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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Fürstenwalde
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit.
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SUMMARY:"Freies Land"
DESCRIPTION:Foto: DEFA-Stiftung\n\n\n\nFilmveranstaltung und Gespräch\n\n\n\nDer in der Westprignitz und zum Teil in Lenzen gedrehteFilm stellt anhand kaleidoskopischer Szenen verschiedeneFacetten des schweren Neuanfangs nach dem Ende desZweiten Weltkrieges im ländlichen Raum dar: zerstörteSubstanz\, herrenlose Güter\, Vertriebene aus dem Ostenund Hamsternde aus der Stadt – ganz abgesehen von denseelischen Verwüstungen\, die der Krieg hinterlassen hat.In einer überraschend improvisiert wirkenden Mischungaus Spiel- und Dokumentarszenen verbirgt der Film seinedidaktischen Motive nicht. Mit platten propagandistischenParolen hält er sich jedoch zurück. \n\n\n\nSBZ 1946\, 80 min\, Spielfilm\, FSK: 16 JahreR: Milo Harbich\, D: Ursula Voß\, Fritz Wagner\, Herbert Wilk \n\n\n\nBegrüßungBettina Kühnast\, Geschäftsführerin des Trägerverbund Lenzen e.V.Susanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung durch Dr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit zum Gespräch. \n\n\n\nEintritt: 3 Euro \n\n\n\nMit dem Abend möchten die LAkD und der Trägerverbund Burg Lenzen e. V. einen Beitrag leisten\, das Wissen über diese lang vergangene und doch prägende Zeit zu erweitern und ein Angebot zu schaffen\, diese auch gemeinsam zu reflektieren. \n\n\n\n \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:"Wehe den Besiegten" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2023: Aufbruch und Abgrund. Leben mit dem Stalinismus\n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung\n\n\n\n„Das DEFA-Dok-Filmstudio konnte mit diesem Film erstmals ohne Zensur und politische Rücksichtnahme eine materialreiche und detailgenaue Rekonstruktion der Ereignisse des 17. Juni 1953 vornehmen\, die in der DDR ein Tabu-Thema waren.“ (film-dienst) Der Film bemüht sich um Ausgewogenheit. Neben Teilnehmenden am Aufstand kommen auch einst regimetreue Personen und andere zu Wort. Der Film bemüht sich – kurz nach der Friedlichen Revolution – um einen historischen Brückenschlag zum gescheiterten Aufstand\, der zur Entstehungszeit fast 40 Jahre zurücklag. \n\n\n\nD 1990\, 87 min\, DokumentarfilmFSK: – (Ausstrahlung im Hessischen Rundfunk am 16.06.1991)R: Andrea RitterbuschSprecher: Klaus Manchen \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nIn Kooperation mit „Altes Kino“ Letschin e. V. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Was bleibt\, was kommt?
DESCRIPTION:Menschenrechtsaktivitäten in Russland- von den 90er Jahren bis heute\n\n\n\nFoto: Juni 2010\, Perm (Russland)\, Mahnwache gegen die Abschaffung der Direktwahl des Bürgermeisters\, Zentrum für politische Bildung und Menschenrechte Perm. Übersetzung Schriftzug Plakat: Wir annullieren die Annullierung der Wahl!\n\n\n\nDie Menschenrechtsbewegung in Russland ist seit dem Ende der Sowjetunion ein wichtiger Akteur der gesellschaftlichen Entwicklung. Prominente Menschenrechtsaktivisten fanden sowohl bei „normalen“ Bürgern als auch bei hochrangigen Beamten Gehör. Der Schutz der Menschenrechte wurde offiziell als die wichtigste Aufgabe des modernen russischen Staates anerkannt. Spätestens mit dem im Jahr 2022 durch Putin entfesselten verbrecherischen Krieg gegen die Ukraine wurden die meisten Menschenrechtsorganisationen liquidiert. Was wird aus der russischen Menschenrechtsbewegung\, hat  sie eine Chance? \n\n\n\nGrußwort:                                                                                                                                                   Dr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) \n\n\n\nGespräch mit:Prof. Dr. Andrej Suslov\, Historiker für die neuere sowjetische und neueste russische Geschichte\, wissenschaftlicher Referent der LAkD \n\n\n\nSergej Lukaschewski\, Exekutivdirektor des Sacharow-Zentrums Moskau und des Sacharow-Zentrums Berlin \n\n\n\nModeration:Silvana Hilliger\, Referentin der LAkD \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Museum Viadrina und der Volkshochschule Frankfurt (Oder) \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:„Unrecht beim Namen nennen“
DESCRIPTION:Die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der DDR in der Biografie von Lothar Kreyssig.\n\n\n\nWir kennen Lothar Kreyssig (1898 – 1986) als engagierten Juristen\, der als einziger Richter die Euthanasiemorde der Nationalsozialisten anprangerte und im Jahr 1958 zur Gründung der Aktion Sühnezeichen aufrief. Aus Anlass seines 125. Geburtstages am 30. Oktober 2023 soll eine weniger bekannte Seite seines Lebens beleuchtet werden. Neben seiner Arbeit als Amtsrichter widmetesich Lothar Kreyssig der ökologischen Landwirtschaft und der Arbeit in der EvangelischenKirche. In Hohenferchesar/Brandenburg erwarb er den Bruderhof\, einen Gutshof\, auf dem er biologisch-dynamische Landwirtschaftbetrieb. Als Landwirt war er in den 1950er Jahren in der DDR unmittelbar von Zwangsmaßnahmen gegen die Bauern betroffen. Auch die aggressiv kirchenfeindliche Politik der SED\,insbesondere gegen aktive Christen im ländlichen Raum\, bekam er zu spüren. Lothar Kreyssig rang in beiden Feldern stets um seine Haltung. Als kirchenleitende Person in der Synode stritt er aber auch für eine klare Position der Evangelischen Kirche. Welche politischen Entscheidungen der Kollektivierungzu Grunde lagen und welche Auswirkungen sie auf die Entwicklung der Dörfer hatte\, wird der Historiker Dr. Jens Schöne betrachten. Biografisches zu Lothar Kreyssig trägt sein Enkel Prof. Martin Kreyssig bei. Schließlich wird der ehemalige Geschäftsführer von Aktion Sühnezeichen DDR/Ost Michael Standeravorstellen\, wie Kreyssig um die Haltung zur Kollektivierung der Landwirtschaft rang. \n\n\n\nSie sind herzlich eingeladen! \n\n\n\nSusanne Kschenka\, LAkD BrandenburgAnnette Berger\, EEB Sachsen-AnhaltSuperintendent Stephan Hoenen\, Ev. Kirchenkreis Magdeburg \n\n\n\nReferentenDr. Jens Schöne\, HistorikerProf. Martin Kreyssig\, Regisseur\, Enkel von Lothar KreyssigMichael Standera\, ehemaliger Geschäftsführer von Aktion Sühnezeichen DDR/OstLeitung                                                                                                                                              Susanne Kschenka \n\n\n\n \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der EEB Sachsen- Anhalt\, der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)\, des Ev. Kirchenkreises Magdeburg\, des Kuratoriums des Lothar-Kreyssig-Friedenspreises und der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt\, Bürgelstr.1\, Magdeburg\, 39104
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