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SUMMARY:Bürgerberatung in Bad Belzig
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Bad Belzig und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n>Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die am 01.07.2025 in Kraft getreten sind. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Abschied von Matjora" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Eröffnung der Filmreihe Zeitschnitt 2026 “Mut und Eigensinn“\n\n\n\nAbschied von Matjora (Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nDas auf einer idyllischen Insel gelegene Dorf Matjora soll dem Bau eines Wasserkraftwerkes weichen. Im Widerstand entwickelt die Dorfgemeinschaft Kraft\, erlebt aber auch Opportunismus und Willkür. „Abschied von Matjora“ war einer jener sowjetischen Filme\, die im Rahmen von Glasnost und Perestroika aus dem Giftschrank geholt wurden. Seinekünstlerische Autonomie überzeugt bis heute. Co-Regisseurin Larissa Schepitko konnte die Premiere nicht mehr erleben\, sie verstarb 1979 bei einem Verkehrsunfall.Wie sie musste auch ihr Mann Elem Klimow jahrelange Arbeitsverbote erdulden. Ab 1986 setzte er sich beharrlich für kulturpolitische Reformen ein. \n\n\n\nUdSSR 1979/8395 min\, SpielfilmFSK: ab 12 JahrenR: Larissa Schepitko und Elem Klimow \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nGast für das Nachgespräch ist der Filmwissenschaftler Gary Vanisian. \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Bürgerberatung in Pritzwalk
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Pritzwalk und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n>Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die am 01.07.2025 in Kraft getreten sind. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:"Rublak. Die Legende vom vermessenen Land" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Rublak. Die Legende vom vermessenen Land (Quelle: Lutz Körner)\n\n\n\nEines Tages treffen auf einem abseits gelegenen Hof mit wortkargen Bewohnerinnen und Bewohnern Landvermesser ein. Sie stellen sich als Vorboten von tiefgreifenden Veränderungen heraus. Bald werden auch hier die Bagger des Tagesbaus anrücken. Regie-Student Konrad Herrmann versuchte 1983 etwas Seltenes. Er verwob einen brisanten Gegenwartsstoff mit phantastischen Einschüben\, die immer mehr Raum ergreifen.Dem Ministerium für Kultur war das zu viel. Der Film wurde verstümmelt. Erst 2014 konnte der Regisseur die verbotenen Bilder auffinden und wieder einfügen. Manchmal heilt die Zeit eben doch Wunden – vorausgesetzt\, man tut etwas dafür. \n\n\n\nDDR 1980/201460 min\, SpielfilmFSK: ab 0 JahrenR: Konrad Herrmann – mit Hans-Uwe Bauer\, Kurt Böwe\, Christian Grashof\, Johanna Schall \n\n\n\nIn Anwesenheit des Regisseurs Konrad Herrmann und weiteren Gästen. \n\n\n\nVorfilm: „Struga – Bilder einer Landschaft“DDR 197227 min\, DokumentarfilmR: Konrad Herrmann \n\n\n\n„Struga – Bilder einer Landschaft“ (Quelle: Franz Ritschel / Konrad Herrmann)\n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Obenkino Cottbus. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:OBENKINO\, Jugendkulturzentrum GLAD-HOUSE\, Straße der Jugend 16\, Cottbus\, 03046
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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Solo für Sanije. Die wahre Geschichte der Solo Sunny" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Solo für Sanije – Die wahre Geschichte der Solo Sunny(Quelle: Alexandra Czok)\n\n\n\n1979 drehte Konrad Wolf seinen letzten Spielfilm: „Solo Sunny“ porträtierte darin eine unangepasste junge Frau aus Ost-Berlin\, die offensiv ihren Glücksanspruchdurchsetzte. Als Vorbild diente die reale Person Sanije Torka. Der Dokumentarfilm von Alexandra Czok spürt ihrem Schicksal nach und rekonstruiert ein trotzig-ernüchterndes Leben zwischen Kinderheim\, Gefängnis\, Tingeltangel und Stasi. \n\n\n\nD 200980 min\, DokumentarfilmFSK: ab 6 JahrenR: Alexandra Czok \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem KleinKunstWerk Bad Belzig. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Go Clara Go" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:„Go Clara Go“ (Quelle: Salzgeber)\n\n\n\nVor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstlerinnen und Künstler die einstige sozialistische Vorzeigestadt Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zur avantgardistischenHappening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs\, überbordende Feste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Gruppe CLARA MOSCH und die genossenschaftlichorganisierte „Galerie Oben“ bewiesen seit den 1970er Jahren\, dass Kunst in der DDR freier agieren konnte als offiziell erwünscht – vorausgesetzt\, man traute sich und hatte etwas zu sagen und zu zeigen. \n\n\n\nD 202587 min\, DokumentarfilmFSK: ab 0Pädagogische Empfehlung: sehenswert ab 14 JahrenR: Sylvie Kürsten \n\n\n\nIn Anwesenheit der Regisseurin Sylvie Kürsten. \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nab 19 Uhr ist der Garten und die BAR geöffnet \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Schul- und Bethaus Altlangsow. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Die Frauen der Solidarność" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Die Frauen der Solidarność (Quelle: Verleih Sabcat Media)\n\n\n\nAnfang der 1980er Jahre zählt die freie und selbstverwaltete polnische Gewerkschaft „Solidarność“ über 10 Millionen Mitglieder. Die Hälfte davon sind Frauen. Der Film rekonstruiert ihre bisher kaum erzählten Geschichten. Er spürt der Frage nach\, warum die Erinnerung an die \,\,weibliche Seite“ der Opposition so in Vergessenheit geraten ist und rollt den politischen Umbruch in Polen aus neuer Perspektive auf. Der Mut der Frauen wird ebenso nachvollziehbar wie die Härte der Sicherheitsorgane gegen dieses Engagement. \n\n\n\nPolen 2012104 min\,DokumentarfilmFSK: ab 12 JahrenR: Marta Dzido\, Piotr Śliwowski \n\n\n\nEintritt frei\, Spende erbeten \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Scheunenkirche Wilmersdorf. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:"Behauptung des Raums" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:„Behauptung des Raums“ (Quelle: Jakobine Motz\, Claus Löser)\n\n\n\nSpätestens nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns im Herbst 1976 entwickelte sich in der DDR zunehmend eine Kultur\, die sich bewusst von den offiziellen Apparaturen der Kunstproduktion und -verbreitung abgrenzte und sich eigene Strukturen schuf. Dieser subkulturelle Ansatz fand sich auf dem Gebiet der Malerei und Fotografie ebenso wie in Literatur\, Musik und Film. Neben Selbsthilfezeitschriften sorgten auch Galerien für eine öffentliche Wahrnehmung dieser künstlerischen Emanzipationsbewegung. Der Film erzählt die Geschichte dieser „anderen DDR-Kultur“ in einem Dialog zwischen aktueller Betrachtung und dokumentarischen Aufnahmen. \n\n\n\nD 2009100 min\, DokumentarfilmFSK: 0R: Jakobine Motz\, Claus Löser \n\n\n\nIn Anwesenheit der Regisseurin Jakobine Motz und des Regisseurs Dr. Claus Löser. \n\n\n\nEintritt frei\, Spende erbeten \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Hangar-312.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Der nackte Mann auf dem Sportplatz" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Der nackte Mann auf dem Sportplatz(Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nIm „kleinen Tauwetter“ kurz nach dem Machtantritt Erich Honeckers entstanden\, war „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ der erste und einzige DEFA-Spielfilm über einen gegenwärtigen Bildenden Künstler der DDR. Nach der Begegnung mit dem Bildhauer Werner Stötzer entwickelte Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase den Stoff und schlug diesen „seinem“ Regisseur Konrad Wolf vor. Erzählt werden dabei keine großen Utopien oder Enttäuschungen\, sondern die kleinteiligen\, oft absurden Freuden und Nöte eines Künstlers im sozialistischen Alltag. \n\n\n\nDDR 1974101 min\, SpielfilmFSK: ab 6 JahrenR: Konrad Wolf – mit Kurt Böwe\, Martin Trettau\, Ursula Karusseit\, Elsa Grube-Deister \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Kulturzentrum DAS HAUS.
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LOCATION:Kulturzentrum DAS HAUS\, Kastanienallee 21\, Niedergörsdorf OT Altes Lager\, 14913
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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SUMMARY:"Jadup und Boel" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Jadup und Boel (Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nSeit vielen Jahren wirkt Jadup im altmärkischen Wickenhausen als respektabler Bürgermeister. Ausgerechnet zur Einweihung der neuen Kaufhalle bricht ein Haus zusammen und fördert ein Notizbuch zu Tage\, das den jetzigen Bürgermeister mit seinen jugendlichen Sehnsüchten\, aber auch mit einem lange verdrängten Verbrechen konfrontiert. „Jadup und Boel“ war der letzte Spielfilm der DEFA-Geschichte\, der nach seiner Endfertigung verboten wurde. Regisseur Simon durfte danach nur noch historische Stoffe verfilmen. \n\n\n\nDDR 1980/1988103 min\, SpielfilmFSK: ab 6 JahrenR: Rainer Simon – mit Kurt Böwe\, Gudrun Ritter\, Käthe Reichel\, Michael Gwisdek \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Bunten Bühne.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/jadup-und-boel-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Bunte Bühne\, Güterbahnhofstraße 61\, Lübbenau / Spreewald\, Brandenburg\, 03222\, Germany
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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SUMMARY:"Lerchen am Faden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Die Tschechoslowakei Anfang der 1950er Jahre\, kurz nach dem kommunistischen Putsch: Auf einem Schrottplatz arbeiten aus verschiedenen Schichten stammendeGefangene\, sogenannte „Volksfeinde“. Sie trotzen der Willkür mit unterschiedlichen Strategien\, dabei kippt die im Grunde lebensbedrohliche Atmosphäre immer wieder ins Groteske. Menzels Verfilmung einer Kurzgeschichte des legendären Bohumil Hrabal entstand im Klima des „Prager Frühlings“\, verschwand aber nach der Fertigstellung für viele Jahre im Keller – inzwischen waren die Panzer des „Warschauer Pakts“ eingerollt. Seine Premiere feierte der Film 1990 auf der Berlinale\, wo er den „Goldenen Bären“ gewann. \n\n\n\nČSSR 1969/199095 min\, SpielfilmPädagogische Empfehlung: ab 12 JahrenR: Jiří Menzel \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nGast für das Nachgespräch ist Dr. Christina Frankenberg\, Stellvertretende Direktorin des Tschechischen Zentrums Berlin. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/lerchen-am-faden-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1a\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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