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SUMMARY:Bürgerberatung in Spremberg
DESCRIPTION:Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Spremberg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden\, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n> Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \nDie Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1\,50 Meter eingehalten\, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt. \nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter nadine.markgraf@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Die Abenteuer des Werner Holt" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nDer Roman von Dieter Noll war in der DDR ebenso obligatorisch für Schüler*innen wie der Film. Mit historischen Abstand werden heute vielleicht einige seiner Stärken besser sichtbar. Eindringlich wird die Konditionierung einer ganzen Generation für die Welteroberungsphantasien Deutschlands unter Hitler. Es lässt sich erahnen\, wie schwer eine „Reinigung“ von dieser Ideologie werden musste. In der kreativsten Phase der DEFA-Geschichte entstanden\, geht der Film formal ungewöhnliche Wege\, arbeitet mit vielen Rückblenden und setzt seine schwarzweiße Bildgestaltung teilweise auf fast grafische Weise um. \nDDR 1965\, 165 Minuten\, Spielfilm\nR: Hans-Joachim Kunert\nD: Klaus-Peter Thiele\, Manfred Karge\, Arno Wyzniewski\nFSK: ab 16 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt frei \nEinladung_Zeitschnitt_Neuruppin
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SUMMARY:"Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi"
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nEinladungskarte
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LOCATION:Turnhalle der Gechwister-Scholl-Grundschule\, Dobberziner Straße 28\, 19348 Perleberg\, Dobberziner Straße 28\, 19348 Perleberg\, Brandenburg\, 19348\, Deutschland
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SUMMARY:Abgesagt: Das Ende der Stasi im Kreis Templin und Bürgerberatung
DESCRIPTION:17:00 – 19:00 Vortrag und Gespräch \nDas Ende der Stasi\nAbgesagt: Zu unserem Bedauern müssen wir die Veranstaltung leider absagen. Die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg und die Frankfurter Außenstelle des BStU ergreifen diese besondere Maßnahme zur Senkung des Infektionsrisikos. Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen allen\, gesund zu bleiben. \nDie Macht der SED\, der herrschenden Partei in der DDR\, beruhte auf drei Säulen: der Präsenz der sow-jetischen Besatzungsmacht mit 350.000 Soldaten\, der tödlich gesicherten Grenze zur Bundesrepublik und zu West-Berlin und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – der Stasi\, „Schild und Schwert der Partei“. Das MfS überwachte im Sommer 1989 nahezu 40 % der DDR-Bevölkerung. Vor allem in den Kreisdienststellen der Stasi wurden Informationen über alle Bereiche der Gesellschaft gesammelt: über den Alltag der Menschen\, ihre Ansichten und Erwartungen sowie über Vorgänge in der Wirtschaft. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung\, die zahlreichen Anträge auf Ausreise aus der DDR oder die Kontrolle der Kommunalwahlen am 7. Mai 1989 waren deutliche Alarmzeichen. Den Sommer 89 prägte die Fluchtwelle in den Westen über Polen\, die Tschechoslowakei und Ungarn. Während Zehn-tausende die DDR verließen\, formierten sich im Land politische Gruppen und ab Anfang Oktober gingen Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger auf die Straße\, um ihre Freiheitsrechte einzufordern.\nWie nahmen die Mitarbeiter des MfS an den verschiedenen Orten dies wahr? Wie reagierten sie auf die Demonstrationen im Herbst 1989? Wann begannen sie\, die Akten aus den Kreisdienststellen abzutransportieren oder zu vernichten? Wann beendeten sie die Arbeit mit den Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und wie verhielten sie sich\, als die Bürgerinnen und Bürger ihre Dienstorte aufsuchten\, besetzten und sie schließlich ihre Arbeit verloren?