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SUMMARY:Abgesagt: Von der Ausnutzung zur Verdrängung: Die Enteignung mittelständischer Betriebe in der DDR 1972
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird verschoben und 2021 stattfinden. \n  \nIm Jahr 1972 wurden im Rahmen einer staatlichen Kampagne 11.000 mittelständische Betriebe in der DDR enteignet. Diese Familien-\, halbstaatlichen oder Genossenschaftsbetriebe waren vor allem im Konsumgüterbereich tätig. Vorübergehend arbeiteten die alten Eigentümer noch als Betriebsleiter weiter. Hierzu gehörte auch das traditionelle Optik-Unternehmen Scharnbeck in Rathenow. Wie gingen die Betroffenen mit diesem Unrecht um? Konnte es nach 1989 korrigiert werden? Dr. Frank Ebbinghaus beschreibt das Problem in seiner Langzeitwirkung\, Hannelore und Stefan Scharnbeck sprechen über ihre persönlichen Erfahrungen. \nVortrag: Frank Ebbinghaus\nIm Anschluss Zeitzeugengespräch mit Hannelore und Stefan Scharnbeck\nModeration: Rainer Potratz (LAkD) \nKooperationsveranstaltung mit dem Moses Mendelssohn Zentrum. \nAufgrund der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln sind die Plätze begrenzt. Wir bitten daher um Anmeldung. Telefon: 0331 23 72 92 – 0 oder Mail: aufarbeitung@lakd.brandenburg.de \n  \nZur Reihe Potsdamer Gespräche: \nIn der Veranstaltungsreihe sprechen die Veranstalter mit Expertinnen und Experten\, aber auch mit Ihnen über besonders markante Streitfälle und diskutieren Möglichkeiten\, wie mit dem historischen Erbe in Zukunft umgegangen werden sollte. Dafür haben sich jeweils\nunterschiedliche Partnereinrichtungen zusammengefunden\, die an verschiedenen Orten in Potsdam zum Gespräch einladen.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Bad Saarow
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Bad Saarow und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n> Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Abgesagt: "Irgendwo in Europa" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nEin alternder Musiker nähert sich einer Bande völlig verwahrloster Kinder und Heranwachsender an\, die sich raubend und marodierend durchs Leben schlagen. Zunächst stößt der Mann auf heftige Ablehnung\, nach und nach gelingt es ihm aber\, die Heimat- und Elternlosen zu sensibilisieren und ins Leben zurückzuführen. Der Stoff basiert auf den Aktivitäten des in Ungarn heute noch legendären evangelischen Theologen Gábor Sztehlo (1909-1974)\, einem „Gerechten unter den Völkern“\, der nach 1945 mehrere hundert Waisenkinder rettete und in den Heimen seiner Kinderrepublik „Gaudiopolis“ resozialisierte. Die Heime wurden 1950 von der kommunistischen Regierung zunächst verstaatlicht\, dann aufgelöst. \nUngarn 1947\, 102 Minuten\, OmE\, Spielfilm\nR: Géza von Radványi\nD: Artúr Somlay\, Miklós Gábor\, Zsuzsa Bánki\nFSK: ab 16 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nGast für Einführung und Nachgespräch ist der Ethnologe Dániel Rákosi. Mit freundlicher Unterstützung des Collegium Hungaricum Berlin. \nEintritt 3 Euro
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SUMMARY:Bürgerberatung in Ziesar
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Ziesar und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n> Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter nadine.markgraf@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Abgesagt: "Meine Mutter\, ein Krieg und ich" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nAm 4. Dezember 1942 gebar eine junge sowjetische Sanitäterin im Schützengraben an der ukrainischen Front ihre Tochter. Wie durch ein Wunder überlebten Mutter und Kind. Genau 70 Jahre später kehrt das Kind von damals an den Ort seiner Geburt zurück: es ist die Dokumentarfilmerin Tamara Trampe. Sie besucht die letzten Verwandten\, trifft mutmaßliche Kameradinnen ihrer Mutter. Man spürt: es geht diesen Leuten nicht gut. Und es ist klar\, dass es sich um letzte Begegnungen handelt. „Der Zweite Weltkrieg hat seelische Wunden hinterlassen\, unter denen auch viele Jahre nach seinem Ende mehr als eine Generation leidet.“ (Berlinale) \nD 2014\, 78 Minuten\, OmU\, Dokumentarfilm\nR: Tamara Trampe\, Johann Feindt\nFSK: ab 18 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator)\nIn Anwesenheit von Tamara Trampe  \nEintritt 3 Euro
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SUMMARY:Abgesagt: „Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung wird verschoben und 2021 stattfinden. \n  \nBuchvorstellung und Diskussion\nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat.\nBegrüßung\nAnja Heinrich\, Bürgermeisterin der Stadt Elsterwerda\nSusanne Kschenka\, LAkD\nVortrag „Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi“\nDr. Marianne Subklew-Jeutner\, Autorin\nGespräch mit der Autorin\, der Zeitzeugin Carla Ottmann und dem Publikum\nModeration: Susanne Kschenka \nIn Kooperation mit der Stadt Elsterwerda \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es wird um vorherige Anmeldung gebeten: Stadtbibliothek – Tel. 03533/4169 o. stadtbibliothek_elsterwerda@web.de\nStadt Elsterwerda – Tel. 03533/65-253 o. kultursporttourismus@elsterwerda.de \nEinladungskarte
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