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SUMMARY:Bürgerberatung in Vetschau
DESCRIPTION:Die Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Vetschau und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\n\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments.
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SUMMARY:﻿Kerze und Gewehr. Die Revolution zwischen Friedfertigkeit und Gewalt
DESCRIPTION:Die Deutsche Gesellschaft lädt ein: \nDas Jahr 1989 steht in der DDR und in Ostmitteleuropa für eine historische Zäsur\, die unsere Geschichte nachhaltig prägt. Die Veranstaltungsreihe „REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene“ der Deutschen Gesellschaft e. V.\, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Vertiefung der Konferenz „1989-2019: Die Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa – globale Entwicklungen und Perspektiven“ vom 19. bis 20. März 2019 in Berlin. Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der Entwicklungen seit 1989 und ihrer Folgen in der DDR und Ostmitteleuropa. Ziel ist es\, die historischen Prozesse in vergleichender Perspektive zu beleuchten und einer Bewertung zu unterziehen. \nAm 3. September 2019 (ab 18:00 Uhr) laden wir Sie herzlich in die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Kronenstr. 5\, 10117 Berlin) zur vierten Veranstaltung zum Thema „Kerze und Gewehr. Die Revolutionen zwischen Friedfertigkeit und Gewalt“ ein. \nEs wirken mit: Libuše Černá\, Leiterin von globale° – Festival für grenzüberschreitende Literatur\, Vorsitzende des Bremer Rates für Integration und Dozentin an der Hochschule Bremen; Dr. Tytus Jaskułowski\, Politologe und Koordinator der Quellenedition „Polnische Staatsdokumente“ in der Außenstelle des Instituts des Nationalen Gedenkens in Stettin; Dr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur; Gemma Pörzgen\, Journalistin; Prof. Dr. Martin Sabrow\, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam; und Dr. Jens Schöne\, Stv. Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. \nWir würden uns freuen\, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse weckt! Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Gespräch "Vorwurf: Aktiver Nazi\, Werwolf oder Agent“
DESCRIPTION:Andreas Weigelt rekonstruiert in seiner Studie „Vorwurf: Aktiver Nazi\, Werwolf oder Agent.“ die Biografien von über 300 Personen\, die zwischen 1945 und 1955 in Bad Freienwalde und Umgebung vom sowjetischen Geheimdienst festgenommenen worden sind. Viele von ihnen wurden im sowjetischen Speziallager in Sachsenhausen inhaftiert. Wer waren diese Menschen\, was wurde ihnen vorgeworfen und trafen die Vorwürfe zu? \nIm Anschluss an die Buchvorstellung diskutieren der Autor Andreas Weigelt und Rainer Potratz (Referent für Forschung und Gedenken bei der LAkD) mit Enrico Heitzer (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen) über die Studie. \nAndreas Weigelt ist Historiker und forscht seit vielen Jahren zur Geschichte der Sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und zum Nationalsozialismus. 2011 wurde er mit einer Studie über Lieberose\, ein Außenlager des KZ Sachsenhausen\, promoviert. Er leitet die Dokumentationsstelle Lager Jamlitz der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land. \nAnmeldung unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Pressekonferenz der Kommission "30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit"
DESCRIPTION:Die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ erarbeitete in den vergangenen Monaten ein Veranstaltunsprogramm für die Jubiläumsjahre 2019 und 2020. In einer Pressekonferenz stellt die Kommission das Programm vor.
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SUMMARY:Die Gründung von Bürgerbewegungen und neuen Parteien als Meilenstein für die Friedliche Revolution – Auftaktveranstaltung zum Jubiläum „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“
DESCRIPTION:Die Bundesregierung möchte den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit als ein für ganz Deutschland einendes Jubiläum begehen. Dazu hat die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ eine Veranstaltungsreihe für die Jubiläumsjahre 2019-2020 erarbeitet. \nDen Auftakt macht eine Diskussionsveranstaltung zum 30. Jahrestag des Aufrufs „Aufbruch 89 – NEUES FORUM“. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen beleuchten einerseits die damaligen Rahmenbedingungen\, gehen aber auch der Frage nach\, welche Bedeutung die Friedliche Revolution für die Gegenwart hat
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SUMMARY:Bürgerberatung in Wittenberge
DESCRIPTION:Die Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Wittenberge und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\n\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments.
