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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Für ein freies Land mit offenen Grenzen
DESCRIPTION:FÜR EIN FREIES LAND MIT OFFENEN GRENZEN\n\n\n\nMit dem Fall der Berliner Mauer in den Abendstunden des 9. November 1989 wurde Weltgeschichte geschrieben. Die missverständliche Ankündigung zur neuen Reisefreiheit durch SED-Politbüromitglied Günter Schabowski löste einen Sturm der DDR-Bürger auf die Grenzübergänge aus\, der zum Mauerfall und schließlich zum Ende des tödlichen Grenzregimes zur Bundesrepublik und zu West-Berlin führte. \n\n\n\nDie Grenzöffnung war ein überraschender Glücksmoment der Geschichte\, der sich allerdings ohne den Freiheitskampf der Bürgerrechtsbewegung\, die Massenfluchtbewegung und die landesweiten Proteste vom Herbst 1989 nicht ereignet hätte. Auch in Schwedt/Oder waren die Menschen gegen die SED-Diktatur auf die Straße gegangen. Während hunderttausende DDR-Bürger nun die unverhoffte Freiheit feierten\, blieben die Häftlinge des Militärgefängnisses und der Disziplinareinheit Schwedt weiterhin weggesperrt. Für sie\, die teilweise ohne Gerichtsurteil einsaßen\, endeten der Alptraum und die Schikanen erst Wochen später. Lange nach dem Ende der DDR wurde bekannt\, dass viele Eingesperrte jahrelange Haftfolgeschäden davontrugen.  \n\n\n\nVor diesem historischen Hintergrund laden der Landtag\, die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und die Stadt Schwedt/Oder zur zentralen Veranstaltung des Landes Brandenburg in Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 in die Uckermärkischen Bühnen Schwedt ein. Damit möchten wir dieses herausragende Ereignis der Friedlichen Revolution sowie diejenigen Menschen würdigen\, die aufbegehrten und zum Sturz des SED-Regimes beitrugen. Zugleich erinnern wir an Leid und Unrecht\, das den Häftlingen im Militärgefängnis und in der Disziplinareinheit Schwedt zugefügt wurde. \n\n\n\nWir bitten Sie\, uns Ihre Teilnahme per Online-Anmeldung unter dem Link http://anmeldung.protokoll-bb.de oder über die E-Mail-Adresse anmeldung-protokoll@landtag.brandenburg.de mitzuteilen. \n\n\n\nSollten Sie Fragen zur Veranstaltung haben\, so können Sie diese gern unter der Rufnummer  0331 / 275 481 916 (Protokoll\, Landtag) hinterlassen. Sie werden zurückgerufen. \n\n\n\nDas detaillierte Programm finden in der anliegenden EINLADUNG. \n\n\n\nWir danken dem Verein DDR-Militärgefängnis Schwedt e.V. und dem Stadtmuseum Schwedt/Oder für die umfangreiche Zusammenarbeit und Unterstützung. \n\n\n\nSie sind sehr herzlich eingeladen\, an der Veranstaltung teilzunehmen.
