BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Herzlich Willkommen bei Aufarbeitung Brandenburg - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Herzlich Willkommen bei Aufarbeitung Brandenburg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220502T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220502T180000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220309T113230Z
LAST-MODIFIED:20220309T113231Z
UID:8198-1651498200-1651514400@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR\n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/traumaberatung-in-senftenberg-6/
LOCATION:Opferhilfe Brandenburg e. V. Ärztehaus\, Fischreiherstr. 2\, Senftenberg\, 01968
CATEGORIES:Traumaberatung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220505T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220505T160000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220131T104839Z
LAST-MODIFIED:20220131T104840Z
UID:8075-1651755600-1651766400@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR\n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/traumaberatung-in-potsdam-4/
LOCATION:Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\, Hegelallee 3\, Potsdam\, 14467
CATEGORIES:Traumaberatung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220505T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220505T180000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220407T070840Z
LAST-MODIFIED:20220412T124234Z
UID:8310-1651759200-1651773600@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Bürgerberatung in Meyenburg
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Meyenburg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n\n\n\n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen\, sofern die notwendige Abstandsregel nicht eingehalten werden kann. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/buergerberatung-in-meyenburg-2/
LOCATION:Amtsverwaltung Meyenburg\, Freyensteiner Straße 42\, Meyenburg\, 16945\, Deutschland
CATEGORIES:Mobile Beratungstermine
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220505T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220505T200000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220428T092150Z
LAST-MODIFIED:20220428T101815Z
UID:8439-1651773600-1651780800@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:„Fliegen im Grenzbereich. Über Spionage\, Fluchten und Irrflüge im Kalten Krieg“
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung „Fliegen im Grenzbereich. Über Spionage\, Fluchten und Irrflüge im Kalten Krieg“ \n\n\n\nDie Eröffnungsansprache hält Dr. Peter-Ulrich Weiß\, Referent für Historische Bildung\, Gedenkstätten und Publikationen bei der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der Kommunistischen Diktatur (LAkD). Er nimmt darin auch Bezug auf das in der Buchreihe der Aufarbeitungsbeauftragten erschienene Buch „Der überwachte Himmel. Die staatlichen Sicherungsmaßnahmen der DDR zur Verhinderung von Fluchten mit Fluggeräten“ des jüngst verstorbenen Autors Claus Gerhard. Die Studie zeichnet die Porträts und Motive von Menschen nach\, die mit Flugzeugen und Fluggeräten in den Westen flohen. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/ausstellungseroeffnung-fliegen-im-grenzbereich-ueber-spionage-fluchten-und-irrfluege-im-kalten-krieg/
LOCATION:Militärhistorisches Museum Flugplatz Berlin-Gatow\, Am Flugplatz Gatow 33\, Berlin\, 14089\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220506T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220506T180000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220309T112835Z
LAST-MODIFIED:20220315T093440Z
UID:8194-1651843800-1651860000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR\n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnungauf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/traumaberatung-in-neuruppin-5/
LOCATION:Opferhilfe Land Brandenburg e. V. Bilderbogenpassage\, Karl-Marx-Str. 33/34\, Neuruppin\, 16816 Neuruppin
CATEGORIES:Traumaberatung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220506T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220508T160000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220315T085910Z
LAST-MODIFIED:20220315T101416Z
