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SUMMARY:Bürgerberatung in Kloster Lehnin
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Kloster Lehnin und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964
DESCRIPTION:In Tokio 1964 starteten Athletinnen und Athleten der DDR und der BRD letztmalig in der Nachkriegszeit in einer gesamtdeutschen\n\nMannschaft unter schwarz-rot-goldener Fahne mit den olympischen Ringen. Die Vision des IOC\, über den Sport politische Grenzen überwinden zu helfen\, war spätestens mit dem Mauerbau 1961 gescheitert. Im Gegenteil\, der Sport wurde Prestigeobjekt und Spielball im Kalten Krieg. Alles wurde zum Politikum: Fahnen\, Trikots\, Hymnen und erst recht die Zusammensetzung der gesamtdeutschen Delegation. Der Riss ging quer durch die Mannschaft und spiegelte damit die politische Konfrontation im geteilten Deutschland.\n\nDer Dokumentarfilm „Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964“ erzählt in beeindruckender Weise und mit originalem Filmmaterial von diesem Ereignis.\n\nF I L M und G E S P R Ä C H mit\nThomas Grimm\nFilmemacher\, Autor des Films „Die kalten Ringe“\nChristian Voigt\nDDR-Meister im Hürdenlauf und Teilnehmer der Olympischen Spiele in Tokio 1964\nDr. René Wiese\nHistoriker\, Zentrum deutsche Sportgeschichte\nDer Eintritt ist frei.\n\nUm Anmeldung wird bis zum 7. November gebeten unter:\nFrederic-Marc Jürgensen\, Tel.: 0335 / 6801402  I  E-Mail: buero@ssb-ffo.de\n\nEine Veranstaltung des Zentrums deutsche Sportgeschichte und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit dem Sportzentrum Frankfurt (Oder) und dem StadtSportBund Frankfurt (Oder) e.V.\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt: Es gilt die 3G-Regel und Maskenpflicht (Op oder FFP2) bis zum Sitzplatz.\n\nEINLADUNG
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SUMMARY:Bürgerberatung in Rheinsberg
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Rheinsberg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"DrehOrt Berlin" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\n\n\n\nFoto: Deutsche Kinamathek\n\n\n\nEin filmischer Rundgang durch die geteilte Stadt Berlin und zu ihren Menschen\, der für gegenseitiges Akzeptieren der Gegebenheiten eintritt. Eindrucksvoll fotografiert und einfühlsam den Interviewpartnern gegenüber\, bietet der Film packenden historischen Anschauungsunterricht über die Stadt Berlin sowie über deren Teilung. \n\n\n\nBRD 1987\, 113 min\, Dokumentarfilm \n\n\n\nFSK: 6 Jahre \n\n\n\nRegie: Helga Reidemeister \n\n\n\nEintritt: 3 Euro \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit „Altes Kino“ Letschin e. V. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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SUMMARY:Die West-Grenzgänger im Bezirk Potsdam und der Mauerbau
DESCRIPTION:Zu einem zeithistorischen Vortrag „Die West-Grenzgänger im Bezirk Potsdam und der Mauerbau“(Rainer Potratz) mit anschließender Diskussion (moderiert von Prof. Dr. Miriam Rürup) laden die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und das Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam (MMZ) gemeinsam ein. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Potsdamer Gespräche 2021“\, die sich in diesem Jahr dem Thema „Mauern undBrücken“ widmet. \n\n\n\nVor dem Zweiten Weltkrieg war Groß-Berlin mit dem Umland dicht verflochten\, auch durch den öffentlichen Nahverkehr. Nach 1945 blieb diese Mobilität trotz alliierter Teilung Berlins vorerst bestehen: Bewohner Staakens konnten bei Siemens in Spandau arbeiten\, Menschen aus Berlin-Tegel in den ehemaligen AEG-Lokomotivwerken in Hennigsdorf. Mit der Einführung getrennter Währungen\, dem Arbeitskräftemangel und dem Wirtschaftsaufschwung in West-Berlin stieg die Zahl derjenigen Brandenburger\, die im Westen arbeiteten und im Osten wohnten\, rasant an.Mittels Kampagnen und Repressionen versuchte die SED-Führung ab Mitte der 1950er Jahre\, diese Grenzgänger entweder zur Aufgabe ihres Arbeitsplatzes in West-Berlin oder zum Wegzug aus den Grenzregionen zu zwingen. Doch richtig gelang dies erst mit dem Mauerbau 1961\, eine Zäsur\, mit der die Grenzgänger vollends der Willkür des DDR-Sicherheitsapparats ausgeliefert wurden. \n\n\n\nDer Vortrag geht der Situation und den Maßnahmen im damaligen Bezirk Potsdam nach und fragt nach den Strategien der SED und staatlichen Behörden. Des Weiteren wird das dramatische Schicksal von West-Grenzgängern nach dem 13. August 1961 in den Blick genommen und über heutige Zugänge zu ihren besonderen Biographien diskutiert. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt: Es gilt die 3G-Regel und Maskenpflicht (OP oder FFP2) bis zum Sitzplatz. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter aufarbeitung@lakd.brandenburg.de oder moses@mmz.unipotsdam.de
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SUMMARY:"Meier" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit \n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\n\n\n\nFoto: Verleih\n\n\n\nEigentlich möchte Eduard „Ede“ Meier\, junger Leitereiner Tapezierer-Brigade in Ost-Berlin\, nur mal eine Weltreise machen. Eine Erbschaft im Westen und der davon ebenfalls bezahlte Fluchthelfer ermöglichen es ihm. Mit einem West-Ausweis kehrt er in den Ostteil der Stadt zurück\, aber immer nur mit Tagesvisum\, was es schwer macht\, sein bisheriges Leben weiterzuführen.Und dann startet er auch noch einen privaten Versuch\,den DDR-typischen Mangel an erträglichen Tapeten zu bekämpfen. BRD 1986\, 95 min\, Spielfilm FSK: 12 Jahre R: Peter Timm D: Rainer Grenkowitz\, Nadja Engelbrecht\, Thomas Bestvater Eintritt: 3 Euro In Anwesenheit von Regisseur Peter Timm Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. Aufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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SUMMARY:Telefonische Bürgerberatung
DESCRIPTION:ACHTUNG! Aufgrund der aktuellen Infektionslage findet die in Bad Freienwalde geplante mobile Bürgerberatung zur Einsichtnahme in Stasi-Akten und zu SED-Unrecht telefonisch statt. \n\n\n\nSie erreichen die Beraterinnen und Berater am 30. November von 10 bis 17 Uhr unter folgender Telefonnummer: 0331 – 237292 – 21.\n\n\n\nDas Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer telefonischen Beratung ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten.  \n\n\n\nIn den Gesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen  \n\n\n\n  Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen  Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\n Beratung zu SED-Unrecht  \n\n\n\n Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen undBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden  Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten Für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimenuntergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert.
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