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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnungauf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Abgesagt / Generationenspaziergang zur Mauergeschichte
DESCRIPTION:Unter dem Jahresthema „Grenzen und Freiheit“ erinnern wir an den Bau der Berliner Mauer vor mehr als sechzig Jahren. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Menschen in Ost und West für die folgenden 28 Jahre endgültig voneinander. Noch heute wirkt diese Zäsur in der Gesellschaft nach. \n\n\n\nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen kommunistischen Diktatur (LAkD) lädt zu einem moderierten Spaziergang entlang der ehemaligen Grenze zwischen Potsdam und West-Berlin ein. An unterschiedlichen Stationen des Weges wird der Ausbau des Grenzregimes nachvollzogen und nach Spuren historischer Überreste gesucht. Im Zentrum des Spaziergangs stehen Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Potsdam\, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und an der Berliner Mauer teilen. Ziel ist es\, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen und nachzuvollziehen\, welche Auswirkungen der Bau der Berliner Mauer auf Menschen in Ost und West hatte. \n\n\n\nDie Teilnahme am Generationenspaziergang steht nach Voranmeldung allen Interessierten offen\, egal welchen Alters. Eigene Erfahrungen und Geschichten sind im Gespräch willkommen. Der Spaziergang folgt einer Strecke von etwa 3\,5 km auf asphaltiertem Weg\, für die zwei ½ Stunden Zeit vorgesehen sind. \n\n\n\nStartpunkt: Dampfmaschinenhaus im Park BabelsbergEndpunkt: Neuer Garten\, Schloss Cecilienhof
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR\n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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LOCATION:Opferhilfe Brandenburg e. V. Ärztehaus\, Fischreiherstr. 2\, Senftenberg\, 01968
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SUMMARY:Bürgerberatung in Lychen
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lychen und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Rathaus Lychen\, Am Markt 1\, Lychen\, 17279
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SUMMARY:"Zwanzig Stunden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: Deutsche Kinemathek\n\n\n\nEine dörfliche Gemeinde Ungarns im Verlauf mehrerer Jahrzehnte. Vier Freunde durchleben Kriegsende und Bodenreform\, Stalinisierung und Kollektivierung bis zur Revolution von 1956. Der Film – selbst ein Dokument der „Normalisierung“ unter János Kádár – sorgte seinerzeit für enormen Wirbel. Erstmals wurden unauflösbare Widersprüche als ein miteinander verknüpfter Prozess beschrieben.  \n\n\n\n„Zwanzig Stunden“ etablierte Fábri neben Miklós Jancsó als wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Ungarns. Beide griffen Tabus auf\, die sie auch formal mutig in Szene setzten. \n\n\n\nUngarn 1965\, 115 min\, Spielfilm\, OmUPädagogische Empfehlung des Filmdienstes: sehenswert ab 16 Jahren \n\n\n\nR: Zoltán FábriD: Antal Páger\, János Görbe\, Emil Keres \n\n\n\nEintritt: 3 Euro \n\n\n\nGast für Einführung und Nachgespräch ist der Ethnologe Dániel Rákosi. Mit freundlicher Unterstützung des Collegium Hungaricum Berlin. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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SUMMARY:Bürgerberatung und Vortrag in Oranienburg
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit. \n\n\n\n \n\n\n\nVortrag 17:00 – 19:00 \n\n\n\n„Stellt die Bürger ruhig“DDR-Staatssicherheit und Umweltzerstörung \n\n\n\n„Stellt die Bürger ruhig!“ lautete die Devise von Wirtschaftsfunktionären und Politikern angesichts der sich zuspitzenden Umweltkonflikte im Chemierevier Halle-Bitterfeld. Die ohnehin akuten Umweltprobleme der Region wurden durch die zunehmende ökonomische Überforderung der DDR verschärft. Diese Situation rief in den 80er Jahren auch die Stasi auf den Plan. \n\n\n\nDie Dissertation von Dr. Martin Stief (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) zeigt\, wie die Geheimpolizei Umweltprobleme vertuschte.