UID:8202-1651845600-1652025600@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Geschichte vor Ort – Praxisorientierte Fortbildung Modul 1
DESCRIPTION:Mit der Fortbildung „Geschichte vor Ort“ machen Sie sich auf den Weg\, lokale Geschichte mit Jugendlichen vernetzt\, eigenverantwortlich und Generationen übergreifend aufzuspüren und bekannt zu machen. \n\n\n\nDas erste Modul „Nach Geschichte fragen“ dieser praxisorientierten Fortbildung zur Begleitung von lokalen Jugendgeschichtsprojekten findet vom 6. bis 8. Mai in Oranienburg statt. \n\n\n\n„Geschichte vor Ort“ ist Teil des Projektes „Unterm Radar – JUGEND MACHT DEMOKRATIE“. Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen dieser Ausschreibung: \n\n\n\nAusschreibung Fortbildung „Geschichte vor Ort“ PDF \n\n\n\n \n\n\n\nFür weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an Bettina Frevert (Jugendbildungsreferentin der LAkD): bettina.frevert@lakd.brandenburg. de oder Telefon: 0331-237292-26
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/geschichte-vor-ort-praxisorientierte-fortbildung-modul-1/
LOCATION:Brandenburg
CATEGORIES:Fortbildung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220506T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220506T180000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220419T090823Z
LAST-MODIFIED:20220427T075922Z
UID:8392-1651860000-1651860000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung Wanderausstellung „Robert Havemann 1910 - 1982“
DESCRIPTION:Eröffnungsveranstaltung zur Wanderausstellung „Robert Havemann 1910 – 1982“ zum 40. Todestag von Robert Havemann. \n\n\n\nFoto: Robert-Havemann-Gesellschaft / RHG_Fo:HAB_09789\n\n\n\nRobert Havemann war vor der Friedlichen Revolution einer der bekanntesten Dissidenten Ostdeutschlands – Leitfigur der DDR-Opposition und Impulsgeber der Friedensbewegung. Heute ist sein Wirken vielen Nachgeborenen allerdings nahezu unbekannt. Havemanns Biografie ist abwechslungsreich und keinesfalls ohne Fehl und Tadel. Der einstige Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus stützte als Parteimitglied und Stasi-Informant lange das SED-Regime. \n\n\n\nEr entwickelte sich erst langsam zum Systemkritiker bis hin zum über zwei Jahre in seinem Haus in Grünheide eingesperrten „Staatsfeind“. 1982 verfasste er gemeinsam mit dem oppositionellen Pfarrer Rainer Eppelmann den Berliner Appell. In einer Zeit\, in der in Europa wieder ein Angriffskrieg geführt wird\, ist der Appell aktueller denn je. \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nChristoph Melzer\, Evangelische Kirchengemeinde \n\n\n\nPamela Eichmann\, Gemeinde Grünheide (Mark) \n\n\n\nGrußworte \n\n\n\nDr. Olaf Weißbach\, Geschäftsführer der Robert-Havemann-Gesellschaft \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der LAkD \n\n\n\nEröffnungsvortrag \n\n\n\nArno Polzin\, Bundesarchiv/Stasi-Unterlagen-Archiv \n\n\n\nDie Wanderausstellung „Robert Havemann 1910 – 1982“ ist vom 01.05. bis zum 22.05.2022 im Rahmen der offenen Kirche von 10.00 bis 17.00 Uhr zu besichtigen. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/ausstellungseroeffnung-der-wanderausstellung-robert-havemann-1910-1982/
LOCATION:Evangelische Kirche „Zum guten Hirten“\, Karl-Marx-Straße 36\, Grünheide (Mark)\, 15537\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220510T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220510T170000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220407T065926Z
LAST-MODIFIED:20220407T065928Z
UID:8308-1652176800-1652202000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Telefonische Bürgerberatung
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer telefonischen Beratung ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn den Gesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\nAntragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)Antragstellung als nahe Angehörige von VerstorbenenAnträge für Forschung und Medien\n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\nRehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen undBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebendeLeistungsansprücheAnerkennung verfolgungsbedingter GesundheitsschädenVermittlung von psychosozialen Beratungs- und HilfsangebotenFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimenuntergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert.\n\n\n\nSie erreichen die Beraterinnen und Berater am 10. Mai 2022 von 10 bis 17 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0331 – 237292 – 21.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/telefonische-buergerberatung-7/
