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SUMMARY:Bürgerberatung in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten beraten interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Potsdam und Umgebung zur Frage: Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen? Dazu beraten wir Sie gern. Ihren Antrag nehmen wir direkt vor Ort entgegen. Bitte bringen Sie für die Identitätsbestätigung ein gültiges Personaldokument mit.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt.
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SUMMARY:Bürgerberatung in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten beraten interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Potsdam und Umgebung zur Frage: Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen? Dazu beraten wir Sie gern. Ihren Antrag nehmen wir direkt vor Ort entgegen. Bitte bringen Sie für die Identitätsbestätigung ein gültiges Personaldokument mit.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt.
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SUMMARY:"Peppermint Frieden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nKonsequent aus der Perspektive eines Kindes erzählt\, wird gezeigt\, wie die Bewohner eines oberbayrischen Dorfes Kriegsende und Besetzung durch die US-Army durchlaufen und sich dabei überraschend nahtlos anpassen. Peter Fonda als charmanter Officer verteilt großzügig Kaugummis an die Kinder\, bewirkt mit seinem betörenden Lächeln und noch nie gehörter Musik mehr als jede offizielle Entnazifizierungs-Kampagne. „NS-Zeit\, Bombenkrieg\, Besatzung und Kalter Krieg erscheinen im Zerrspiegel kindlicher Erinnerungen\, Spiele und Träume.“ (Zeughauskino) \nBRD 1983\, 110 Minuten\, Spielfilm\nR: Marianne Rosenbaum\nD: Peter Fonda\, Hans-Peter Korff\, Gesine Strempel\nFSK: ab 12 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt 3 Euro
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SUMMARY:"Die Brücke" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nIm Frühjahr 1945 werden in einer deutschen Kleinstadt sieben Schüler zum „Volkssturm“ verpflichtet. Sie sollen eine strategisch völlig unwichtige Brücke gegen das Vorrücken der westlichen Alliierten verteidigen. Das Unternehmen mündet in eine Katastrophe. Bernhard Wicki brach mit der unheroischen und grausamen Darstellung des Kriegsendes Tabus der damaligen bundesdeutschen Gegenwart\, die weitgehend auf das Bild einer „ehrenvoll geschlagenen Wehrmacht“ geeicht war. Er sah sich deshalb nach der Premiere zahlreichen Anfeindungen ausgesetzt. Andererseits beriefen sich viele junge Männer in ihren Begründungen zur Verweigerung des Wehrdienstes auf Wickis Film. \nBRD 1959\, 102 Minuten\, Spielfilm\nR: Bernhard Wicki\nD: Folker Bohnet\, Fritz Wepper\, Michael Hinz\nFSK: ab 12 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt 2\,50 Euro \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Stadtmuseum Schwedt/Oder statt.
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SUMMARY:„Zur Eingewöhnung: EINZELHAFT!“ Eine Choreografie
DESCRIPTION:Die Choreografie untersucht die Zustände im ehemaligen Durchgangsheim Bad Freienwalde (1968 bis 1987) und setzt sich tänzerisch mit körperlicher Gewalt\, Ohnmacht\, entwürdigenden Aufnahmeritualen\, Angst\, Zwangssport\, Methoden von Bestrafung aber auch Hoffnung und Träumen auseinander. \nIm Durchgangsheim in Bad Freienwalde waren Kinder und Jugendliche eingesperrt\, die aus Sicht der Jugendhilfe der DDR als „schwer erziehbar“ galten\, durch „abweichendes Verhalten“ auffielen oder vom System aus ihren Familien genommen wurden. Kinder und Jugendliche sollten nach den gesellschaftlichen Normen im sozialistischen Sinne umerzogen werden\, oft wurde dabei ihr Wille gebrochen. Der Aufenthalt war geprägt von Angst\, körperlicher und seelischer Gewalt und hinterließ bei vielen der Betroffenen tiefe seelische und körperliche Narben\, die bis heute nicht verheilt sind. Das Durchgangsheim in Bad Freienwalde ist nur ein Beispiel von vielen für Zustände in Jugendhilfeheimen der DDR. Die Choreografie soll Geschichte lebendig halten und wachrütteln. \nTanz: Juliane Bauer\, Denise Noack\, Konstantinos Spyrou\, Christoph Viol\nChoreografie: Golde Grunske\nMusik/Komposition: Konrad Jende \nBegleitend ist die Bürgerberatung der LAkD vor Ort und steht für Fragen zur Aufarbeitung allgemein und zur Rehabilitierung zur Verfügung. Im Anschluss an die Aufführung besteht die Möglichkeit\, sich in einer moderierten Gesprächsrunde mit Mitgliedern der Tanzkompanie\,  Zuschauern und Zeitzeugen auszutauschen. \nModeration: Susanne Kschenka\, LAkD \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln statt. \nEinladungskarte \nInfos unter:\nwww.tanzkompanie-gg.de\nwww.ars-momento-cottbus.de \nGefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Lieberose
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lieberose und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n> Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter nadine.markgraf@lakd.brandenburg.de
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LOCATION:Amt Lieberose / im DG\, Markt 4\, Lieberose\, 15868\, Deutschland
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SUMMARY:Bürgerberatung in Gerswalde
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Gerswalde und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n> Anträge für Forschung und Medien\nBeratung zu SED-Unrecht\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung.\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de.  \nAchtung! Der Ort ist nicht barrierefrei!
