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SUMMARY:"Generationenspaziergang zur Mauergeschichte"
DESCRIPTION:ACHTUNG! Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Gern können Sie sich für den 26. September 2021 anmelden. \nIm Jahr 2021 erinnern wir an den Bau der Berliner Mauer vor sechzig Jahren. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Menschen in Ost und West für die folgenden 28 Jahre endgültig voneinander. Noch heute wirkt diese Zäsur in der Gesellschaft nach. \nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen kommunistischen Diktatur (LAkD) lädt zu einem geführten und moderierten Spaziergang entlang der ehemaligen Grenze zwischen Potsdam und West-Berlin ein. An unterschiedlichen Stationen des Weges wird der Ausbau des Grenzregimes nachvollzogen und nach Spuren historischer Überreste gesucht. Im Zentrum des Spaziergangs stehen Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Potsdam\, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und an der Berliner Mauer teilen. Ziel ist es\, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen und nachzuvollziehen\, welche Auswirkungen der Bau der Berliner Mauer auf Menschen in Ost und West hatte. \nDie Teilnahme am Generationenspaziergang steht nach Voranmeldung allen Interessierten offen\, egal welchen Alters. Eigene Erfahrungen und Geschichten sind im Gespräch willkommen. Der Spaziergang folgt einer Strecke von etwa 3\,5 km auf asphaltiertem Weg\, für die zwei ½ Stunden Zeit vorgesehen sind. \nModeration und Begleitung \nBettina Frevert\, Referentin für politisch-historische Jugendbildung\, LAkD \nAufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten wir um Anmeldung unter bettina.frevert@lakd.brandenburg.de oder 0331 / 23 72 92 – 26. \nHinweis: Während der Veranstaltung werden Film- und Fotoaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Mit der Teilnahme erklären Sie sich einverstanden\, dass Aufnahmen Ihrer Person im Internet und in Printmedien veröffentlicht werden können. Wenn Sie nicht auf Aufnahmen erscheinen möchten\, sprechen Sie uns bitte an. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nEINLADUNG
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SUMMARY:"Die Architekten" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nDaniel Brenner ist Ende 40 und Architekt. Außer ein paar Bushaltestellen\, Trafohäuschen und Kaufhallen konnte er bisher nichts gestalten. Dann erhält er seine große Chance: Als Chefarchitekt soll er das Zentrum eines neuen Wohngebiets entwerfen. Sein Team entwickelt ehrgeizige Pläne\, will alles anders machen. Schon bald erweist sich jedoch\, dass kaum etwas von den kühnen Gedanken umsetzbar sein wird. Bereits seit Mitte der 80er Jahre geplant\, konnte der Film erst realisiert werden\, als sich die DDR bereits aufzulösen begann. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten hatte die Realität das Drehbuch schon so weit eingeholt\, dass es immer schwieriger wurde\, Bilder der alten DDR authentisch aufzunehmen\, da diese mit jedem Tag ein Stück mehr verschwand. Zuletzt musste sogar die Mauer rekonstruiert werden. \nDDR 1990\, 102 min\, Spielfilm\, FSK: 0 \nR: Peter Kahane\nD: Kurt Naumann\, Rita Feldmeier\, Uta Eisold \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator)\nIn Anwesenheit von Peter Kahane und Rita Feldmeier \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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SUMMARY:"Septemberliebe" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nEin junger Ingenieur sieht sich in seiner Karriere gebremst und lässt sich von seinem West-Berliner Onkel zu Geheimnisverrat und „Republikflucht“ überreden. Seine Verlobte kommt dem Komplott auf die Spur – und wendet sich vertrauensvoll an die Sicherheitsorgane. Eine der wenigen DEFA-Spielfilme\, in denen das Ministerium für Staatssicherheit als Akteur nach Innen dargestellt wird. Dabei geht es um nichts Geringeres als um die Ermunterung zur Denunziation. \nDDR 1961\, 78 Minuten\, Spielfilm\, empf. ab 14 \nR: Kurt Maetzig \nD: Doris Abeßer\, Ulrich Thein\, Annekathrin Bürger \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt frei \nAnmeldung erbeten bei Herrn Pagels unter: 033284781245 oder d.pagels@teltow.de \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Teltow. \nEinladung