LOCATION:Brandenburg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220517T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220517T170000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220503T065503Z
LAST-MODIFIED:20220503T065621Z
UID:8471-1652796000-1652806800@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Bürgerberatung in Finsterwalde
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/buergerberatung-in-finsterwalde/
LOCATION:Sänger- und Kaufmannsmuseum\, Lange Straße 6/8\, Finsterwalde\, 03238\, Deutschland
CATEGORIES:Mobile Beratungstermine
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220517T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220517T190000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220429T080520Z
LAST-MODIFIED:20220504T111637Z
UID:8459-1652806800-1652814000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Kindheit im Heim
DESCRIPTION:Autoritäre Erziehung in der DDR und das Buch „Die Weggesperrten“\n\n\n\nEin Gesprächsabend mit Buchlesung \n\n\n\n \n\n\n\nInsbesondere die Spezialheime der Jugendhilfe dienten der rigorosen Umerziehung von Mädchen und Jungen\, die damals als verhaltensgestört und schwererziehbar stigmatisiert wurden. Kindeswohl – und Menschenrechtsverletzungen waren Teil dieser Erziehung. Viele Betroffene tragen bis heute Folgen von dem Leid und Unrecht\, das sie in einem Heim erlitten. Grit und Niklas Poppe stellen einzelne Schicksale aus ihrem Buch „Die Weggesperrten“ vor. \n\n\n\n \n\n\n\nEinführung: Sebastian Richter (Bundesarchiv)\, Silvana Hilliger (LAkD) \n\n\n\nLesung: Grit und Niklas Poppe \n\n\n\nIm anschließenden Gespräch unter Einbeziehung des Publikums wird das Spannungsfeld von sozialistischer Ideologie\, autoritärer Erziehungstradition und sozialpädagogischem Auftrag in der Heimerziehung der DDR thematisiert. Auch die Frage nach dem Einfluss der Staatssicherheit wird gestellt. Zudem geht es um Männer und Frauen\, deren Leben bis heute vom Heimaufenthalt geprägt ist. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bundesarchiv/Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt/Oder \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/kindheit-im-heim/
LOCATION:Sänger- und Kaufmannsmuseum\, Lange Straße 6/8\, Finsterwalde\, 03238\, Deutschland
CATEGORIES:Buchvorstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220520T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220520T213000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220322T134520Z
LAST-MODIFIED:20220412T155134Z
UID:8266-1653075000-1653082200@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Verschoben auf den 9. September 2022 / "Zwanzig Stunden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nQuelle: Deutsche Kinemathek\n\n\n\nEine dörfliche Gemeinde Ungarns im Verlauf mehrerer Jahrzehnte. Vier Freunde durchleben Kriegsende und Bodenreform\, Stalinisierung und Kollektivierung bis zur Revolution von 1956. Der Film – selbst ein Dokument der „Normalisierung“ unter János Kádár – sorgte seinerzeit für enormen Wirbel. Erstmals wurden unauflösbare Widersprüche als ein miteinander verknüpfter Prozess beschrieben. „Zwanzig Stunden“ etablierte Fábri neben Miklós Jancsó als wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Ungarns. Beide griffen Tabus auf\, die sie auch formal mutig in Szene setzten. \n\n\n\nUngarn 1965\, 115 min\, Spielfilm\, OmU \n\n\n\nPädagogische Empfehlung des Filmdienstes: sehenswert ab 16 Jahren \n\n\n\nR:  Zoltán FábriD: Antal Páger\, János Görbe\, Emil Keres \n\n\n\nEintritt: 3 Euro \n\n\n\nGast für Einführung und Nachgespräch ist der Ethnologe Dániel Rákosi. Mit freundlicher Unterstützung des Collegium Hungaricum Berlin.  \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/zwanzig-stunden-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1a\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220527T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220527T170000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220510T134453Z