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/buergerberatung-in-gerswalde/
LOCATION:Amt Gerswalde\, Dorfmitte 14a\, Gerswalde\, 17268\, Deutschland
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SUMMARY:Abgesagt: Das Ende der Stasi im Kreis Perleberg und Bürgerberatung
DESCRIPTION:Abgesagt: Zu unserem Bedauern müssen wir die Veranstaltung leider absagen. Die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg und die Frankfurter Außenstelle des BStU ergreifen diese besondere Maßnahme zur Senkung des Infektionsrisikos. Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen allen\, gesund zu bleiben. \n17:00 – 19:00 Vortrag und Gespräch \nDas Ende der Stasi\nDie Macht der SED\, der herrschenden Partei in der DDR\, beruhte auf drei Säulen: der Präsenz der sow-jetischen Besatzungsmacht mit 350.000 Soldaten\, der tödlich gesicherten Grenze zur Bundesrepublik und zu West-Berlin und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – der Stasi\, „Schild und Schwert der Partei“. Das MfS überwachte im Sommer 1989 nahezu 40 % der DDR-Bevölkerung. Vor allem in den Kreisdienststellen der Stasi wurden Informationen über alle Bereiche der Gesellschaft gesammelt: über den Alltag der Menschen\, ihre Ansichten und Erwartungen sowie über Vorgänge in der Wirtschaft. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung\, die zahlreichen Anträge auf Ausreise aus der DDR oder die Kontrolle der Kommunalwahlen am 7. Mai 1989 waren deutliche Alarmzeichen. Den Sommer 89 prägte die Fluchtwelle in den Westen über Polen\, die Tschechoslowakei und Ungarn. Während Zehn-tausende die DDR verließen\, formierten sich im Land politische Gruppen und ab Anfang Oktober gingen Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger auf die Straße\, um ihre Freiheitsrechte einzufordern.\nWie nahmen die Mitarbeiter des MfS an den verschiedenen Orten dies wahr? Wie reagierten sie auf die Demonstrationen im Herbst 1989? Wann begannen sie\, die Akten aus den Kreisdienststellen abzutransportieren oder zu vernichten? Wann beendeten sie die Arbeit mit den Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und wie verhielten sie sich\, als die Bürgerinnen und Bürger ihre Dienstorte aufsuchten\, besetzten und sie schließlich ihre Arbeit verloren?\nDiesen Fragen soll anhand ausgewählten Aktenmaterials an Orten ehemaliger MfS-Kreisdienststellen nachgegangen werden. Der Vortrag greift die konkreten Vorgänge vor Ort auf und bezieht Schlüsselereignisse aus dem Jahr 1989 mit ein\, die die gesamte DDR betrafen. Im anschließenden Podiumsgespräch ergänzen Zeitzeugen ihre Perspektive auf die Ereignisse. \n14:00 – 17:00 Bürgerberatung \nDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesbeauftragten und des Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archivs beantworten Fragen zu den Themen: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n>    Antragstellung  (einschl. Decknamenentschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n>    Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n>    Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n>    Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n>    Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n>    Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebenden Leistungsansprüchen\n>   verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n>   psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote
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LOCATION:Altes Fernmeldeamt Perleberg\, Karl-Marx-Str. 1\, Perleberg\, Brandenburg\, 19348\, Deutschland
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SUMMARY:"Du immer mit Deiner Wende" Gesprächsabend zum Herbst 1989 in Wittenberge
DESCRIPTION:Woran erinnern Sie sich aus dem Jahr und besonders dem Herbst 1989? Woran waren Sie beteiligt oder wovon wurden Sie überrascht? Worauf schauen Sie gern\, worauf schweren Herzens zurück? \nZeit – sich gemeinsam zu erinnern\, zu erzählen und zuzuhören. Seien Sie herzlich mit Ihren ganz persönlichen Erinnerungen eingeladen. Anhand eines Zeitstrahls erinnern wir uns gemeinsam an die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1989 und ergänzen den Strahl mit Erlebnissen\, die Ihnen und den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern persönlich aus der Zeit einschneidend und wichtig sind. \nBei der gesamten Veranstaltung sollen alle Erinnerungen Platz haben: Die von Personen\, die aktiv am damaligen Geschehen beteiligt\, die zögerlich waren oder sich auch gar keine Veränderung gewünscht haben. Erst aus all den unterschiedlichen Erinnerungen bildet sich ein Gesamtbild. Dazu gehört auch die Perspektive der jüngeren Generation und das\, was sie als Nachgeborene miterlebt haben. \nBegrüßung\nOliver Hermann\, Bürgermeister der Stadt Wittenberge\nSusanne Kschenka\, LAkD\nGedanken zur Veranstaltung\nBirka Stövesandt\, Leiterin Stadtmuseum „Alte Burg“\nGemeinsames Erinnern an die Ereignisse im Jahr 1989\nam Zeitstrahl und Gespräch über eigene Erinnerungen –\nModeration: Susanne Kschenka\nVerabschiedung – Uwe Neumann (Werkleiter) \nBegleitend: Ausstellung von Fotos und Materialien aus der Zeit vor 30 Jahren \nAufgrund der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln sind die Plätze begrenzt. Wir bitten um Anmeldung im Stadtmuseum „Alte Burg“: Tel. 03877/405266 oder Mail: stadtmuseum@kfh-wbge.de. \nDie Einladungskarte finden Sie hier.
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LOCATION:Kultur- und Festspielhaus Wittenberge\, Paul-Lincke-Platz 1\, Wittenberge\, Brandenburg\, 19322\, Deutschland
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