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LOCATION:Orangerie im Schlosspark\, Kanalstraße 26A\, Oranienburg\, Brandenburg
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SUMMARY:„Sozialismus auf dem Lande. Die Kollektivierung der DDR-Landwirtschaft 1952/53“
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit dem Historiker Dr. Jens Schöne und dem Publikum \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka (LAkD) \n\n\n\nAuf der 2. Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Juli 1952 wird die „Schaffung der Grundlagen des Sozialismus“ in der DDR beschlossen. Für die Landwirtschaft bedeutet das nach sowjetischem Vorbild den Übergang zur Kollektivierung. Die zum großen Teil noch privaten Landwirtschaftsbetriebe sollen sich „freiwillig“ zu Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) zusammenschließen\, in denen Grund und Boden gemeinsam bewirtschaftet werden. Die Kollektivierung stößt jedoch auf erheblichen Widerstand der Bauern. Erst 1960 ist die Landwirtschaft nahezu vollständig in genossenschaftlichen Großbetrieben zusammengeschlossen. \n\n\n\nWelche politischen Entscheidungen der Kollektivierung zu Grunde lagen\, wie diese in Letschin und Umgebung umgesetzt wurden und welche Auswirkungen die Kollektivierung auf die Entwicklung der Dörfer hatte\, wird der Einführungsvortrag betrachten. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem „Altes Kino“ Letschin e.V.\, der Gemeinde Letschin und der Evangelischen Kirchengemeinde Letschin-Oderbruch durchgeführt. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Kirche Ortwig\, Dorfkirche\, Letschin / OT Ortwig\, 15324\, Deutschland
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SUMMARY:Geschichte vor Ort - Praxisorienterte Forbildung Modul 3 - Teil 1
DESCRIPTION:Mit der Fortbildung „Geschichte vor Ort“ machen Sie sich auf den Weg\, lokale Geschichte mit Jugendlichen vernetzt\, eigenverantwortlich und Generationen übergreifend aufzuspüren und bekannt zu machen. \n\n\n\nDas dritte Modul „Geschichte diskutieren“ dieser praxisorientierten Fortbildung zur Begleitung von lokalen Jugendgeschichtsprojekten findet online am 14. und 22. September 2022 statt. \n\n\n\n„Geschichte vor Ort“ ist Teil des Projektes „Unterm Radar – JUGEND MACHT DEMOKRATIE“. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen dieser Ausschreibung: \n\n\n\nAusschreibung Fortbildung „Geschichte vor Ort“ PDF \n\n\n\nFür weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an Bettina Frevert (Jugendbildungsreferentin der LAkD): bettina.frevert@lakd.brandenburg. de oder Telefon: 0331-237292-26
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SUMMARY:"Sonnensucher" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: Deutsche Kinemathek\n\n\n\nDer Uran-Bergbau im Erzgebirge als sozialer Schmelztiegel der jungen DDR: Bei der „Wismut“ treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Abenteuer suchende und enthusiastische Menschen\, alte Nazis\, ehemalige Prostituierte\, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Untereinander und im Verhältnis zu den sowjetischen Vorgesetzten birgt sich jede Menge Konfliktpotential. Obwohl KonradWolf in seiner differenzierten Darstellung alles richtigmachen wollte\, eckte er bei der Zensur an. Bereits komplett abgeschlossen\, wurde der Film im Herbst 1959\, kurz vor seiner Premiere\, verboten. Das Veto kam aus Moskau: Die Uranförderung sollte nicht exponiert dargestellt werden. \n\n\n\nDDR 1958/1972\, 116 min\, Spielfilm\, FSK: 12 Jahre \n\n\n\nR: Konrad WolfD: Ulrike von Zerboni-Behrmann\, Günther Simon\, Erwin Geschonneck \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Buckow
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Buckow und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Rathaus Buckow (Märkische Schweiz)\, Hauptstraße 1\, Buckow (Märkische Schweiz)\, 15377
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SUMMARY:Geschichte vor Ort - Praxisorientierte Forbildung Modul 3 - Teil 2
