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SUMMARY:Bürgerberatung in Perleberg
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Perleberg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \n\n\n\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:„Freiheit wollen wir!“
DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nDer 17. Juni 1953 im Land Brandenburg und in der westlichen Prignitz\n\n\n\nHennigsdorfer Stahlwerker durchqueren bei ihrem Marsch nach Ostberlin den Westberliner Arbeiterbezirk Wedding\,Foto: 70 Jahre DDR-Volksaufstand/AdsD/FES; 6/FOTB001831\n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nDie westliche Prignitz war zwar nicht das Zentrum des Aufstands\, aber auch in Perleberg\, Pritzwalk oder Wittenberge gab es Unruhen\, Unmutsäußerungen und Flugblätter. Der Abend handelt von der Vorgeschichte des 17. Juni und den regionalen Ereignissen in seinem Umfeld. \n\n\n\nBegrüßungGisela Freimark\, Verein Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Prignitz e. V. – DDR-GeschichtsmuseumSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse im Land Brandenburg und in der westlichen PrignitzSusanne Kschenka im Gespräch mit dem Historiker Christoph Wunnicke und dem Publikum \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Prignitz e.V. – DDR-Geschichtsmuseum \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:„Freiheit wollen wir!“
DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nDer 17. Juni 1953 im Land Brandenburg und in Brandenburg an der Havel\n\n\n\nFoto: Stadtarchiv Brandenburg a. d. H.\, Grasow\n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\,Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nSchon seit Stalins Tod im März herrschte Unruhe in der Bevölkerung. Statt der erhofften Lockerungen erhöhte die SED den politischen und wirtschaftlichen Druck auf „bürgerliche Elemente“. In den „volkseigenen“ Betrieben standen die Arbeiterinnen und Arbeiter unter Druck\, ihre Arbeitsnormenzu erhöhen. Über die Vorgeschichte\, den Verlauf und die Nachwirkungen des Volksaufstandes wird an diesem Abend gesprochen. \n\n\n\nBegrüßungMarius Krohn\, Industriemuseum Brandenburg an der HavelSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse im Land Brandenburg und in Brandenburg a. d. Havel.Susanne Kschenka im Gespräch mit den Historikern Rainer Potratz und Marius Krohn und dem Publikum. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Industriemuseum Brandenburg an der Havel \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Bürgerberatung in Gransee
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit. \n\n\n\n \n\n\n\n17:00 – 19:00 Uhr: Vortrag \n\n\n\n„Roter Strom“Geschichte des Kernkraftwerkes Rheinsberg \n\n\n\nDas Kernkraftwerk Rheinsberg steht als Beispiel dafür\, wie die SED-Führung seit Mitte der 1950er Jahre Herrschaftslegitimationmittels Modernisierung anstrebte. Die industrielle Nutzung der Kernenergie entwickelte sich zum festen Bestandteil der „wissenschaftlich-technischen Revolution“. Ziel war die kaum begrenzte Produktion von günstigem\, sauberem und sicherem Strom. \n\n\n\nDr. Sebastian Stude beschreibt anhand von Quellen unter anderem aus dem Stasi-Unterlagen-Archiv die Geschichte der DDR-Kernenergiewirtschaft am Beispiel des Kernkraftwerkes Rheinsberg. Es wird gezeigt\, wie der zentral entworfene Strukturwandel die Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort prägte.
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SUMMARY:„Freiheit wollen wir!“
DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nDer 17. Juni 1953 in Brandenburg und in der Region um Eberswalde\n\n\n\nStalins Tod\, Versammlung EberswaldeFoto: Bestand Museum Eberswalde\, Fotograf unbekannt\n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nEberswalde war das regionale Zentrum des Aufstands. Vor allem ausgelöst durch Bauarbeiter der Bau-Union Potsdam von der Baustelle der „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“ am Werbellinsee beginnen später Streiks in Eberswalde und Finow. Der Abend handelt von der Vorgeschichte des 17. Juni\, den regionalen Ereignissen\, wie auch deren Folgen\, beispielsweise der Gründung der Kampfgruppen. \n\n\n\nBegrüßungBirgit Klitzke\, Leiterin des Museums EberswaldeSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse im Land Brandenburg und in der Region um EberswaldeSusanne Kschenka im Gespräch mit dem Historiker Christoph Wunnicke\, Zeitzeugen und dem Publikum \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum Eberswalde. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Museum Eberswalde\, Steinstraße 3\, Eberswalde\, 16225\, Deutschland
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SUMMARY:Erkämpft euch eure Freiheit! Der 17. Juni ‘53 in Potsdam
DESCRIPTION:Vortrag und szenische Lesung \n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gehört zu den bedeutenden Massenerhebungen gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Hunderttausende Menschen forderten eine andere Wirtschaftspolitik\, den Rücktritt der SED-Regierung\, freie Wahlen sowie die Freilassung politischer Häftlinge. Das Regime schlug mit Hilfe sowjetischer Panzer die Proteste gewaltsam nieder. 70 Jahre später erinnern wir an die Ereignisse\, Opfer und Folgen. \n\n\n\nNach der historischen Einordnung der Massenproteste und ihrer dramatischen Nachwirkungen in Brandenburg und der DDR wird mit einer besonderen szenischen Lesung an Hand historischer Zeitdokumente auf das damaligen Geschehen in Potsdam geblickt. So entsteht eine eindrucksvolle Collage über einen Schlüsselmoment deutscher Zeitgeschichte. \n\n\n\nVortrag: Dr. Peter Ulrich Weiß\, Historiker (LAkD) \n\n\n\nSzenische Lesung: Alina Wolff und Paul Wilms vom Hans Otto Theater in Potsdam \n\n\n\n \n\n\n\nDer Abend wird veranstaltet vom Potsdam Museum in Zusammenarbeit mit der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\, dem Hans Otto Theater und dem Beauftragten für die Erinnerungskultur der Landeshauptstadt Potsdam. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei.