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SUMMARY:Schülerprojekte zum Tag des Mauerfalls am Griebnitzsee in Potsdam
DESCRIPTION:Der Fall der Berliner Mauer in den Abendstunden des 9. November 1989 war ein besonderes\, wenn auch überraschendes Ergebnis der Friedlichen Revolution\, das Weltgeschichte schrieb. Mit diesem historischen Glücksmoment haben sich Potsdamer und Berliner Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen auseinandergesetzt. Im Leistungskurs Geschichte der Potsdamer Katholischen Marienschule befragten sie in einem Zeitzeugenprojekt Großeltern\, Eltern\, Bekannte und Freunde der Familie und den Schulleiter. Mehrheitlich waren es Menschen\, die in der DDR aufgewachsen waren. Neben der großen Freude über den Mauerfall erinnerten sich die Menschen auch an Sorgen und Ängste\, die mit den Folgen des Mauerfalls verbunden waren. Es gab Stimmen\, die die Veränderungen als zu schnell schilderten. Zusätzlich besuchte der Kurs die Gedenkstätte Lindenstraße und sprach dort mit einer Zeitzeugin. \n\n\n\nDie Schülerinnen und Schüler aus dem Kunst- und aus dem Geschichtsleistungskurs des Berliner Dreilindengymnasiums erforschten die ehemalige Grenze und Grenzgeschichten\, haben zahlreiche Fotos aufgenommen und ihre Eindrücke in Texten festgehalten. Auch sie haben Zeitzeuginnen und Zeitzeugen vor allem mit einer West-Berliner Perspektive befragt\, die von der Trennung der Stadt und der Trennung von Familien berichteten. \n\n\n\nAuf der Veranstaltung werden die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse vorstellen\, werden aus den Zeitzeugeninterviews zitieren\, eigene Texte vortragen und Porträts und Fotos zeigen\, die in den Projekten entstanden sind. \n\n\n\nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur hat in Kooperation mit den beiden Schulen die Projektarbeit fachlich begleitet und erinnert zusammen mit dem Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e. V. an den Fall der Berliner Mauer vor 33 Jahren sowie an den Beitrag der Bürgerbewegung zur Überwindung der SED-Diktatur. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nManfred Kruczek\, Forum zur kritischen Auseinandersetzung mit DDR-Geschichte im Land Brandenburg e.V. \n\n\n\nEinführende Worte \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertretende Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg \n\n\n\nPotsdamer und Berliner Schülerinnen und Schüler stellen ihre Projektergebnisse vor
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LOCATION:Mauergedenkstätte Griebnitzsee\, Einmündung Stubenrauchstraße\, Potsdam\, 14482
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SUMMARY:VOLNY CHOR. KONZERT ZUM JAHRESTAG DES MAUERFALLS
DESCRIPTION:33 Jahre nach dem Mauerfall und 84 Jahre nach den Novemberpogromen sind Sängerinnen und Sänger des Volny Chors zu Gast in Berlin und Potsdam. Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\, der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, die Bundestiftung Aufarbeitung\, die Stiftung Berliner Mauer und die Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen setzen mit den Konzerten des Volny Chors – übersetzt „freien Chor“ – ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern von Diktatur und Repression und gegen staatlichen Terror. \n\n\n\nDer Volny Chor gründete sich im Sommer 2020 als Reaktion auf die manipulierten Wahlen in Belarus. Ihm gehören bis zu 150 Sängerinnen und Sänger an. Einige von ihnen wurden bei Razzien\, während der Proben verhaftet; die meisten Chormitglieder flüchteten sich ins Exil. Ihre Konzerte geben sie mit Masken\, um anonym zu bleiben und sich vor Verfolgung zu schützen. Ihre Auftritte sind Demonstrationen für Freiheit und Demokratie. \n\n\n\nUnterstützt durch die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal \n\n\n\n \n\n\n\nVoranmeldung erbeten unter: anmeldung@lakd.brandenburg.de \n\n\n\nWeitere Information finden Sie hier.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/konzert-in-der-evangelischen-pfingstkirche-volny-chor/
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SUMMARY:Geschichte vor Ort - Praxisorientierte Fortbildung - Modul 4
DESCRIPTION:Mit der Fortbildung „Geschichte vor Ort“ machen Sie sich auf den Weg\, lokale Geschichte mit Jugendlichen vernetzt\, eigenverantwortlich und Generationen übergreifend aufzuspüren und bekannt zu machen. \n\n\n\nDas vierte und letzte Modul „Geschichte diskutieren“ dieser praxisorientierten Fortbildung zur Begleitung von lokalen Jugendgeschichtsprojekten findet vom 11. bis 13. November 2022 in Potsdam statt. \n\n\n\n„Geschichte vor Ort“ ist Teil des Projektes „Unterm Radar – JUGEND MACHT DEMOKRATIE“. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen dieser Ausschreibung: \n\n\n\nAusschreibung Fortbildung „Geschichte vor Ort“ PDF \n\n\n\nFür weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an Bettina Frevert (Jugendbildungsreferentin der LAkD): bettina.frevert@lakd.brandenburg. de oder Telefon: 0331-237292-26
