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SUMMARY:„Die Freiheit ruft uns in die Verantwortung“ Geschichtsvermittlung neu gedacht - erster Tag
DESCRIPTION:82. Themenabend des DDR-Geschichtsmuseums Perleberg mit Studierenden \nVon Februar bis November 2020 beschäftigte sich eine Projektgruppe von Studierenden unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Irmgard Zündorf (Leiterin Bereich Public History am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) mit der Erstellung eines digitalen Rundgangs durch das DDR-Geschichtsmuseum Perleberg. Dafür verbrachten sie viele Stunden mit Ehepaar Freimark im Museum und dokumentierten die kenntnisreiche Führung von Hans-Peter Freimark durch die Ausstellungsräume. \nDie Intention des Projekts war es\, das besondere Erlebnis einer persönlichen Führung\, aber auch das enorme Detailwissen von Herrn Freimark über die einzelnen Objekte langfristig zu sichern. \nEntstanden ist ein filmischer Rundgang\, der per Tablet als „virtuelle Ausstellungsführung“ genutzt werden kann. Somit haben Besucher/innen zukünftig die Möglichkeit\, selbstständig durch das DDR-Geschichtsmuseum zu gehen und mittels QR-Codes in den Räumen die filmischen Erklärungen von Herrn Freimark abzurufen. \nBeim 82. Themenabend werden einige der beteiligten Studierenden bei einem Podiumsgespräch über das Projekt insgesamt und die Entstehung des filmischen Rundgangs berichten. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Prignitz e. V. – DDR-Geschichtsmuseum im Dokumentationszentrum Perleberg. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nKlappkarte_digitaler Rundgang_Perleberg
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SUMMARY:„Die Freiheit ruft uns in die Verantwortung“ Geschichtsvermittlung neu gedacht - zweiter Tag
DESCRIPTION:Langer Tag im DDR-Geschichtsmuseum Perleberg \nVon Februar bis November 2020 beschäftigte sich eine Projektgruppe von Studierenden unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Irmgard Zündorf (Leiterin Bereich Public History am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) mit der Erstellung eines digitalen Rundgangs durch das DDR-Geschichtsmuseum Perleberg. Dafür verbrachten sie viele Stunden mit Ehepaar Freimark im Museum und dokumentierten die kenntnisreiche Führung von Hans-Peter Freimark durch die Ausstellungsräume. \nDie Intention des Projekts war es\, das besondere Erlebnis einer persönlichen Führung\, aber auch das enorme Detailwissen von Herrn Freimark über die einzelnen Objekte langfristig zu sichern. \nEntstanden ist ein filmischer Rundgang\, der per Tablet als „virtuelle Ausstellungsführung“ genutzt werden kann. Somit haben Besucher/innen zukünftig die Möglichkeit\, selbstständig durch das DDR-Geschichtsmuseum zu gehen und mittels QR-Codes in den Räumen die filmischen Erklärungen von Herrn Freimark abzurufen. \nAus Anlass seines 15-jährigen Bestehens lädt das DDR-Geschichtsmuseum zu einem Langen Tag ein\, an dem der Film angeschaut und der digitale Rundgang durch die Studierenden der Öffentlichkeit vorgestellt wird. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Prignitz e. V. – DDR-Geschichtsmuseum im Dokumentationszentrum Perleberg. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nKlappkarte_digitaler Rundgang_Perleberg
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LOCATION:DDR-Geschichtsmuseum\, Feldstraße 98 a\, 19348 Perleberg\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964
DESCRIPTION:In Tokio 1964 starteten Athletinnen und Athleten der DDR und der BRD letztmalig in der Nachkriegszeit in einer gesamtdeutschen \nMannschaft unter schwarz-rot-goldener Fahne mit den olympischen Ringen. Die Vision des IOC\, über den Sport politische Grenzen überwinden zu helfen\, war spätestens mit dem Mauerbau 1961 gescheitert. Im Gegenteil\, der Sport wurde Prestigeobjekt und Spielball im Kalten Krieg. Alles wurde zum Politikum: Fahnen\, Trikots\, Hymnen und erst recht die Zusammensetzung der gesamtdeutschen Delegation. Der Riss ging quer durch die Mannschaft und spiegelte damit die politische Konfrontation im geteilten Deutschland. \nDer Dokumentarfilm „Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964“ erzählt in beeindruckender Weise und mit originalem Filmmaterial von diesem Ereignis. \nF I L M und G E S P R Ä C H mit\nThomas Grimm\nFilmemacher\, Autor des Films „Die kalten Ringe“ \nHans-Dieter Brüchert\nDDR-Meister\, Vizeeuropameister und WM-Dritter im Ringen (Freistil) 1974 sowie Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen in Montreal 1976 \nDr. René Wiese\nHistoriker\, Zentrum deutsche Sportgeschichte\nDer Eintritt ist frei. \nEine Veranstaltung des Zentrums deutsche Sportgeschichte und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit dem Kreissportbund Teltow-Fläming e.V. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln (Drei-G-Regeln) statt. \nEINLADUNG
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SUMMARY:Bürgerberatung in Am Mellensee
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Am Mellensee und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n  \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Haus der Generationen\, Goethestraße 2\, Am Mellensee\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Bürgerberatung in Kyritz
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Kyritz und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Rathaus Kyritz\, Marktplatz 1\, 16866 Kyritz\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Bürgerberatung in Herzberg (Elster)
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Herzberg (Elster) und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, die in Spezialkinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht waren und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. Die Beratung wird kostenfrei angeboten. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden \n> Vermittlung von psychosozialen Beratungs- und Hilfsangeboten \nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964
DESCRIPTION:In Tokio 1964 starteten Athletinnen und Athleten der DDR und der BRD letztmalig in der Nachkriegszeit in einer gesamtdeutschen \nMannschaft unter schwarz-rot-goldener Fahne mit den olympischen Ringen. Die Vision des IOC\, über den Sport politische Grenzen überwinden zu helfen\, war spätestens mit dem Mauerbau 1961 gescheitert. Im Gegenteil\, der Sport wurde Prestigeobjekt und Spielball im Kalten Krieg. Alles wurde zum Politikum: Fahnen\, Trikots\, Hymnen und erst recht die Zusammensetzung der gesamtdeutschen Delegation. Der Riss ging quer durch die Mannschaft und spiegelte damit die politische Konfrontation im geteilten Deutschland. \nDer Dokumentarfilm „Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964“ erzählt in beeindruckender Weise und mit originalem Filmmaterial von diesem Ereignis. \nF I L M und G E S P R Ä C H mit\nThomas Grimm\nFilmemacher\, Autor des Films „Die kalten Ringe“\nBirgit Radochla\nDDR-Meisterin im Turnen und Silbermedaillen-Gewinnerin bei den Olympischen Spielen in Tokio 1964\nDr. René Wiese\nHistoriker\, Zentrum deutsche Sportgeschichte\nDer Eintritt ist frei. \nEine Veranstaltung des Zentrums deutsche Sportgeschichte und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit der Lausitzer Sportschule Cottbus und dem Stadtsportbund Cottbus. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln (Drei-G-Regeln) statt. \nEINLADUNG
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