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SUMMARY:Bürgerberatung in Friesack
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Friesack und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n  \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Schaut auf diese Stadt" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nDie Geschichte Berlins von Mai 1945 bis August 1961 aus propagandistischer Sicht: Der Mauerbau erlebt seine filmische Rechtfertigung als notwendige Folge westlicher Politik und wird als Akt „sozialistischer Friedenspolitik“ gefeiert. Nur wenige eigens für den Film gedrehte Szenen finden für die Illustration dieser These Verwendung\, vorrangig greift die Montage auf bereits vorhandenes Archivmaterial zurück. Zur polemischen Zuspitzung dient zudem ein aggressiver Kommentar des Fernseh-Kolumnisten Karl-Eduard von Schnitzler\, dessen Sendung „Schwarzer Kanal“ ähnlich schablonenhaft arbeitete. „Schaut auf diese Stadt“ kam genau ein Jahr nach der Errichtung der\nBerliner Mauer in die Kinos der DDR. \nDDR 1962\, 84 Minuten\, Dokumentarfilm\, empfohlen ab 16 Jahren \nR: Karl Gass \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Stadtmuseum Schwedt/Oder in der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt Pavillon“. \nEintritt 2\,50 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Löwenberg
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Löwenberg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n Einsicht in die Stasi-Unterlagen \n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n> Anträge für Forschung und Medien \n Beratung zu SED-Unrecht \n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n  \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \n  \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Gemeinde Löwenberger Land\, Alte Schulstraße 5\, 16775 Löwenberger Land\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:"Berliner Stadtbahnbilder" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\n„Durch den Boykott\, der nach dem Mauerbau 1961 ausgerufen worden war\, war die von der DDR-Reichsbahn betriebene S-Bahn in West-Berlin in einen Dornröschenschlaf gefallen: Weitgehend leere Zügefuhren durch überwuchertes Bahngelände und verfallene\, fast verwunschen wirkende Stationen\, in denen die Zeit stehen geblieben schien. Mit seinem weitgehend kommentarlosen Film\, den er zwischen Dezember 1980 und August 1981 ohne Genehmigung drehte\, schuf Alfred Behrens ein einzigartiges Dokument des damaligen West-Berlins: melancholisch\, meditativ und aus heutiger Sicht fast unglaublich.“ (Jan Gympel) \nBRD 1981\, 65 Minuten\, Dokumentarfilm\, FSK: 6 Jahre \nR: Alfred Behrens \nEintritt frei \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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LOCATION:Kornspeicher Neumühle\, Neumühle 3\, Neuruppin\, 16827
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SUMMARY:Überraschungsfilm in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nEiner der berühmtesten\, 1933 aus Berlin emigrierten Hollywood-Regisseure drehte 1961 in seiner einstigen Heimatstadt Berlin eine ungemein witzige Ost-Geschichte mit Star-Besetzung. Kurz nach dem Ende der Dreharbeiten wurde die Mauer errichtet. Der Film wurde zum Flop\, da man eine Komödie zum Thema der deutschen Teilung als geschmacklos empfand. Kurz vor dem Ende des Kalten Krieges wurde der Film im Westteil Deutschlands wiederaufgeführt und als Meisterwerk gefeiert. \nFSK: 6 Jahre \nEintritt frei \nVor dem Film erfolgt eine Einführung durch den Filmhistoriker und –kurator Dr. Claus Löser. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Gespräch. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Pfarrsprengel Lenzen-Lanz-Seedorf. \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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LOCATION:St. Johanniskirche Kietz\, Ringstraße\, 19309 Lenzerwische\, Ringstraße\, 19309 Lenzerwische\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964
DESCRIPTION:In Tokio 1964 starteten Athletinnen und Athleten der DDR und der BRD letztmalig in der Nachkriegszeit in einer gesamtdeutschen \nMannschaft unter schwarz-rot-goldener Fahne mit den olympischen Ringen. Die Vision des IOC\, über den Sport politische Grenzen überwinden zu helfen\, war spätestens mit dem Mauerbau 1961 gescheitert. Im Gegenteil\, der Sport wurde Prestigeobjekt und Spielball im Kalten Krieg. Alles wurde zum Politikum: Fahnen\, Trikots\, Hymnen und erst recht die Zusammensetzung der gesamtdeutschen Delegation. Der Riss ging quer durch die Mannschaft und spiegelte damit die politische Konfrontation im geteilten Deutschland. \nDer Dokumentarfilm „Die kalten Ringe. Gesamtdeutsch nach Tokio 1964“ erzählt in beeindruckender Weise und mit originalem Filmmaterial von diesem Ereignis. \nF I L M und G E S P R Ä C H mit\nThomas Grimm\nFilmemacher\, Autor des Films „Die kalten Ringe“\nJürgen Eschert\nGoldmedaillen-Gewinner im Einer-Canadier bei den Olympischen\nSommerspielen 1964 in Tokio\nDr. René Wiese\nHistoriker\, Zentrum deutsche Sportgeschichte\nDer Eintritt ist frei. \nEine Veranstaltung des Zentrums deutsche Sportgeschichte und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in Kooperation mit der Sportschule Potsdam\, dem Stadtsportbund Potsdam und dem Olympiastützpunkt Brandenburg. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln (Drei-G-Regeln) statt und hat begrenzte Kapazitäten zur Teilnahme. Daher ist eine Anmeldung erforderlich! Um Anmeldung wird bis zum 16. September gebeten unter: sekretariat@sportschule-potsdam.de \n 