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SUMMARY:„... und Deine Liebe auch“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nDie junge Briefträgerin Eva steht zwischen zwei Männern\, noch dazu zwei Brüdern\, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Während Ulli im volkseigenen Glühlampenwerk zuverlässig seinen Aufgaben als Facharbeiter nachgeht\, jobbt Klaus als Taxifahrer in West-Berlin und schlägt aus dem Währungsgefälle zusätzlichen Gewinn. Eva kann sich nicht entscheiden\, pendelt unentschlossen zwischen Ulli und Klaus – sie erliegt aber letztlich den Werbungsversuchen des Taxifahrers. Als am 13. August 1961 die Grenze geschlossen wird\, hindert Ulli als Kampfgruppenmitglied seinen Bruder Klaus höchstpersönlich an der Rückkehr in den Westen. Für Eva ergeben sich ganz andere Probleme: Sie ist schwanger. \nDDR 1962\, 92 min\, Spielfilm\, empf. ab 14 \nR: Frank Vogel \nD: Kati Székely\, Armin Mueller-Stahl\, Ulrich Thein u.a. \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt: 3 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen
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SUMMARY:Zentrale Gedenkveranstaltung des Landes Brandenburg
DESCRIPTION:Am 13. August 2021 erinnern wir an den 60. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer und gedenken der Opfer\, die die gewaltsame Teilung Deutschlands gefordert hat. \nAus diesem Anlass wird die Zentrale Gedenkveranstaltung des Landes Brandenburg gemeinsam von Landtag\, Landesregierung\, der Stadt Hohen Neuendorf und der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur in diesem Jahr am ehemaligen Grenzturm in Hohen Neuendorf stattfinden. Mit dieser Veranstaltung wollen wir gemeinsam das Leid und das Unrecht\, das Menschen und ganzen Familien durch die Errichtung der Mauer widerfahren ist sowie vor allem jene\, die ihr Leben an der Mauer verloren haben\, in den Vordergrund stellen. \n  \n16.30 Uhr \nBegrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Hohen Neuendorf\, Steffen Apelt \nRede von Prof. Dr. Ulrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \n17.00 Uhr \nVerlesung der Namen der Mauertoten \nKranzniederlegungen \n18.00 Uhr \nZeitzeugengespräch – Moderation Dr. Maria Nooke\, Aufarbeitungsbeauftragte \n19.00 Uhr \nZeitschnitt Spezial „Die Mauer im Spiegel von Kurzfilmen aus vier Jahrzehnten“
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SUMMARY:Zeitschnitt Spezial "Die Mauer im Spiegel von vier Jahrzehnten"
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nVeranstaltung im Rahmen der Erinnerung an den Mauerbau vor 60 Jahren. \nFilme: \nSolang noch unter‘n Linden…\n(R: Kurt Tetzlaff\, DDR 1959\, 14 min) \nDer Schlag hat gesessen\n(Armeefilmstudio\, DDR 1961\, 8 min) \nUnsere Staatsgrenze\n(Armeefilmstudio\, DDR 1979\, 12 min) \nBerliner Blau\n(R: Hartmut Jahn\, Peter Wensierski\, BRD 1986\, 15 min) \nEin-Blick\n(R: Gerd Conradt\, BRD 1986\, 11 min) \nIm Schatten der Mauer\n(R: Beate Fichtner-Neumann\, D 1990\, 19 min) \nEinführung in die Filme durch die LAkD mit Texten des Filmhistorikers und -kurators Dr. Claus Löser \nEintritt frei \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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SUMMARY:Zeitschnitt Spezial "Die Mauer im Spiegel von vier Jahrzehnten"
