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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Lieberose
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lieberose und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \n\n\n\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:„Die wunderbaren Jahre“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2024 „Ist es leicht\, jung zu sein?“ – Jugend abseits sozialistischer Normen \n\n\n\nFoto: Seitz GmbH Filmproduktion\n\n\n\nIn einer thüringischen Kleinstadt geraten einige Schüler in Konflikt mit den staatlich verordneten Normen der DDR. Das abweichende Verhalten eines der Jugendlichen – er kritisiert seinen Schulleiter – führt zum Schulverweis\, worauf er Selbstmord begeht\, da er sein Berufsziel\, Musiker zu werden\, nicht mehr hätte erreichen können. Der widerständige DDR-Autor Reiner Kunze entwarf ein düsteres Bild über Zustand und Perspektive der ostdeutschen Jugend. Nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik (1977) fungierte er selbst als Regisseur bei der Verfilmung seines bekanntesten\, gleichnamigen Prosa-Buches. \n\n\n\nBRD 1980\, 104 min\, SpielfilmFSK: 12 JahreR: Reiner KunzeD: Gabi Marr\, Martin May\, Dietrich Mattausch \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin derAufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Kulturzentrum DAS HAUS \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE 
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:„Jana und Jan“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2024 „Ist es leicht\, jung zu sein?“ – Jugend abseits sozialistischer Normen \n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung\n\n\n\nIm Jahr 1989 angesiedeltes Drama um zwei Jugendliche\, die mehrere Jahre im Jugendwerkhof verbringen müssen. Die 17jährige Jana macht ihren 15jährigen Mitbewohner Jan wegen einer Wette zum „Mann“\, erwidert aber nach und nach seine echten Gefühle. Gemeinsam fliehen sie schließlich\, als Jana ein Kind erwartet\, aus dem Heim. Porträt einer verlorenen und verlassenen Jugend zur Zeit des politischen Umbruchs in der DDR. Sensibel gestaltet und gespielt\, verweigert sich der Film einem vordergründigen Unterhaltungsbedürfnis. Er war auch einer jener Filme\, die in der DDR nicht gedreht werden konnten\, nach ihrer Fertigstellung jedoch ihr potentielles Publikum verloren hatten. \n\n\n\nDeutschland 1992\, 84 min\, SpielfilmFSK: 12 Jahre;R: Helmut Dziuba; D: Kristin Scheffer\, René Guß\, Julia Brendler \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nDr. Peter Ulrich Weiß\, Referent für Historische Forschung und Gedenkstätten bei der Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Stadtmuseum Schwedt/Oder   \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen“ \n\n\n\nDie Friedliche Revolution und der Mauerfall vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien erdenken und Aufbrüche wagen. Wir laden Sie herzlich ein\, Ihre Erfahrungen während dieser Zeit und der Zeit danach zu teilen. Sie war von unterschiedlichsten Gefühlen geprägt: Hoffnung und das Gefühl der Befreiung\, aber auch schmerzhafte Einschnitte und tiefe Verunsicherungen. Die positiven wie negativen Erfahrungen bestimmen bis heute das Familiengedächtnis und den politischen Diskurs. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche Ideen konnten Sie umsetzen? Welche Utopie hätten Sie gerne angestoßen? Der Gesprächsabend lädt ein\, sich über die unterschiedlichen Erfahrungen auszutauschen und vielleicht Kraft für die Zukunft mitzunehmen. \n\n\n\nFotocollage: Das Transparent hing an der Kreuzkirche Königs Wusterhausen\n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nUte Köhler\, Leiterin der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen \n\n\n\nClaudia Schlaier\, VHS Dahme-Spreewald\, \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nKurzfilm „Momente der friedlichen Revolution und des Mauerfalls“\, Claus Judeich \n\n\n\nGemeinsames Gespräch am Zeitstrahl über Erlebnisse und Erfahrungen ausgehend von Friedlicher Revolution und Mauerfall vor 35 JahrenModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nDer Abend soll ein Beitrag sein\, offen über Glücksmomente aber auch Enttäuschungen zu sprechen und wertschätzende Gesprächsräume zu ermöglichen. \n\n\n\nFür Getränke und Snacks wird gesorgt. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen und der Volkshochschule Dahme-Spreewald  \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:„Kinder\, jetzt wird Weltgeschichte geschrieben!“
DESCRIPTION:Erinnerungsveranstaltung anlässlich 35 Jahre Friedliche Revolution an der Mauergedenkstätte am Griebnitzsee \n\n\n\nIn den vergangenen Wochen haben sich Schülerinnen und Schüler der Potsdamer Katholischen Marienschule und des Berliner Dreilindengymnasiums intensiv mit persönlichen und historischen Umbrüchen auseinandergesetzt – sowohl mit ihren eigenen Erfahrungen als auch mit den tiefgreifenden Veränderungen rund um 1989/90. Dafür führten sie Gespräche mit Familienmitgliedern\, erfuhren von deren Hoffnungen\, von großen Aufbrüchen\, aber auch von Ängsten und Sorgen. Zusammen mit dem Comic-Duo „Zoom und Tinte“ haben sie diese Umbruchsgeschichte(n) künstlerisch verarbeitet und in ausdrucksstarken Zeichnungen festgehalten. \n\n\n\nWährend der Veranstaltung werden die entstandenen Werke ausgestellt und von den Schülerinnen und Schülern präsentiert. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen\, sich über eigene Umbruchserfahrungen auszutauschen. \n\n\n\nBegrüßungManfred Kruczek\, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e.V. \n\n\n\nEinführende Worte zum ProjektSophie Rahause\, Referentin für historisch-politische Jugendbildung der Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg \n\n\n\nVorstellung der Projekte der Schülerinnen und Schüler und gemeinsamer Austausch  \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V. \n\n\n\nEintritt frei
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SUMMARY:„35 Jahre Friedliche Revolution“ Zentrales Gedenken des Landes Brandenburg
DESCRIPTION:Gemeinsame Festveranstaltung des Landes Brandenburg in Kooperation der Aufarbeitungsbeauftragten mit dem Landtag Brandenburg\, der Staatkanzlei und der Stadt Frankfurt (Oder) in der Konzerthalle Frankfurt (Oder). \n\n\n\nEs sprechen: \n\n\n\nProf. Dr. Ulrike Liedtke\, Präsidentin Landtag Brandenburg\, \n\n\n\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg \n\n\n\nRené Wilke\, Oberbürgermeister Frankfurt (Oder) \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg \n\n\n\nFestredeBasil Kerski\, Direktor Europäisches Solidarność-Zentrum Gdańsk \n\n\n\nMusikalische GestaltungJunge Philharmonie Brandenburg \n\n\n\nWährend der Veranstaltung werden Ausschnitte aus dem Film „Oktoberfrühling in Frankfurt (Oder)“ aus dem Herbst 1989 von Hans-Jürgen Herrmann gezeigt.
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SUMMARY:Das DDR-Grenzregime im ehemaligen Bezirk Potsdam - Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz
DESCRIPTION:Die Aufarbeitungsbeauftragte lädt im Anschluss an die Gedenkveranstaltung zum 35. Jahrestag des Mauerfalls an der Glienicker Brücke in Potsdam ein zu einem Podiumsgespräch über die Folgen des DDR-Grenzregimes im ehemaligen Bezirk Potsdam. \n\n\n\nMit Hilfe eines tödlichen Grenzsicherungssystems setzte die SED-Führung alles daran\, die Menschen am Verlassen der DDR zu hindern. Wie das Grenzregime zu West-Berlin entstand\, welche Auswirkungen es hatte und warum es endete\, davon berichtet der Historiker Rainer Potratz\, der darüber gerade ein neues Buch schreibt. \n\n\n\nModeration: Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD) \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft „Lindenstraße 54“.