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LOCATION:Mensa der Sportschule Potsdam\, Zeppelinstraße 115\, 14471 Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \nBegrüßung\nSylvia Wähling\, Leiterin Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus\nSusanne Kschenka\, LAkD\nVortrag\n„Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi“ – Dr. Marianne Subklew-Jeutner\, Autorin\nGespräch mit der Autorin\, Zeitzeugen und dem Publikum\nModeration: Susanne Kschenka \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es wird um Anmeldung mit Angabe der Kontaktdaten im Menschenrechtszentrum unter 0355/290 133 11 oder info@menschenrechtszentrum-cottbus.de gebeten. \nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus\, Bautzener Straße 140\, Cottbus\, Brandenburg\, 03050\, Deutschland
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SUMMARY:Vom Ende eines Schreckens. Der DDR-Militärstrafvollzug in Schwedt und seine Auflösung 1990
DESCRIPTION:Während Schwedt für die DDR-Propaganda eine sozialistische Vorzeigestadt an der Oder war\, galt sie vielen Wehrdienstleistenden als ein Ort der Angst und des Terrors. Mit der Drohung „Wer sich nicht anpasst\, kommt nach Schwedt!“ schüchterten NVA-Offiziere über Jahrzehnte ihre Rekruten ein. Hier befand sich von Juni 1968 bis Mai 1990 der berüchtigte Militärstrafvollzug\, in dem Tausende junge Männer unter extrem rigiden Haft- und Lebensbedingungen ihre Disziplinar- und Freiheitsstrafen verbüßten. Die Zeit im „Militärknast“ hinterließ bei zahlreichen Inhaftierten bleibende Traumata und Schäden. Eine Verarbeitung des Erlebten war aber kaum möglich\, da jeder Entlassene zum Schweigen verpflichtet wurde. \nErst lange nach der Friedlichen Revolution und der Gefängnisschließung berichteten die ersten ehemals Inhaftierten von ihren dramatischen Erlebnissen. Betroffene gründeten 2013 einen Verein\, der sich zum Ziel setzt\, mit Veranstaltungen\, Projekten und Führungen die Geschichte des Militärgefängnisses wachzuhalten\, die damit verbundenen Schicksale aufzuarbeiten und ein Forum für Austausch und Erinnerung zu bieten. \n31 Jahre nach der Schließung möchten der Verein Militärgefängnis Schwedt e. V.\, das Stadtmuseum Schwedt und die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) zu einem Tag der Erinnerung nach Schwedt/Oder einladen. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nEine Veranstaltung des Vereins Militärgefängnis Schwedt e. V.\, der Stadt Schwedt/Oder und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. \nFaltblatt_Schließung-Millitärgefängnis-Schwedt_25.09.2021
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LOCATION:Gelände des ehemaligen Militärstrafvollzugs Schwedt\, Breite Allee 31/33\, 16303 Schwedt/Oder\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Generationenspaziergang zur Mauergeschichte
DESCRIPTION:Im Jahr 2021 erinnern wir an den Bau der Berliner Mauer vor sechzig Jahren. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Menschen in Ost und West für die folgenden 28 Jahre endgültig voneinander. Noch heute wirkt diese Zäsur in der Gesellschaft nach. \nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen kommunistischen Diktatur (LAkD) lädt zu einem geführten und moderierten Spaziergang entlang der ehemaligen Grenze zwischen Potsdam und West-Berlin ein. An unterschiedlichen Stationen des Weges wird der Ausbau des Grenzregimes nachvollzogen und nach Spuren historischer Überreste gesucht. Im Zentrum des Spaziergangs stehen Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Potsdam\, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und an der Berliner Mauer teilen. Ziel ist es\, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen und nachzuvollziehen\, welche Auswirkungen der Bau der Berliner Mauer auf Menschen in Ost und West hatte. \nDie Teilnahme am Generationenspaziergang steht nach Voranmeldung allen Interessierten offen\, egal welchen Alters. Eigene Erfahrungen und Geschichten sind im Gespräch willkommen. Der Spaziergang folgt einer Strecke von etwa 3\,5 km auf asphaltiertem Weg\, für die zwei ½ Stunden Zeit vorgesehen sind. \nStartpunkt: Dampfmaschinenhaus im Park Babelsberg\nEndpunkt: Neuer Garten\, Schloss Cecilienhof \nModeration und Begleitung \nBettina Frevert\, Referentin für politisch-historische Jugendbildung\, LAkD \nAufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten wir um Anmeldung unter bettina.frevert@lakd.brandenburg.de oder 0331 / 23 72 92 – 26. \nHinweis: Während der Veranstaltung werden Film- und Fotoaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Mit der Teilnahme erklären Sie sich einverstanden\, dass Aufnahmen Ihrer Person im Internet und in Printmedien veröffentlicht werden können. Wenn Sie nicht auf Aufnahmen erscheinen möchten\, sprechen Sie uns bitte an. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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LOCATION:Dampfmaschinenhaus im Park Babelsberg
CATEGORIES:Veranstaltungen zum Jahresthema
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