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nVeranstaltung im Rahmen der Erinnerung an den Mauerbau vor 60 Jahren. \nFilme: \nSolang noch unter‘n Linden…\n(R: Kurt Tetzlaff\, DDR 1959\, 14 min) \nDer Schlag hat gesessen\n(Armeefilmstudio\, DDR 1961\, 8 min) \nUnsere Staatsgrenze\n(Armeefilmstudio\, DDR 1979\, 12 min) \nBerliner Blau\n(R: Hartmut Jahn\, Peter Wensierski\, BRD 1986\, 15 min) \nEin-Blick\n(R: Gerd Conradt\, BRD 1986\, 11 min) \nIm Schatten der Mauer\n(R: Beate Fichtner-Neumann\, D 1990\, 19 min) \nEinführung in die Filme durch  den Filmhistoriker und -kurator Dr. Claus Löser \nEintritt 3 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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DESCRIPTION:ACHTUNG! Die Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich leider nicht mehr anmelden. \nIm Jahr 2021 erinnern wir an den Bau der Berliner Mauer vor sechzig Jahren. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Menschen in Ost und West für die folgenden 28 Jahre endgültig voneinander. Noch heute wirkt diese Zäsur in der Gesellschaft nach. \nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen kommunistischen Diktatur (LAkD) lädt zu einem geführten und moderierten Spaziergang entlang der ehemaligen Grenze zwischen Teltow und West-Berlin ein. An unterschiedlichen Stationen des Weges wird der Ausbau des Grenzregimes nachvollzogen und nach Spuren historischer Überreste gesucht. Im Zentrum des Spaziergangs stehen Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Teltow und Lichterfelde\, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und an der Berliner Mauer teilen. Ziel ist es\, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen und nachzuvollziehen\, welche Auswirkungen der Bau der Berliner Mauer auf Menschen in Ost und West hatte. \nDie Teilnahme am Generationenspaziergang steht nach Voranmeldung allen Interessierten offen\, egal welchen Alters. Eigene Erfahrungen und Geschichten sind im Gespräch willkommen. Der Spaziergang folgt einer Strecke von etwa 3\,5 km auf asphaltiertem Weg\, für die zwei ½ Stunden Zeit vorgesehen sind. \nModeration und Begleitung \nBettina Frevert\, Referentin für politisch-historische Jugendbildung\, LAkD \nAufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten wir um Anmeldung unter bettina.frevert@lakd.brandenburg.de oder 0331 / 23 72 92 – 26. \nHinweis: Während der Veranstaltung werden Film- und Fotoaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Mit der Teilnahme erklären Sie sich einverstanden\, dass Aufnahmen Ihrer Person im Internet und in Printmedien veröffentlicht werden können. Wenn Sie nicht auf Aufnahmen erscheinen möchten\, sprechen Sie uns bitte an. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nEINLADUNG
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DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\n24 Stunden an der deutsch-deutschen Grenze: Während sich in einem Westberliner Außenbezirk die Schutzpolizisten über Privates austauschen können\, sich nur um Bagatellen kümmern und höchstens einmal Schaulustige von der „Zonengrenze“ fernhalten müssen\, stehen ihre ostdeutschen Kollegen erheblich unter Druck. Multiperspektivisch und dokumentarisch inszenierte der Brecht-Schüler Egon Monk Zeitgeschichte aus der Sicht jener\, die ihr unterworfen waren. \n  \nBRD 1966\, 83 min\, Spielfilm \nR: Egon Monk \nD: Eberhard Fechner u.a. \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt: 3 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nGruppenporträt einer Handvoll „Halbstarker“\, die sich tagtäglich unter der hochbahn an der Schönhauser Allee treffen. Jeder der Jungen hat andere gründe\, um der drückenden enge seines elternhauses zu entfliehen. Trotz seines propagandistischen Endes und einiger beschönigender details ein positiver Ausnahmefilm der DEFA\, der bis heute durch seine lebensnahe Darstellung berührt. \nDDR 1957\, 80 Minuten\, Spielfilm\, FSK: ab 12 \nR: Gerhard Klein \nD: Ekkehard Schall\, Ilse Pagé\, Ernst-Georg Schwill \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt 3 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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LOCATION:Kulturzentrum DAS HAUS\, Kastanienallee 21\, Niedergörsdorf OT Altes Lager\, Brandenburg\, 14913
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