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SUMMARY:Gesprächsabend – 30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit
DESCRIPTION:Woran erinnern Sie sich aus dem Jahr und besonders dem Herbst 1989? Woran waren Sie beteiligt oder wovon wurden Sie überrascht? Worauf schauen Sie gern\, worauf schweren Herzens zurück? \nUnabhängig davon\, wer wir damals waren\, was wir dachten\, was wir hofften oder befürchteten\, ob wir uns aktiv einmischten oder uns die Wucht der Veränderung unsicher machte\, ob wir im Osten oder im Westen aufgewachsen sind\, uns alle verbindet\, dass wir Zeitzeuginnen und Zeitzeugen eines Systemwechsels sind. Selbst die\, die ihn nicht erlebten\, weil sie nach 1989 geboren wurden\, sind durch die Familie\, Erzählungen\, Medien oder den Geschichtsunterricht damit verbunden \nZeit – sich gemeinsam zu erinnern\,  zu erzählen und zuzuhören. Seien Sie herzlich mit Ihren ganz persönlichen Erinnerungen eingeladen. \nAnhand eines Zeitstrahls erinnern wir uns gemeinsam an die wichtigsten Ereignisse des Jahres 1989 und ergänzen den Strahl mit Erlebnissen\,  die Ihnen und den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern persönlich aus der Zeit einschneidend und wichtig sind. \nWichtig ist bei der gesamten Veranstaltung\, dass alle Erinnerungen Platz haben sollen: die derjenigen\, die aktiv am Geschehen damals beteiligt waren\, aber auch\, wer zögerlich war oder sich auch gar keine Veränderung gewünscht hat. Dazu gehört auch die Perspektive der Jüngeren und das\, was sie als Nachgeborene miterlebt haben. Erst aus all den unterschiedlichen Erinnerungen bildet sich ein Gesamtbild. \nEinladung
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SUMMARY:30 Jahre nach der friedlichen Revolution: Wo stehen wir heute?
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai\, Cottbus \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Fortbildung: Begegnungen mit Geschichten- biografisches Arbeiten in Gedenkstätten und dessen Potential für den Unterricht
DESCRIPTION:Lehrerinnen und Lehrer interviewen Zeitzeugen\nDie LAkD und die Projektwerkstatt „Lindenstraße 54“ laden zur diesjährigen landesweiten Fortbildung ein. Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte und Studierende der Fachbereiche Geschichte\, Politik\, LER\, WiSo\, sowie weitere Interessierte. \nThema: \nBegegnungen mit Geschichten- biografisches Arbeiten in Gedenkstätten und dessen Potential für den Unterricht/\nLehrerinnen und Lehrer interviewen Zeitzeugen \nInhalt:\nBegrüßung und Einführung\nsoziometrische Einstimmung in das Tagesthema\nRundgang durch die Gedenkstätte\nInterviews mit anwesenden Zeitzeugen vorbereiten und durchführen \nDatum: 19.09. 2019\nZeit: 09.00 – 15.00 Uhr\nOrt: Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße\n14467 Potsdam\, Lindenstraße 54 \nAnmeldung:\nüber TIS- online/ Fortbildungsdatenbank (Veranstaltungs-Nr.: 19B703401)\nper mail an: projektwerkstatt-lindenstrasse@web.de\nAnmeldeschluss: 17.09. 2019\nDie Fortbildung ist anerkannt. Jede/r TeilnehmerIn erhält eine Bescheinigung \n  \nEINLADUNG
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SUMMARY:Bürgerberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Die Mitarbeiter der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Neuruppin und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden sowie deren Angehörige. \nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\ndie Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\ndie Suche nach personenbezogenen Unterlagen\, die die politische Verfolgung oder den rechtsstaatswidrigen Eingriff in das Leben des Einzelnen dokumentieren\ndie Anerkennung verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden\nVermittlung psychosozialer Beratungs- und Hilfsangebote\nAnsprüche Hinterbliebener von Verfolgten\n\nEs können Anträge zur Einsichtnahme in die persönlichen Akten des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit auf Grundlage des Stasi-Unterlagen-Gesetz gestellt werden. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Personaldokuments.