DESCRIPTION:Mit der Fortbildung „Geschichte vor Ort“ machen Sie sich auf den Weg\, lokale Geschichte mit Jugendlichen vernetzt\, eigenverantwortlich und Generationen übergreifend aufzuspüren und bekannt zu machen. \n\n\n\nDas dritte Modul „Geschichte diskutieren“ dieser praxisorientierten Fortbildung zur Begleitung von lokalen Jugendgeschichtsprojekten findet online am 14. und 22.September 2022 statt. \n\n\n\n„Geschichte vor Ort“ ist Teil des Projektes „Unterm Radar – JUGEND MACHT DEMOKRATIE“. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen dieser Ausschreibung: \n\n\n\nAusschreibung Fortbildung „Geschichte vor Ort“ PDF \n\n\n\nFür weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an Bettina Frevert (Jugendbildungsreferentin der LAkD): bettina.frevert@lakd.brandenburg. de oder Telefon: 0331-237292-26
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SUMMARY:"Red Metal. Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR"
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Nikolai Okunew und Frank Lawrenz \n\n\n\nModeration: Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD) \n\n\n\nDie ostdeutsche Heavy-Metal-Szene war zeitweise die größte renitente Jugendsubkultur in der DDR. Ihre Anhänger gerieten dabei mitunter in Konflikt mit dem Staat und der Polizei. Scharenweise fuhren sie in alle Ecken des Landes\, um dort ausgelassen zu feiern\, reichlich zu trinken und wild zu headbangen. Das passte nicht ins Musterbild vom sozialistischen Jugendlichen\, das die SED propagierte.Der Historiker Nikolai Okunew\, dem mit seinem Buch „Red Metal – Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR“ ein Überraschungserfolg gelang\, erzählt zusammen mit Frank Lawrenz\, ehem. Gitarrist der legendären Kultgruppe „Biest“\, deren fünf Musiker aus Ludwigsfelde und Jüterbogkamen\, von der besonderen Fankultur\, der Musik und den ostdeutschen Metal-Bands sowie den Glücksmomenten und zahlreichen Problemen\, mit denen Musiker und Fans im Osten zu kämpfen hatten. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Stadt und Technik Ludwigsfelde und mit Unterstützung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Museum für Stadt und Technik Ludwigsfelde (MUST)\, Am Bahnhof 2\, Ludwigsfelde\, 14974
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SUMMARY:"Ida" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: ARSENAL Filmverleih GmbH\n\n\n\nPolen 1962. Die 18-jährige Novizin Anna bereitet sich auf ihr Gelübde vor. Doch bevor sie dieses ablegen darf\, stellt die Äbtissin die als Waise aufgewachsene Anna vor eine überraschende Aufgabe: Sie soll ihre letzte verbleibende Verwandte treffen. Anna fährt in die Stadt zu Wanda\, der Schwester ihrer Mutter\, der sie noch nie begegnet ist. Das Aufeinandertreffen des behütet aufgewachsenen\, religiösen Mädchens und der merkwürdig mondänen wie parteitreuen Richterin wird das Leben beider Frauen verändern. Der den latenten Antisemitismus und die Kollaboration mit der deutschen Besatzungsmacht thematisierende Film zog sich den Zorn der katholischen Kirche\, der Altkommunistinnen und -kommunisten und der Nationalistinnen und Nationalisten zu. \n\n\n\nPolen 2013\, 110 min\, Spielfilm\, FSK: 0 \n\n\n\nR: Paweł PawlikowskiD: Agata Kulesza\, Agata Trzebuchowska\, Dawid Ogrodnik \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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LOCATION:Altes Kino Lychen\, Kirchstraße 3 a\, Lychen\, 17279
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SUMMARY:„Erleben\, überleben\, weiterleben“
DESCRIPTION:Abschlussveranstaltung der Stiftung Anerkennung und Hilfe im Land Brandenburg\n\n\n\nDie LAkD lädt zur Veranstaltung zum Abschluss der Stiftung Anerkennung und Hilfe im Land Brandenburg „Erleben\, überleben\, weiterleben“ ein. \n\n\n\nIm Rahmen der Stiftung Anerkennung und Hilfe unterstützte die Anlauf- und Beratungsstelle in Potsdam im Laufe von sechs Jahren zweitausend Menschen. Zum Ende dieser Tätigkeit soll dazu Bilanz gezogen und auf die Erkenntnisse\, auch für die Gegenwart\, geblickt werden. \n\n\n\nAlle Informationen finden Sie im Programm.  \n\n\n\nBitte melden Sie sich zu der Veranstaltung bis zum 18. September 2022 schriftlich unter anerkennung.hilfe@lakd.brandenburg.de oder telefonisch unter 0331 / 23 72 92 – 61 an.
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