\nDiesen Fragen soll anhand ausgewählten Aktenmaterials an Orten ehemaliger MfS-Kreisdienststellen nachgegangen werden. Der Vortrag greift die konkreten Vorgänge vor Ort auf und bezieht Schlüsselereignisse aus dem Jahr 1989 mit ein\, die die gesamte DDR betrafen. Im anschließenden Podiumsgespräch ergänzen Zeitzeugen ihre Perspektive auf die Ereignisse. \n14:00 – 17:00 Bürgerberatung \nDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesbeauftragten und des Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archivs beantworten Fragen zu den Themen: \nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n>    Antragstellung  (einschl. Decknamenentschlüsselung und Wiederholungsanträge)\n>    Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n>    Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n>    Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)\n>    Anträge für Forschung und Medien \nBeratung zu SED-Unrecht\n>    Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebenden Leistungsansprüchen\n>   verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n>   psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote
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LOCATION:Historisches Rathaus Templin\, Festsaal\, Am Markt 19\, Templin\, Brandenburg
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SUMMARY:"Der Aufenthalt" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2020: Europa zwischen Krieg und Frieden\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nAls Unterzeichner der Biermann-Petition lebte und arbeitete Regisseur Frank Beyer ab 1978 im Westen. Für die Verfilmung des Hermann-Kant-Romans kehrte er in die DDR zurück. Dank der Adaption des Stoffes durch Wolfgang Kohlhaase wurde daraus ein Psychogramm\, das auf selten zugespitzte Weise Fragen nach den Schwellen von Unschuld\, Mitläufertum und Verbrechen stellte. „Ein 19-jähriger deutscher Soldat gerät durch eine Verwechslung in den Verdacht\, bei einer SS-Razzia in Lublin ein polnisches Mädchen ermordet zu haben\, und erlebt in persönlicher Bedrängnis als Gefangener in einem polnischen Zuchthaus die ganze Problematik seiner Zeit. …- Sehenswert.“ (Filmdienst) \nDDR 1983\, 101 Minuten\, Spielfilm\nR: Frank Beyer\nD: Sylvester Groth\, Fred Düren\, Matthias Günther\nFSK: ab 14 \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt 3 Euro \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit „Altes Kino“ Letschin e. V. statt. \nEinladung_Zeitschnitt_Letschin
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LOCATION:Kirche Kienitz\, Schulstraße 15\, Letschin\, 15324\, Deutschland
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SUMMARY:Aberkannt! Die Verfolgung von Jehovas Zeugen
DESCRIPTION:Die Verfolgung von Jehovas Zeugen in Deutschland begann 1933 und endete in der DDR – mit einer kurzen Unterbrechung nach dem Zweiten Weltkrieg – 1990. Im Nationalsozialismus wurde der Religionsgemeinschaft vorgeworfen\, jüdisch-kommunistische Ziele zu verfolgen\, das SED-Regime bezeichnete sie als „faschistische Organisation“. Mindestens 500 Zeugen Jehovas sind in irgendeiner Form unter beiden Diktaturen diskriminiert oder verfolgt worden. 325 davon waren sowohl unter dem NS-Regime als auch in der DDR in Haft. Das vorliegende Buch gibt Einblicke in die Verfolgungsgeschichte im Land Brandenburg und erzählt die Biografien von 13 Frauen und Männern\, die nach ihrer Entlassung aus dem Konzentrationslager Ravensbrück erneut Opfer von Verfolgung wurden. \nDer Autor Falk Bersch\, Jg. 1972\, forscht seit 2000 zu gesellschaftlichen und religiösen Minderheiten in beiden deutschen Diktaturen; Veröffentlichungen u.a. zur Kriegsdienstverweigerung und zum DDR-Strafvollzug. \nBuchvorstellung und Publikumsgespräch mit dem Autor Falk Bersch\, der Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Dr. Maria Nooke und Lisa Quaeschning\, Pädagogische Mitarbeiterin der Gedenkstätten Brandenburg an der Havel. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten – Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden statt. \nAufgrund der aktuell geltenden Hygieneregeln kann die Veranstaltung nur mit begrenzter Teilnehmer*innenzahl stattfinden. Um Anmeldung wird deshalb gebeten unter: anmeldung-brb@stiftung-bg.de. Bitten denken Sie an das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. \nHier finden Sie die Einladung.
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LOCATION:Medizinische Hochschule Brandenburg\, Nicolaiplatz 19\, Brandenburg an der Havel\, Brandenburg\, 14770\, Deutschland
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