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SUMMARY:Bürgerberatung in Brüssow
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Buckow und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Freies Land" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: Deutsche Kinemathek\n\n\n\nDer in der Westprignitz gedrehte Film stellt anhand kaleidoskopischer Szenen verschiedene Facetten des schweren Neuanfangs nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im ländlichen Raum dar: zerstörte Substanz\, herrenlose Güter\, Vertriebene aus dem Osten und Hamsternde aus der Stadt – ganz abgesehen von den seelischen Verwüstungen\, die der Krieg hinterlassen hat. In einer überraschendimprovisiert wirkenden Mischung aus Spiel- und Dokumentarszenen verbirgt der Film seine didaktischenMotive nicht. Mit platten propagandistischen Parolen hält er sich jedoch zurück. \n\n\n\nVorfilm: Augenzeuge 1946/1\, Einstufung: Lehrprogramm gem. § 14 JuSchG \n\n\n\nSBZ 1946\, 80 min\, Spielfilm\, FSK: 16 Jahre \n\n\n\nR: Milo Harbich                                                                                                                                            D: Ursula Voß\, Fritz Wagner\, Herbert Wilk \n\n\n\nEintritt 2\,50 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Stadtmuseum Schwedt/Oder in der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Pavillon!“. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt
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SUMMARY:"Eine alte Liebe" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: DEFA-Stiftung Max Teschner\n\n\n\nBauer August steht der Kollektivierung skeptisch gegenüber. Ausgerechnet seine Frau Frieda ist jedoch LPG-Vorsitzende und nimmt dadurch auch noch eine sozial höhere Position ein. Zum 30. Hochzeitstag will er sie überreden\, vom Amt zurückzutreten und sich wieder mehr dem Haushalt zu widmen. Frieda denkt nicht daran; im Gegenteil. Frank Beyer zählte in der späten DDR zu den wichtigsten und renitentesten Filmemachern der DDR. \n\n\n\nSein Filmdebüt ist bis heute kaum gezeigt worden; es ist noch ganz vom Wunsch geprägt\,  dazuzugehören\, zeugt aber bereits von Talent. \n\n\n\nVorfilm: Augenzeuge 1955/28\, Einstufung: Lehrprogramm gem. § 14 JuSchG \n\n\n\nDDR 1959\, 92 min\, Spielfilm\, FSK: 14 Jahre \n\n\n\nR: Frank BeyerD: Gisela May\, Erich Franz\, Doris Abeßer \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Lebendiges Brüssow e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt
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LOCATION:Kulturhaus Kino Brüssow\, Prenzlauer Straße 35\, Brüssow\, 17326
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SUMMARY:Bürgerberatung in Rathenow
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Buckow und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Sechs Weihnachten" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\n \n\n\n\nQuelle: Juliane und Eberhard  Geick\n\n\n\nDer Film berichtet vom Schicksal 38 Jugendlicher\, die im Oktober 1945 als angebliche Mitglieder der SS-Untergrundorganisation „Werwolf“ denunziert und von der sowjetischen Besatzungsmacht inhaftiert wurden. Vier Überlebende berichten über ihre Vergangenheit\, beschreiben Folter und Rechtsbeugungen\, denen sie ausgesetzt waren. Ein düsteres Kapitel deutsch-deutscher Geschichte\, das zu Zeiten der DDR totgeschwiegen wurde. „Die Sensibilität\, die die Filmemacherin bei den Interviews beweist\, wirkt sich wohltuend auf den gesamten Film aus: Nirgends eine der ebenso wohlfeilen wie fatalen Gleichsetzungen von NS-Regime und Stalinismus\, nirgends die pauschale Verdammung ‚des Russen‘ oder ‚der Kommunisten‘.“ (TAZ\, 15.3.1995) \n\n\n\nD 1994\, 110 min\, Dokumentarfilm \n\n\n\nEmpfehlung des Filmdienstes: sehenswert ab 16 JahrenR: Juliane Geick\, K: Eberhard GeickIn Anwesenheit von Juliane und Eberhard Geick. \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1a\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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SUMMARY:Bürgerberatung in Trebbin
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Buckow und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Rathaus Trebbin\, Markt 1-3\, Trebbin\, 14959
CATEGORIES:Mobile Beratungstermine
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