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SUMMARY:Lesung und Gespräch: "Lebenshaft - Die ergreifende Geschichte meiner Eltern"
DESCRIPTION:Im April 1953 wird der 19-jährige Arno Drefke in der DDR als angeblicher Spion des Westens verhaftet. Nach vier Monaten Isolation\, Verhören mit Schlafentzug und erpressten Geständnissen wird er vom Bezirksgericht Cottbus zu lebenslanger Haft verurteilt. Seine Eltern\, die Jugendfreundin Gunda und ihre Schwester Brunhilde schreiben ihm Briefe und besuchen ihn. Von 1953 bis 1962 saß A. Drefke in Haftanstalten\, u.a. in Cottbus. Nach der Begnadigung gab es endlich für ihn und Brunhilde die Aussicht auf eine gemeinsame Zukunft. Birgit Hesse hat ihre Spurensuche und die Geschichte ihrer Eltern in einem Roman verarbeitet.BegrüßungJennifer Rietz\, wissenschaftliche Mitarbeiterin Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinführungSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nBuchvorstellung und Gesprächmit der Autorin Birgit Hesse und ihrem Vater\, dem Zeitzeugen Arno Drefke \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nEin Beitrag zur Cottbuser PräventionswocheIn Kooperation mit dem Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. – Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Bürgerberatung in Grünheide
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Grünheide und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n> Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die ab dem 01.07.2025 in Kraft treten. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Bürgerhaus Kagel\, Schulstraße 5\, Grünheide (Mark)\, Brandenburg\, 15537\, Germany
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SUMMARY:Zentrale Gedenkfeier des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den Volksaufstand in der DDR vom 17. Juni 1953
DESCRIPTION:Die Zentrale Gedenkfeier wird gemeinsam vom Landtag\, der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Landeshauptstadt Potsdam und der Gedenkstätte Lindenstraße veranstaltet. \n\n\n\nVor 72 Jahren erhoben sich rund eine Million Menschen in der DDR\, um für bessere Lebensbedingungen\, Demokratie und Freiheit zu kämpfen. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen – mehr als 50 Menschen verloren ihr Leben\, Tausende wurden inhaftiert. Gemeinsam soll der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 gedacht werden. \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\nDas Grußwort spricht der Bürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam\, Burkhard Exner. \n\n\n\nDie Gedenkrede hält der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Brandenburg\, Robert Crumbach. \n\n\n\nAnschließend folgt die Theateraufführung „Freizeichen“ des inklusiven Ensembles MITEINANDERs. \n\n\n\nMusikalisch begleitet der Saxophonist Christian Raake.EINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Gedenkstätte Potsdam Lindenstraße\, Lindenstraße 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:„Freiheit wollen wir!“ 72 Jahre danach: Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 im Gespräch.
DESCRIPTION:Foto: Marsch der Hennigsdorfer am 17. Juni 1953Bildnachweis: AdsD der FES\, 6/FOTB002041\n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen diekommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und dasSchicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. AufKundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreicheForderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisen der Ausnahmezustand verhängt\,                      sowjetische Truppen marschierten auf\, und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. ImNachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen.Auch in Falkensee schlossen sich Menschen dem Protest an. \n\n\n\nBegrüßung durch den VeranstalterTom Schaak\, care4democracy e. V. \n\n\n\nDer Volksaufstand am 17. Juni 1953 – VortragWolfgang Jähnichen     \n\n\n\n„Freiheit wollen wir!“: Das Motto vom 17. Juni 1953 und die Arbeit der Aufarbeitungsbeauftragten im Land BrandenburgSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nGespräch mit dem Publikum und Wolfgang Jähnichen Moderation: Susanne Kschenka \n\n\n\nVerabschiedungTom Schaak\, care4democracy e. V.Eintritt frei \n\n\n\nIn Kooperation mit care4democracy e. V.
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SUMMARY:Präsentation der Online-Ausstellung „Erschossen in Moskau…“
DESCRIPTION:Präsentation der Online-Ausstellung „Erschossen in Moskau…“ in der Bundesstiftung Aufarbeitung in Berlin \n\n\n\nVor zwanzig Jahren erschien das Totenbuch »Erschossen in Moskau« – ein Werk\, das den deutschen Opfern des Stalinismus auf dem Moskauer Friedhof Donskoje (1950–1953) ihre Namen\, Gesichter und Geschichten zurückgab. \n\n\n\nEbenfalls vor zwanzig Jahren erfolgte die Einweihung des Gedenksteins auf dem Moskauer Donskoje Friedhof. Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich zur Präsentation der neuen Online-Ausstellung »Erschossen in Moskau« – donskoje1950-1953.de ein. \n\n\n\nIm Gespräch mit Angehörigen sowie Vertreterinnen und Vertretern von Aufarbeitungseinrichtungen und Memorial möchten wir Bilanz ziehen: Was wurde erreicht? Welche Erinnerung bleibt? Welche Fragen sind offen? \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nDr. Anna Kaminsky\, Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung \n\n\n\nImpuls \n\n\n\n»Erschossen in Moskau« – Geschichte\, Forschung und Erinnerung \n\n\n\nDr. Bert Pampel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n\n\n\nPräsentation der Ausstellung \n\n\n\nFrank Drauschke\, Facts & Files \n\n\n\nDiskussion \n\n\n\nProf. Dr. Irina Scherbakowa\, Zukunft Memorial e. V. \n\n\n\nDr. Bert Pampel\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) \n\n\n\nFrank Drauschke\, Facts & Files \n\n\n\nUte Görge-Waterstraat\, Angehörige \n\n\n\nModeration: Dr. Hanno Hochmuth\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) \n\n\n\nIm Anschluss laden wir zu einem kleinen Empfang ein. \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen Facts & Files\, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Zukunft Memorial e. V. und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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