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SUMMARY:„Gesprächsvormittag - 30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit und wie spreche ich mit meinen Enkeln darüber“
DESCRIPTION:2019-12-13 Plakat_Gesprächsvormittag_Potsdam \nWoran erinnern Sie sich aus dem Jahr und besonders dem Herbst 1989? Woran waren Sie beteiligt oder wovon wurden Sie überrascht? Worauf schauen Sie gern\, worauf schweren Herzens zurück? \nAlle sind  Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Veränderungen\,  an welchem Ort und an welcher Stelle sie sich auch damals befanden. Es ist  wichtig\, sich darüber und über die ganz unterschiedlichen Erlebnisse miteinander auszutauschen\, \nAn diesem Gesprächsvormittag soll es um die individuellen Erinnerungen an die Zeit vor 30 Jahren gehen. Mit unterschiedlichen Formen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Moderation von Susanne Kschenka\, Referentin für Erwachsenenbildung und Stellvertretung der LAkD angeregt\, sich gemeinsam an die bewegte Zeit zu erinnern und darüber zu sprechen. Jede und jeder ist eingeladen\, sich mit eigenen Erinnerungen zu beteiligen. \nDer Vormittag bietet dann auch die Gelegenheit\, sich darüber auszutauschen\, was sich der eine oder die andere eventuell auch anders gewünscht hätte und wie sie mit der nachfolgenden Generation darüber sprechen können.
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SUMMARY:"Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi"
DESCRIPTION:Vortrag und Podiumsdiskussion \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \nBegrüßung\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\nHeilgard Asmus\, Generalsuperintendentin des Sprengels Potsdam der Ekbo \nVortrag „Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi“\nDr. Marianne Subklew-Jeutner \nPodiumsgespräch\nHeilgard Asmus\, Dr. Marianne Subklew\nDr. Tobias Wunschik (HU Berlin)\nModeration: Dr. Maria Nooke
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SUMMARY:Im Gespräch mit dem Historiker Andreas Weigelt über Gefangene\, die vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet wurden
DESCRIPTION:Nach dem Ende des 2. Weltkrieges vereinbarten die alliierten Siegermächte eine Entnazifizierung der deutschen Bevölkerung. In der Sowjetischen Besatzungszonen (SBZ) und der DDR waren nach sowjetischen Angaben 122 671 deutsche Männer\, Frauen und Jugendliche von 1945 bis 1950 in den sowjetischen Speziallagern interniert. Sie wurden nach Befehl 00315 des Volkskommissars für Innere Angelegenheiten der UdSSR ohne Urteil in anfangs zehn Lagern in der SBZ verbracht. Später wurden auch von Sowjetischen Militärtribunalen (SMT) Verurteilte in einige dieser Lager\, z. B. Sachsenhausen\, eingeliefert. Bis heute gibt es jedoch kaum gesicherte Angaben über die tatsächlichen Verhaftungsgründe. \nDer Historiker Dr. Andreas Weigelt hat am Beispiel der Stadt Bad Freienwalde untersucht\, wie viele Menschen zwischen 1945 und 1955 aus diesem Ort von sowjetischen Geheim-diensten verhaftet wurden und aus welchen Gründen das erfolgte. Er ermittelte eine Gesamtzahl von 317 Betroffenen\, von denen 255 ohne Urteil interniert waren\, die anderen wurden von einem Sowjetischen Militärtribunal verurteilt. Er hat die Verhaftungsgründe dargestellt und die Lebenswege in vielen Fällen rekonstruiert. Einige von ihnen wurden von einem SMT in Potsdam verurteilt. Die Ergebnisse seiner Arbeit sind in der Schriftenreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) veröffentlicht. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Zuchthaus Brandenbu\, Anton-Sarkow-Allee 38\, Brandenburg a. d. Havel\, 14772
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SUMMARY:"Schattenspiel. Der Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi"