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LOCATION:Villa Schöningen\, Berliner Str. 86\, Potsdam\, 14467
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SUMMARY:Geschichten erzählen - Lebenswege\, Lebensbrüche\, Lebenslinien
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen“ \n\n\n\nDie Friedliche Revolution und der Mauerfall vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien erdenken und Aufbrüche wagen. Sehr unterschiedlich waren die Erlebnisse und Erfahrungen im Herbst 1989 und in den Jahren danach. Die Bewertung\, was gelungen ist und was Menschen sich anders gewünscht hätten\, ist im Rückblick oft dadurch geprägt\, welche Lebenschancen sich auftaten oder Lebensbrüche eintraten und wie unterschiedlich das Ankommen im vereinten Deutschland war. Menschen\, die damals erwachsen waren\, haben die Zeit auch anders erlebt als Kinder und Jugendliche. Der Gesprächsabend lädt ein\, sich über die unterschiedlichen Erfahrungen zwischen den Generationen auszutauschen und Kraft für die Zukunft mitzunehmen. \n\n\n\nFoto: © Ludwigsfelder Geschichtsverein e. V.; Alte Rathausbaracke\n\n\n\nBegrüßungPfarrer Dr. Christoph Rätz\, Evangelische Kirchengemeinde LudwigsfeldeSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nEinführung – Gedanken zur Veranstaltung \n\n\n\nGemeinsames Gespräch am Zeitstrahl über Erlebnisse und Erfahrungen ausgehend von Friedlicher Revolution und Mauerfall vor 35 JahrenModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nDer Abend gehört zum Jahresthema „Erzähl mir von morgen“ des Kirchenkreises Zossen-Fläming und soll ein Beitrag sein\, wertschätzende und offene Gesprächsräume zu ermöglichen. \n\n\n\nFür Getränke und Snacks wird gesorgt. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Kirchenkreis Zossen-Fläming\, der Evangelischen Kirchengemeinde Ludwigsfelde.  Gefördert von der Evangelischen Erwachsenenbildung. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Evangelische Kirchengemeinde / Gemeindezentrum St. Michael\, Margeritenweg 1a\, Ludwigsfelde\, 14974
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SUMMARY:Kurzfilmprogramm: Heimerziehung\, Jugendwerkhof\, Gefängnis in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2024 „Ist es leicht\, jung zu sein?“ – Jugend abseits sozialistischer Normen \n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung\n\n\n\n \n\n\n\n\n„Paragraf 14“ DDR 1968 – 14 min – Regie: Ulrich Weiß\n\n\n\n „In Sachen H. und acht anderer“ DDR 1972 – 29 min – Regie: Richard Cohn-Vossen\n\n\n\n„Zöglinge“ DDR1974 – 37 min – Regie: Peter Heinrich\n\n\n\n„Heim“ DDR 1978 – 24 min – Regie: Petra Tschörtner\, Angelika Andrees\n\n\n\n\nKurzfilmprogramm mit Beiträgen\, die ungewöhnliche Blicke auf sonst in der Öffentlichkeit kaum diskutierte Bereiche des sozialen Lebens in der DDR eröffnen. Der Studentenfilm „Paragraf 14“ porträtiert auf sensible Weise die Insassen eines Jugendwerkhofs. „In Sachen H. und acht anderer“ rekonstruiert jugendliche Gewalttaten im Berliner Prenzlauer Berg. „Zöglinge“ und „Heim“ gewähren Einblicke in das Heimleben von Kindern und Jugendlichen.         \n\n\n\nGesprächspartnerin: Silvana Hilliger – Expertin für Heimfragen der Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Brandenburg (LAkD) \n\n\n\nEintritt 5 EUR \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam
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SUMMARY:Bürgerberatung in Jüterbog
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lieberose und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \n\n\n\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/buergerberatung-in-jueterbog/
LOCATION:Kulturquartier Jüterbog/Mönchenkloster\, Mönchenkirchplatz 4\, Jüterbog\, 14913\, Deutschland
CATEGORIES:Mobile Beratungstermine
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