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DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nRebellen und Rote Hochöfner. Der 17. Juni 1953 in Brandenburg und in der Region Eisenhüttenstadt\n\n\n\nWerkstor 1953 mit Inschrift: Eisenhüttenkombinat J. W. StalinFoto: ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH\n\n\n\n \n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nEisenhüttenstadt (damals noch Stalinstadt) war das regionale Zentrum des Aufstands. Vor allem die Bauarbeiter auf der Baustelle des Stahlwerks\, die die Rücknahme der Normerhöhungen forderten\, traten in Streik und zogen in einem großen Zug zum Marktplatz von Fürstenberg. Die Hüttenwerker schlossen sich dem Streik nicht an und blieben an ihren Hochöfen. \n\n\n\nBegrüßungAndrea Wieloch\, Leitung Museum Utopie und AlltagSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse im Land Brandenburg\, zum lokalen Hintergrundvon Stalinstadt und zu den regionalen Ereignissen.Susanne Kschenka im Gespräch mit den Historikern Rainer Potratz\, Axel Drieschner und Günter Fromm und dem Publikum \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Museum Utopie und Alltag \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:"Die Hennigsdorfer kommen!"
DESCRIPTION:Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den 17. Juni 1953 in Brandenburg \n\n\n\nFoto: AdsD/FES\, 6 FOTB001831\n\n\n\n \n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 jährt sich in diesem Jahr zum 70. Mal. \n\n\n\nDie zentrale Erinnerungsveranstaltung des Landes Brandenburg zu diesem Jahrestag findet in diesem Jahr auf dem Gelände der Firma RIVA Stahl GmbH in Hennigsdorf statt. \n\n\n\nMit Zeitzeugen-Gesprächen\, einem historischen Parcours zum hautnahen Erleben des damaligen Hennigsdorfer Protestzuges nach Berlin\, viel Geschichtlichem\, aber auch Aktuellem wie Stahlwerksführungen\, Kultur auf der Bühne\, buntem Drumherum für Familien mit Imbiss und anschließendem Konzert soll dem Volksaufstand gedacht werden. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Veranstaltung finden Sie auch unter folgendem Link: \n\n\n\nLandesregierung Brandenburg
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DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nDer 17. Juni 1953 in Brandenburg und in der Region um Forst (Lausitz)\n\n\n\nForst – Berliner Platz mit Blick in die StalinalleeFoto: Sammlung Frank Henschel\n\n\n\n \n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nIn Forst (Lausitz) versammelten sich am Abend des Juni 1953 nach der Arbeit einige hundert Menschen in der Innenstadt und diskutierten den Wunsch nach grundsätzlicher politischer Veränderung und freien Wahlen. Über die Vorgeschichte des 17. Juni 1953 und die Ereignisse in der Region wird an dem Abend berichtet und gesprochen. \n\n\n\nBegrüßungFrank Henschel\, Museumsverein der Stadt Forst (Lausitz) e.V./GeschichtsstammtischSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse imLand Brandenburg und in der Region um Forst (Lausitz)Susanne Kschenka im Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz und dem Publikum. Außerdem gibt es einen Beitrag des ehemaligen Stadtarchivars Dr. Jan Klußmann. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Forster Geschichtsstammtisch\, Museumsverein der Stadt Forst (Lausitz) e.V. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Kirche Horno\, An der Dorfaue 1\, Forst OT Horno\, 03149
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