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch \nPfarrer Eckart Giebeler arbeitete von 1949 bis 1992 als evangelischer Gefängnisseelsorger in bis zu zehn Haftanstalten der DDR und verpflichtete sich 1959 per Handschlag zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Als IM „Roland“ schrieb er Berichte über Inhaftierte\, besprach Tonbänder mit Informationen über Pfarrkonvente und Pfarrer-Kollegen und übergab dem MfS Dokumente\, die „nur zum innerkirchlichen Dienstgebrauch“ bestimmt waren. 1992 veröffentlichte Giebeler seine Autobiografie unter dem Titel „Hinter verschlossenen Türen. Vierzig Jahre als Gefängnisseelsorger in der DDR“\, in der er u. a. beschreibt\, wie er den Anwerbungen des MfS als Christ und Pfarrer widerstanden habe.\nDie Geschichte von Eckart Giebeler ist in ihren individuellen Dimensionen die Geschichte einer persönlichen Tragik. Aber sie ist auch eine Geschichte von Schuld und Verrat\, ungeklärtem kirchlichen Leitungsverhalten und letztlich eine Geschichte der Suche nach Zugehörigkeit\, die Eckart Giebeler auf seine Weise beantwortet hat. \nBegrüßung\nCornelia Radeke-Engst\, Vorsitzende Förderverein Dom zu Brandenburg e. V. \nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur \nVortrag „Pfarrer Eckart Giebeler zwischen Kirche\, Staat und Stasi“\nDr. Marianne Subklew-Jeutner \nPodiumsgespräch\nCornelia Radeke-Engst; Johannes Drews\, kath. Gefangenenseelsorger i. R.; Eckart Hübener\, ehem. politischer Häftling in Brandenburg-Görden; Dr. Marianne Subklew-Jeutner\nModeration: Dr. Maria Nooke
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LOCATION:Sommerrefektorium\, Burghof 10\, Brandenburg a. d. Havel\, Brandenburg\, 14776\, Deutschland
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SUMMARY:Bürgerberatung und Vortrag "Beobachten. Verfolgen. Zersetzen. Das Wirken der Stasi in Eberswalde"
DESCRIPTION:Die Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Eberswalde und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebenden Leistungsansprüchen\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\n\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments. \nUm 17:00 Uhr wird Rüdiger Sielaff von der BStU einen Vortrag über das Wirken der Stasi in Eberswalde halten.
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LOCATION:Museum Eberswalde\, Steinstraße 3\, Eberswalde\, 16225\, Deutschland
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SUMMARY:Bürgerberatung in Strausberg und Vortragsveranstaltung "Stasi am Ende - die Auflösung KD Strausberg 1989"
DESCRIPTION:Bürgerberatung gemeinsam mit der BStU-Außenstelle Frankfurt (Oder) 14:00 – 17:00 Uhr \nDie Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Eberswalde und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige.\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden:\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebenden Leistungsansprüchen\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments. \nAnschließend: 17:00 – 19:00 Uhr: \nEva Fuchslocher und Stefanie Wahl: „Stasi am Ende – die Auflösung der KD Strausberg 1989“ \nDie Macht der SED in der DDR beruhte auf den fast 350.000 sowjetischen Soldaten\, der tödlich gesicherten Grenze und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – der Stasi\, „Schild und Schwert der Partei“. Nahezu 40% der Bevölkerung der DDR unterlagen im Sommer 1989 der Überwachung durch das MfS. Vor allem die Kreisdienststellen (KD) der Stasi sammelten Informationen über alle Bereiche der DDR—Gesellschaft: den Alltag der Bürgerinnen und Bürger und ihrer Ansichten sowie der Wirtschaft.\nVom Frühjahr 1989 an wuchs die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen stellten einen Antrag auf Ausreise aus der DDR oder hatten den Mut die Auszählung der Wahlen am 7. Mai 1989 zu kontrollieren. Im August und September nutzten viele den Sommerurlaub\, um über Polen\, die Tschechoslowakei oder Ungarn in den Westen zu kommen. Politische Gruppen formierten sich und seit Anfang Oktober gingen mehrere hunderttausend Bürgerinnen und Bürger auf die Straße und forderten Freiheitsrechte.\nWie nahmen die Mitarbeiter in den Kreisen dies wahr? Wie reagierten sie auf die Demonstrationen im Oktober und November 1989? Wann begannen sie\, die Akten aus den Kreisdienststellen wegzufahren oder zu vernichten? Wann beendeten sie die Arbeit mit den Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) und wie verhielten sie sich\, als die Bürgerinnen und Bürger ihre Dienstorte aufsuchten\, besetzten und sie schließlich ihre Arbeit verloren?\nDiesen Fragen soll anhand ausgewählten Aktenmaterials an früheren Orten von MfS-Kreisdienststellen nachgegangen werden. Der Vortrag bezieht auch Schlüsselereignisse aus dem Jahr 1989 mit ein\, die die gesamte DDR betrafen. In einem Podium ergänzen Zeitzeugen ihre Perspektive auf die Ereignisse.
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LOCATION:Stadtverwaltung Strausberg\, Hegemühlenstraße 58\, Strausberg\, Brandenburg\, 15344\, Deutschland
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