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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Herzberg (Elster)
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit.
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SUMMARY:„Das Mädchen aus dem Fahrstuhl“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2024 „Ist es leicht\, jung zu sein?“ – Jugend abseits sozialistischer Normen \n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung\n\n\n\nFrank ist braver Sohn eines Funktionärsehepaars\, hochbegabter Musterschüler\, FDJ-Sekretär. Doch dann lernt der Zehntklässler eine Gleichaltrige kennen\, die in seinem Hochhaus in sehr viel weniger privilegierten Verhältnissen lebt. Er verliebt sich\, stellt Fragen. Frank lernt schnell\, was passiert\, wenn man das SED-System durch konstruktive Kritik verbessern möchte… Sensibel und authentisch erzählter Jugendfilm\, der in den „Wendewirren“ des Jahres 1990 völlig unterging und bis heute nur selten gezeigt wird. \n\n\n\nDDR 1990\, 96 min\, SpielfilmFSK: 0\, empfohlen ab 14 JahrenR: Herrmann ZschocheD: Barbara Sommer\, Rolf Lukoschek\, Henry Schroeder \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin derAufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Stadtbibliothek Elsterwerda \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:„Denk bloß nicht\, ich heule“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2024 „Ist es leicht\, jung zu sein?“ – Jugend abseits sozialistischer Normen \n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung\n\n\n\nEin rebellischer\, 18jähriger Oberschüler\, der von der Schule gewiesen wurde\, sucht nach dem Tod seines Vaters nach Neuorientierung. Seine rigorose Haltung und seine Kompromisslosigkeit drängen ihn an den Rand der sozialen Gemeinschaft. Gegen seinen Willen spitzt sich die Situation immer weiter zu. Ein formal außergewöhnlich dichter\, hervorragend gespielter Film\, der ebenso kritisch wie ambitioniert die Bedeutung des Einzelnen im Realsozialismus zur Diskussion stellt. Er wurde nach dem 11. Plenum des ZK der SED im Dezember 1965 verboten. \n\n\n\nDDR 1965\, 91 min\, SpielfilmFSK: 12 JahreR: Frank VogelD: Peter Reusse\, Anne-Kathrein Kretzschmar\, Jutta Hoffmann \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin derAufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen   \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen“ \n\n\n\nDie Friedliche Revolution und der Mauerfall vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien erdenken und Aufbrüche wagen. Auch vom kleinen Ort Schwante ging mit der SDP-Gründung ein Signal aus. Unterschiedlich waren die Erlebnisse und Erfahrungen auch in den Jahren danach. Die Bewertung\, was gelungen ist und was Menschen sich anders gewünscht hätten\, ist im Rückblick oft dadurch geprägt\, welche Lebenschancen sich auftaten und wie das Ankommen im vereinten Deutschland gelang. Erwachsene erlebten die Zeit anders als Jugendliche\, in den Familienerzählungen wird Unterschiedliches an die nächste Generation weitergegeben. Seien Sie herzlich zum Austausch über all dies eingeladen! \n\n\n\nPfarrhaus Schwante heute – Ort der SDP-Gründungam 07.10.1989 / Foto: Bosse\, privat\n\n\n\nBegrüßungPfarrer Hellriegel und die weiteren VeranstalterDr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte \n\n\n\nBeiträgeMarkus Meckel\, Außenminister und MdB a.D.Joachim Kähler\, damaliger Pfarrer von Schwante \n\n\n\nSpaziergang mit Kerzen zum Gemeindehaus der EFG \n\n\n\n18.00 Uhr Gemeinsames Gespräch am ZeitstrahlModeration: Susanne Kschenka\, Stellvertreterin derAufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\n20.00 Uhr Abschluss mit Friedensgebet \n\n\n\nFür Getränke und Snacks wird gesorgt. \n\n\n\nIn Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Schwante-Vehlefanz\, der Bäckerei Plentz\, dem SPD-Ortsverein und der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Oberkrämer \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/35-jahre-friedliche-revolution-und-mauerfall-aufbrueche-hoffnungen-und-enttaeuschungen/
LOCATION:Dorfkirche Schwante\, Dorfstraße 25\, Oberkrämer\, 16727
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SUMMARY:Geschichten erzählen - Lebenswege\, Lebensbrüche\, Lebenslinien
DESCRIPTION:Gesprächsreihe „35 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall – Aufbrüche\, Hoffnungen und Enttäuschungen“ \n\n\n\nDie Friedliche Revolution und der Mauerfall vor 35 Jahren weckten viele Hoffnungen\, ließen Menschen Utopien erdenken und Aufbrüche wagen. Sehr unterschiedlich waren die Erlebnisse und Erfahrungen im Herbst 1989 und in den Jahren danach. Die Bewertung\, was gelungen ist und was Menschen sich anders gewünscht hätten\, ist im Rückblick oft dadurch geprägt\, welche Lebenschancen sich auftaten oder Lebensbrüche eintraten und wie unterschiedlich das Ankommen im vereinten Deutschland war. Menschen\, die damals erwachsen waren\, haben die Zeit auch anders erlebt als Kinder und Jugendliche. Der Gesprächsabend lädt ein\, sich über die unterschiedlichen Erfahrungen zwischen den Generationen auszutauschen und Kraft für die Zukunft mitzunehmen. \n\n\n\nBlockade Mülldeponie Schöneiche bei Zossen 25.01.1990. Foto: BArch\, Bild 183-1990-0125-015 / Klaus Obers \n\n\n\n \n\n\n\nBegrüßungPfarrer Christian Guth\, Evangelische Kirchengemeinde ZossenSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nEinführung – Gedanken zur Veranstaltung \n\n\n\nGemeinsames Gespräch am Zeitstrahl über Erlebnisse und Erfahrungen ausgehend von Friedlicher Revolution und Mauerfall vor 35 JahrenModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nDer Abend gehört zum Jahresthema „Erzähl mir von morgen“ des Kirchenkreises Zossen-Fläming und soll ein Beitrag sein\, wertschätzende und offene Gesprächsräume zu ermöglichen. \n\n\n\nFür Getränke und Snacks wird gesorgt. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Kirchenkreis Zossen-Fläming\, der Evangelischen Kirchengemeinde Zossen. Gefördert durch die Evangelische Erwachsenenbildung. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:„Wie 1989 mein Leben veränderte“
DESCRIPTION:Podiumsgespräch „Wie 1989 mein Leben veränderte“ \n\n\n\nDer langjährige Kommunalpolitiker und Landrat von Dahme-Spreewald\, Stephan Loge\, und der bekannte rbb-Fernsehjournalist Hellmuth Henneberg sprechen über ihre Umbrucherfahrungen 1989/90\, über ostdeutsche Befindlichkeiten\, Qualitäten und Mängel im Transformationsprozess und über die Frage\, warum über die „Wende“ noch immer gestritten wird. \n\n\n\nPodiumsgespräch: Stephan Loge und Hellmuth Henneberg \n\n\n\nModeration: Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD) \n\n\n\nEintritt frei\, um Voranmeldung unter www.vhs-dahme-spreewald.de wird gebeten \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Landkreis Dahme-Spreewald\, der Volkshochschule Dahme-Spreewald und der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen
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