LAST-MODIFIED:20220513T123540Z
UID:8529-1653665400-1653670800@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Zentrale Gedenkveranstaltung des Landes Brandenburg
DESCRIPTION:„Vom Todesstreifen zum Grünen Band„ \n\n\n\nAm 27. Mai 2022 erinnern wir an die vor 70 Jahren vollzogene Schließung der innerdeutschen Grenze im Mai 1952 und gedenken der Opfer\, die die gewaltsame Teilung Deutschlands gefordert hat. Der Ministerrat der DDR beschloss am 26. Mai 1952 die „Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationslinie“\, woraufhin in den 1950er-Jahren etwa 10.000 Menschen aus dem deutsch-deutschen Grenzgebiet ins Landesinnere zwangsumgesiedelt wurden – in der „Aktion Ungeziefer“ gedemütigt\, enteignet\, der Heimat beraubt. \n\n\n\nAus diesem Anlass laden Landtag\, Landesregierung und die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur zu einer Zentralen Gedenkveranstaltung des Landes Brandenburg am Fähranleger Pevestorf-Lenzen an der Elbe ein. Mit dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam an das Leid und das Unrecht\, das den betroffenen Menschen durch die Zwangsumsiedlung widerfahren ist\, sowie der verschwundenen Orte erinnern. \n\n\n\n15:30 Uhr        \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nRede von Dr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg \n\n\n\nIm Anschluss szenische Lesung von Janet Hesse und Dirk Bunte „befriedet. Vergessene Orte an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“ \n\n\n\n16:10 Uhr           \n\n\n\nGespräch mit Zeitzeugen \n\n\n\nModeration Dr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) \n\n\n\n16:40 Uhr                \n\n\n\nPräsentation des Projekts „Grünes Band“ auf dem ehemaligen Grenzstreifen\, Minister Axel Vogel und Bürgermeisterin Nadine Mewes\, Lenzerwische \n\n\n\n \n\n\n\nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, an der Eröffnung des 11. Elbe-Kirchentages „Grenzenlos: Elbe“ 18:00 Uhr in der St. Katharinen-Kirche Lenzen teilzunehmen
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/zentrale-gedenkveranstaltung-des-landes-brandenburg-2/
LOCATION:Elbwiese am Fähranleger\, Fähre Pevestorf-Lenzen\, Lenzen (Elbe)\, 19309\, Deutschland
CATEGORIES:Veranstaltungen zum Jahresthema
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220528T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220528T173000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220428T095010Z
LAST-MODIFIED:20220505T104647Z
UID:8444-1653753600-1653759000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:„Die Zwangsaussiedlungen aus dem Grenzgebiet der DDR 1952 und ihre Folgen“
DESCRIPTION:Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz und Betroffenen beim Elbekirchentag \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka (LAkD) \n\n\n\n \n\n\n\nAm 26. Mai 1952 erließ der Ministerrat der DDR die Verordnung zur „Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationsgrenze“. Dies bedeutete die völlige Abriegelung der innerdeutschen Grenze. Ortschaften wurden voneinander abgeschnitten\, geteilt\, Bauern konnten ihre auf der anderen Seite liegenden Grundstücke nicht mehr erreichen\, natürliche\, Jahrhunderte alte Begegnungen der Menschen wurden abgebrochen. Auf die Verordnung folgte im Mai/Juni 1952 zwangsweise Aussiedlung von ca. 8.000 Menschen aus der Grenzregion\, die von den DDR-Behörden willkürlich als „feindliche\, verdächtige\, kriminelle Elemente“ eingestuft und ins Hinterland verbracht wurden\, oft weit von ihren Heimatorten entfernt. \n\n\n\nDie Verordnung und die nachfolgende Zwangsaussiedlung hatten massive\, oft lebenslange Folgen für die Betroffenen und schürte durch die Willkür Angst bei den im Grenzgebiet verbliebenen Menschen.  \n\n\n\nIn der Veranstaltung werden im Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz die damaligen Entscheidungen\, die politischen Hintergründe und die Durchführung der Zwangsaussiedlungen beleuchtet. Im Gespräch mit Zeitzeug/innen und Betroffenen des Grenzregimes soll Gelegenheit sein\, sich über die Auswirkungen der politischen Entscheidungen und der erlebten Zwangsaussiedlung für die persönlichen Leben auszutauschen. Dadurch soll die Möglichkeit gegeben werden\, Nach- oder an anderen Orten Geborenen etwas über die Geschichte der Gegend und der Vorfahren weiterzugeben.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/gespraech-die-zwangsaussiedlungen-aus-dem-grenzgebiet-der-ddr-1952-und-ihre-folgen/
