Zeitschnitt 2025 “Morgen soll nicht vorgestern sein.“ Ost-Frauen im Film  \n\n\n\nBürgermeister Anna (Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nEin märkisches Dorf in der Nachkriegszeit. Anna Drews wird hier Bürgermeisterin. Ihr aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrter Jugendfreund Jupp kann dies nicht akzeptieren und fordert sie auf\, das Amt niederzulegen. Einen Feind hat Anne auch in ihrem Amtsvorgänger\, dem Großbauern Lehmkuhl. Der Film war einer der ersten Beiträge der DEFA zur Gleichberechtigung der Frau in der noch jungen DDR-Gesellschaft. Zunächst offiziell positiv bewertet\, geriet „Bürgermeister Anna“ später zunehmend in die Kritik. Bemängelt wurde u.a. die wenig vorteilhafte Darstellung einiger Funktionäre. \n\n\n\nDDR 1950 87 min\, SpielfilmFSK: ab 6 JahrenR: Hans Müller\, nach einem Theaterstück von Friedrich WolfD: Eva Rimski\, Reinhard Kolldehoff\, Arno Paulsen \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser\, Filmhistoriker und –kurator \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung „Übergangsgesellschaft. Akteure der Transformation in Berlin und Brandenburg nach 1989“
DESCRIPTION:Die friedliche Revolution im Herbst 1989 und die anschließende Transformationszeit wurden von der Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung als biografischer Wendepunkt erlebt. Nach den überwältigen Erfahrungen der Friedlichen Revolution veränderten sich Lebenswelten in ungeahntem Tempo\, wurden Gewissheiten in Frage gestellt\, lösten sich Sicherheiten auf. Dieser Wandel wird seit 1990 ganz unterschiedlich erinnert und diskutiert. Betonen die einen die demokratischen Errungenschaften und den Aufbruch in die Freiheit\, betrachten die anderen diese Zeit eher als eine von Verlust und Orientierungslosigkeit gezeichnete. Die Ausstellung „Übergangsgesellschaft. Akteure der Transformation in Berlin und Brandenburg nach 1989“ stellt 14 unterschiedliche Lebenswege vor und gibt spannende Einblicke in die ostdeutsche Transformationszeit. \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nRobert Büschel\, Leiter der Städtischen Sammlungen Cottbus \n\n\n\nGrußworte \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) \n\n\n\nEike Belle\, Dezernentin für Soziales\, Jugend\, Bildung und Integration des Stadt Cottbus \n\n\n\nEinführung \n\n\n\nDr. Eva Fuchslocher\, exhibeo e.V. \n\n\n\nGespräch mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen \n\n\n\nUta Leichsenring\, Polizeipräsidentin in Eberswalde von 1991 bis 2002 \n\n\n\nWilfried Löbel\, Präzisionsgerätebau ASKANIA in Rathenow von 1992 bis 1995 \n\n\n\nEgon Rattei\, Leiter der Agrargenossenschaft Forst e.G. in den 1990er Jahren \n\n\n\n \n\n\n\nModeration: Dr. Eva Fuchslocher \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Stadtmuseums Cottbus und von exhibeo e.V. im Rahmen der Themenwoche Cottbus\, gefördert von der LAkD. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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LOCATION:Stadtmuseum Cottbus\, Bahnhofstraße 22\, Cottbus\, Brandenburg\, 03046
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SUMMARY:„Memorial – Erinnern ist Widerstand“
DESCRIPTION:Vor über 35 Jahren entstand in der ehemaligen Sowjetunion die „Internationale Gesellschaft für historische Aufklärung\, Menschenrechte und soziale Fürsorge ‚Memorial‘“\, kurz: „Memorial International“. Ihr Ziel: Die Dokumentation der Gewaltgeschichte der Sowjetunion\, die Rehabilitierung der Opfer von Massenverbrechen und die Dokumentation der aktuellen Menschenrechtslage. 2022 erhielt die NGO für ihr Engagement den Friedensnobelpreis. \n\n\n\nSeit langem ist die Menschenrechtsorganisation in Russland selbst der Verfolgung ausgesetzt. Zunächst als „ausländischer Agent“ gebrandmarkt\, wurde „Memorial International“ Anfang 2022 von den russischen Behörden verboten und liquidiert\, die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter ins Exil getrieben. In Berlin wurde daraufhin der Verein „Zukunft Memorial e.V.“ gegründet\, der zusammen mit weiteren Memorial-Organisationen außerhalb Russlands die Aufklärungs- und Menschenrechtsarbeit weiterführt. \n\n\n\nIm Mai 2025 erschien unter dem Titel „Memorial – Erinnern ist Widerstand“ ein Sammelband mit Positionen und Überlegungen über Wandel\, Ziele und Zukunftsperspektiven der Memorial-Arbeit. Daran möchte das Podiumsgespräch anknüpfen und mit prominenten Gästen über das Wirken von Memorial vor und nach 2022 sowie über deutsche/brandenburgische Russlandbilder und Russlandpolitik diskutieren. \n\n\n\nProgramm16 Uhr – kuratorische Führung \n\n\n\n17 Uhr bis 19:00 – Podiumsgespräch \n\n\n\nGrußwortMaria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur \n\n\n\nPodiumsgespächDr. Irina Scherbakowa\, Vorsitzende „Zukunft Memorial“Alica Bota\, Journalistin und Autorin \n\n\n\nModerationWalter Kaufmann\, Leiter des Referats Ost- und Südosteuropa der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. \n\n\n\nUm Anmeldung wird unter folgendem Link gebeten.  \n\n\n\nRückfragen an veranstaltungen@boell-brandenburg.de oder +49 (0)331 870 00 801 \n\n\n\nDies ist eine gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. \n\n\n\nDie Veranstaltung begleitet die Ausstellung „Das andere Russland“ Memorial: Der Kampf um historische Wahrheit und Demokratie. Die Ausstellung wird vom 10. September bis zum 6. November 2025 im Landtag Brandenburg gezeigt. Die Eröffnung findet am 9. September in Anwesenheit der Präsidentin des Landtags Brandenburg\, Frau Prof. Dr. Ulrike Liedtke\, um 18.00 Uhr ebenfalls im Foyer statt. Um Anmeldung bei veranstaltungen@landtag.brandenburg.de wird gebeten.Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Der Ort ist barrierefrei.
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