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LOCATION:Rathaus Neuruppin\, Ratssaal\, Karl-Liebknecht-Straße 33/34\, Neuruppin\, Brandenburg\, 16816\, Deutschland
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SUMMARY:"Der schwarze Kasten" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2019: Umbrüche – Aufbrüche\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nDokumentarfilm über einen ehemaligen Oberstleutnant der Stasi\, der an der Hochschule des Geheimdienstes „Operative Psychologie“ in der ehemaligen DDR lehrte. In einem an die Substanz gehenden Gespräch wird versucht\, seiner Sozialisation\, seinem Denken sowie den Mustern seines Lebens auf die Spur zu kommen. Der Film zeigt die Annäherung an den Menschen\, aber auch die Entfremdung eines Individuums sich selbst und seiner Arbeit gegenüber. Eine intensive Dokumentation\, die nicht zuletzt deshalb berührt\, weil sich die Filmemacher sehr stark einbringen und verzweifelt die quälende Suche nach Antworten vermitteln. \nDer Filmhistoriker Dr. Claus Löser wird die Veranstaltung eröffnen; außerdem werden Regisseurin Tamara Trampe und Landesbeauftragte Dr. Maria Nooke anwesend sein. \nD 1992\, 98 Minuten\, Dokumentarfilm\nR: Tamara Trampe\, Johann Feindt\nFSK: ab 0 \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Zeitschnitt 2019: Umbrüche – Aufbrüche\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\nSchneller als die schwerfällige DEFA reagierte das DDR-Fernsehen auf die sich rasant verändernde Lebenswirklichkeit im ostdeutschen Alltag. Die Folge 143 des beliebten Sonntagabend-Krimis verknüpft einen eher banalen Kriminalfall mit den Protesten am 7. Oktober 1989. Ein ertappter Dieb entwischt in der Masse der Demonstranten\, Hauptmann Beck stellt ihm vergeblich nach\, trifft stattdessen im Protestzug auf seinen eigenen Sohn. Bei Beck setzt ein langsames Umdenken ein. \nDer Filmhistoriker Dr. Claus Löser wird die Veranstaltung eröffnen; außerdem wird Regisseur Thomas Jacob anwesend sein. \nDDR 1990\, 78 Minuten\, Fernsehspielfilm\nR: Thomas Jacob\nD: Günter Naumann\, Gerald Schaale\, Werner Tietze\nFSK: keine\, lief zur Hauptsendezeit \nEintritt 3\,00 EUR
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SUMMARY:DIE FLUCHT- UND AUSREISEBEWEGUNG AUS DER DDR – Welche Rolle spielte sie für Destabilisierung und Umbruch?
DESCRIPTION:Die Abwanderung von qualifizierten Fachkräften schwächte über Jahrzehnte Wirtschaft und Gesellschaft der DDR. Regimekritische Bürger blieben in den 1980er Jahren aber auch bewusst im Land\, um Reformen von\ninnen zu bewirken. Friedens-\, Menschenrechts- und Ökologiegruppen waren seit Ende der 1970er Jahre aktiv.\nAnlässlich des 30. Jahrestages des Flüchtlingszugs\, der von Prag über Dresden in die Bundesrepublik fuhr\,\ndiskutieren wir in Dresden über streitbare Fragen: \n\nWarum ist es als überaus mutig anzuerkennen\, dass Bürgerinnen und Bürger ihren Ausreisewillen trotz\nPerestroika offen demonstrierten?\nWie war das Verhältnis zwischen Ausreisewilligen und Oppositionellen\,mdie in der DDR bleiben und das Land von innen reformieren wollten? Schwächten sich die beiden Oppositionsströmungen gegenseitig – oder verstärkten sie den Druck auf die SED?\nWelche Auswirkungen hatte die Entscheidung der DDR-Regierung\, dass die Prager Botschaftsbesetzer nicht direkt aus der CSSR in die Bundesrepublik ausreisen durften\, sondern die Züge über die DDR geleitet wurden?\nWelchen Beitrag leisteten DDR-Bürger mit jahrzehntelanger Flucht und Ausreise zur Destabilisierung des SED-Regimes und zur deutschen Einheit?\nWie wird ihr Beitrag von der Gesellschaft heute gewürdigt?\n\nWir diskutieren diese und weitere Fragen aus Sicht von Betroffenen\, ehemaligen Entscheidungsträgern und Experten. Sprechen Sie mit! – um unsere gemeinsame Geschichte weiter aufzuklären und zu verstehen\, damit wir im vereinigten Deutschland weiter zusammenwachsen. \nAnmeldung bis Do.\, 26. September 2019 unter: 27september@deutschland-ist-eins-vieles.de \nEinladung \nPlakat \nProgramm: \n\nBegrüßung: Dr. Maria Nooke\nBeauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur\, Mitglied der Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“\nEinleitung: Dr. Jan Philipp Wölbern\nWissenschaftlicher Referent\, Konrad Adenauer Stiftung\n\nAuf dem Podium: \n\nDieter Dombrowski\, Bundesvorsitzender der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft; politische Haft wegen Fluchtversuch aus der DDR\nEdda Schönherz\, Ehemalige DDR-Fernsehansagerin\, Zeitzeugin in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen; politische Haft wegen Ausreiseabsichten und Kontaktaufnahme zur bundesdeutschen Botschaft in Ungarn\nDr. Ulrich Neumann\,Fernsehjournalist\, Filmemacher\, Autor; gehörte in der DDR einem Umweltbündnis an; Ausreiseantragsteller\nRegina Weiss\,Mitbegründerin und aktives Mitglied der DDR-Menschenrechtsgruppe „Initiative Frieden und Menschenrechte“ (IFM); 1988 aus der DDR ausgebürgert\nMichael Steiner\, Botschafter a.D.; verfolgte die Verkündung von Bundesaußenminister Genscher als Pressereferent an der Botschaft Prag und begleitete die Züge\, kehrte später als Botschafter zurück
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LOCATION:Sächsische Landeszentrale für politische Bildung\, Schützenhofstraße 36\, Dresden\, 01129\, Deutschland
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