LOCATION:Burghotel Lenzen\, Burgstraße 3\, Lenzen (Elbe)\, 19309\, Deutschland
CATEGORIES:Gesprächsrunden,Veranstaltungen zum Jahresthema
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220528T174500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220528T194500
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220419T082655Z
LAST-MODIFIED:20220803T093217Z
UID:8378-1653759900-1653767100@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:"Himmel ohne Sterne" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Frankfurt\n\n\n\nEiner der wenigen deutschen Filme der 1950er Jahre\, die sich differenziert mit der damaligen Gegenwart auseinandersetzten. Eine junge Frau lebt unmittelbar an der Zonengrenze in Thüringen. Ihr Sohn\, dessen Vater imKrieg gefallen ist\, lebt bei den Großeltern in Bayern\, nurwenige Kilometer entfernt im Westen. Da sie ihn aber immer wieder sehen will\, stiehlt sie sich heimlich über die Grenze. Bei einem ihrer Gänge trifft sie auf den bayerischen Grenzpolizisten Carl Altmann. Der Westdeutsche hilft Anna\, ihren Sohn illegal in den Osten zu holen und beide verlieben sich ineinander. \n\n\n\nBRD 1955\, 109 min\, Spielfilm  \n\n\n\nFSK: 12 Jahre \n\n\n\nR: Helmut Käutner \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Trägerverbund Burg Lenzen e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/himmel-ohne-sterne-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Burghotel Lenzen\, Burgstraße 3\, Lenzen (Elbe)\, 19309\, Deutschland
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220530T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220530T170000
DTSTAMP:20260419T142236
CREATED:20220530T123748Z
LAST-MODIFIED:20220530T123750Z
UID:8674-1653897600-1653930000@aufarbeitung.brandenburg.de
SUMMARY:Vortrag und Gespräch: "Vom Mangel zum Markt"
DESCRIPTION:Erfahrungen ostdeutscher Handwerksbetriebe in Diktatur und Demokratie \n\n\n\nHandwerk vor und nach 1989: Kein Wirtschaftszweig ist in Krisen und Systembrüchen so anpassungs- und überlebensfähig wie das Handwerk. Politisch als privatwirtschaftliche Überbleibsel ungewollt\, wuchs die Bedeutung von Handwerksbetrieben für die Versorgung der Bevölkerung in der DDR-Mangelwirtschaft. Nach dem Fall der Mauer und der Abwicklung der Volkseigenen Betriebe wurde das Privathandwerk in vielen ostdeutschen Regionen zum marktwirtschaftlichen Rückgrat der Gesellschaft – ohne dabei von Rückschlägen und Konkursen verschont zu bleiben. \n\n\n\nAuf der Veranstaltung diskutieren die Gäste\, wie sich Betriebe unterschiedlicher Gewerke unter den Bedingungen der zentralen Planwirtschaft behaupten konnten\, und welchen Anteil sie nach 1990 am ökonomischen\, gesellschaftlichen und politischen Neuanfang hatten. \n\n\n\nVortrag und Gespräch \n\n\n\nDr. Ronny Grundig \n\n\n\nHistoriker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung \n\n\n\nAnette Zimmermann \n\n\n\nKosmetikmeisterin und Inhaberin der Praxis für medizinische Kosmetik und Elektrologie in Mahlow \n\n\n\nKlaus Windeck \n\n\n\nSchlossermeister und Ingenieur\, erster demokratisch gewählter Präsident der Handwerkskammer Potsdam und heutiger Ehrenpräsident\, führte über viele Jahre das Unternehmen Metallbau Windeck in Brandenburg an der Havel \n\n\n\nStefan Scharnbeck \n\n\n\nAugenoptikermeister und Inhaber von Optik Scharnbeck in Potsdam und Umgebung \n\n\n\nModeration: Dr. Peter Ulrich Weiß (LAkD) \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nEine Veranstaltung gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam in Kooperation mit der Handwerkskammer Potsdam und der Industrie- und Handelskammer Potsdam \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln statt.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/vortrag-und-gespraech-vom-mangel-zum-markt/
LOCATION:Potdam Museum\, Am Alten Markt 9\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Gesprächsrunden
END:VEVENT
END:VCALENDAR