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SUMMARY:"Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi"
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \n„Leipzig liest“ in der Gedenkstätte Museum in der„Runden Ecke“
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/schattenspiel-der-pfarrer-eckart-giebeler-zwischen-kirche-staat-und-stasi-2/
LOCATION:Museum in der Gedenkstätte „Runde Ecke“\, Dittrichring 24\, 04109 Leipzig\, Dittrichring 24\, Leipzig\, Sachsen\, 04109\, Deutschland
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SUMMARY:Abgesagt: Bürgerberatung und Vortrag „Beobachten. Verfolgen. Zersetzen. Das Wirken der Stasi in Lauchhammer“
DESCRIPTION:Abgesagt: Zu unserem Bedauern müssen wir die Veranstaltung leider absagen. Die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg ergreift diese besondere Maßnahme zur Senkung des Infektionsrisikos. Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen allen\, gesund zu bleiben. \nDie Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Lauchhammer und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebenden Leistungsansprüchen\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\n\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments. \nUm 17:00 Uhr wird Rüdiger Sielaff von der BStU einen Vortrag über das Wirken der Stasi in Lauchhammer halten.
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LOCATION:Stadtverwaltung Lauchhammer\, Liebenwerdaer Straße 69\, Lauchhammer\, 01979\, Deutschland
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SUMMARY:Abgesagt: "Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi"
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet nicht statt: Zu unserem Bedauern müssen wir die Veranstaltung leider absagen. Die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg ergreift diese besondere Maßnahme zur Senkung des Infektionsrisikos. Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen allen\, gesund zu bleiben. \nLesung und Gespräch \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \n 
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LOCATION:Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“\, Collegienstraße 10\, Frankfurt (Oder)\, 15230
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