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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Online-Veranstaltung "Verbesserungen für Betroffene von SED-Unrecht - Änderung der Rehabilitierungsgesetze"
DESCRIPTION:Die Aufarbeitungsbeauftragte im Gespräch: „Verbesserungen für Betroffene von SED-Unrecht – Änderung der Rehabilitierungsgesetze“ \n\n\n\nAm 30. Januar 2025 hat der Bundestag umfangreiche Verbesserungen für die Betroffenen von SED-Unrecht beschlossen. Der Beschluss zeigt\, dass die Aufarbeitung von DDR-Unrecht auch 35 Jahre nach der Friedlichen Revolution von hoher politischer Bedeutung ist. Die materiellen Verbesserungen bedeuten auch eine Würdigung für die Menschen\, die sich in der DDR für Freiheit und Demokratie eingesetzt haben und auf Grund des erlittenen politischen Unrechts bis heute an den Folgen leiden. Das Gesetz wird nach der Zustimmung im Bundesrat zum 1. Juli 2025 in Kraft treten. \n\n\n\nDr. Maria Nooke (Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg) und Michael Körner (Referent für Rehabilitierung\, Entschädigung und Grundsatzfragen der Beratung und Leiter der Bürgerberatung/LAkD) erläutern in dieser Online-Veranstaltung die wichtigsten Neureglungen. Es besteht die Möglichkeit für Nachfragen. \n\n\n\nZeit: Donnerstag\, 13.03.2025\, 17:00 bis 18:00 UhrOrt: Online nach AnmeldungTeilnahme: Bitte melden Sie sich per E-Mail an: aufarbeitung@lakd.brandenburg.de \n\n\n\nDen Zugangslink zur Veranstaltung erhalten Sie am Veranstaltungstag rechtzeitig per Mail. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Buchvorstellung „Stimmen aus der Verbotszone“
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion:Stimmen aus der Verbotszone. Texte und künstlerische Arbeiten der DDR-Opposition in den „radix-blättern“ \n\n\n\nDie 1986 gegründeten „radix-blätter“ waren eine der wichtigsten Untergrund-Zeitschriften der Oppositionsbewegung und Alternativkultur in der DDR. Anspruchsvoll gestaltet und landesweit vertrieben\, traf hier politisch-alternatives Denken auf subversives Kunst- und Literaturschaffen. Bärbel Bohley kam darin ebenso zu Wort wie Elke Erb\, Adolf Endler oder Bert Papenfuß-Gorek. \n\n\n\nDer Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk spricht mit „radix“-Herausgeber Stephan Bickhardt und den Autoren Maria Nooke und Peter Ulrich Weiß über die außergewöhnliche Geschichte der Zeitschrift. Sprechkünstlerin Lea Merten trägt aus dem Buch ausgewählte Texte und Gedichte vor. \n\n\n\n \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nMikos Meininger\, Bildender Künstler\, Kunsthaus sans titreDr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) \n\n\n\n \n\n\n\nBuchvorstellung und Diskussion \n\n\n\nDr. Ilko-Sascha Kowalczuk\, Historiker und PublizistStephan Bickhardt\, Direktor der Evangelischen Akademie SachsenDr. Maria Nooke\, AufarbeitungsbeauftragteDr. Peter Ulrich Weiß\, Leiter Bereich Bildung und Forschung bei der LAkD \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Kunsthaus sans titre. \n\n\n\nEinladungskarte\n\n\n\nPublikation
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SUMMARY:Telefonische Bürgerberatung
DESCRIPTION:Telefonische Beratung zur Einsichtnahme in Stasi-Akten und zu SED-Unrecht \n\n\n\nDas Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer telefonischen Beratung ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn den Gesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n> Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die ab dem 01.07.2025 in Kraft treten. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nSie erreichen die Beraterinnen und Berater am 27. März 2025 von 10 bis 17 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0331-237292-21
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SUMMARY:Leipziger Buchmesse: Buchvorstellung „Stimmen aus der Verbotszone“
DESCRIPTION:Buchvorstellung im Rahmen von „Leipzig liest“ und Leipziger Buchmesse 2025: Stimmen aus der Verbotszone. Texte und künstlerische Arbeiten der DDR-Opposition in den „radix-blättern“ \n\n\n\nDie 1986 gegründeten „radix-blätter“ waren eine der wichtigsten Untergrund-Zeitschriften der Oppositionsbewegung und Alternativkultur in der DDR. Anspruchsvoll gestaltet und landesweit vertrieben\, traf hier politisch-alternatives Denken auf subversives Kunst- und Literaturschaffen. Bärbel Bohley kam darin ebenso zu Wort wie Elke Erb\, Adolf Endler oder Bert Papenfuß-Gorek. \n\n\n\n„Radix“-Herausgeber Stephan Bickhardt und die Autoren Maria Nooke und Peter Ulrich Weiß sprechen über die außergewöhnliche Geschichte der Zeitschrift. Sprechkünstlerin Ulrike Schulze trägt aus dem Buch ausgewählte Texte und Gedichte vor. \n\n\n\nBuchvorstellung und Diskussion \n\n\n\nStephan Bickhardt\, Direktor der Evangelischen Akademie SachsenDr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD)Dr. Peter Ulrich Weiß\, Leiter Bereich Bildung und Forschung bei der LAkD \n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Evangelischen Akademie SachsenPublikation
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LOCATION:Museum in der Gedenkstätte „Runde Ecke“\, Dittrichring 24\, 04109 Leipzig\, Dittrichring 24\, Leipzig\, Sachsen\, 04109\, Deutschland
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