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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Prenzlau
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Prenzlau und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n> Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die am 01.07.2025 in Kraft getreten sind. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:1. Lange Nacht des Parlaments im Landtag Brandenburg
DESCRIPTION:© Landtag Brandenburg\n\n\n\nAm 11. September 2026 nimmt die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) an der erstmalig stattfindenden „Langen Nacht des Parlaments“ teil. Zu dieser lädt der Landtag Brandenburg alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Parlamentsgebäude am Alten Markt in Potsdam ein. \n\n\n\nVon 18 Uhr bis Mitternacht bietet sich dort die Gelegenheit\, einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments zu werfen. Gäste erwartet ein vielfältiges Rahmenprogramm aus kulturellen Highlights\, politischen Gesprächen\, persönlichen Begegnungen sowie unterschiedlichen Informationsangeboten. \n\n\n\nAm Stand der LAkD im Raum 1.055 im 1. Obergeschoss besteht für Interessierte die Möglichkeit\, mit der Landesbeauftragten Dr. Maria Nooke direkt ins Gespräch zu kommen. Für Betroffene bieten wir außerdem eine persönliche Beratung durch einen Bürgerberater sowie Unterstützung bei der Antragstellung an. \n\n\n\nDes Weiteren liegen verschiedene Publikationen der LAkD zur Geschichte Brandenburgs während der sowjetischen Besatzungszone und DDR für Interessenten zur kostenlosen Mitnahme bereit. Wer sein Wissen über die DDR testen möchte\, kann sich außerdem unseren Quizfragen stellen. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Cafeteria sowie Kantine des Landtags sorgen für das leibliche Wohl. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Landtags Brandenburg in Kooperation mit Antenne Brandenburg.
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SUMMARY:"Die Frauen der Solidarność" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Die Frauen der Solidarność (Quelle: Verleih Sabcat Media)\n\n\n\nAnfang der 1980er Jahre zählt die freie und selbstverwaltete polnische Gewerkschaft „Solidarność“ über 10 Millionen Mitglieder. Die Hälfte davon sind Frauen. Der Film rekonstruiert ihre bisher kaum erzählten Geschichten. Er spürt der Frage nach\, warum die Erinnerung an die \,\,weibliche Seite“ der Opposition so in Vergessenheit geraten ist und rollt den politischen Umbruch in Polen aus neuer Perspektive auf. Der Mut der Frauen wird ebenso nachvollziehbar wie die Härte der Sicherheitsorgane gegen dieses Engagement. \n\n\n\nPolen 2012104 min\,DokumentarfilmFSK: ab 12 JahrenR: Marta Dzido\, Piotr Śliwowski \n\n\n\nEintritt frei\, Spende erbeten \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Scheunenkirche Wilmersdorf. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Scheunenkirche Wilmersdorf\, Wilmersdorfer Straße 11\, Angermünde-Wilmersdorf\, Brandenburg\, 16278\, Germany
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SUMMARY:Online-Workshop zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
DESCRIPTION:Alle Lehrkräfte des Landes Brandenburg sind eingeladen\, ihre Schülerinnen und Schüler über den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu informieren und zu einer Teilnahme zu ermutigen. Dieser Geschichtswettbewerb wird am 1. September 2026 zum 30. Mal ausgeschrieben. Dann wird auch das neue Thema veröffentlicht. Es wird ein breites und spannendes Thema sein\, das auch für die Jüngeren geeignet ist.   \n\n\n\nUm den Lehrkräften eine gute Begleitung ihrer Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen\, findet am 14. September 2026 von 16:00 bis 17:45 Uhr ein Online-Workshop statt. Es werden inhaltliche Anregungen für die Umsetzung des Themas für das Land Brandenburg gegeben und die Regularien des Wettbewerbs vorgestellt. Wir würden uns freuen\, wenn auch bei dieser Wettbewerbsrunde wieder viele brandenburgische Schülerinnen und Schüler teilnehmen.   \n\n\n\nDas Programm befindet sich unter diesem Link.
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SUMMARY:"Behauptung des Raums" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:© Film „Behauptung des Raums“ \n\n\n\nSpätestens nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns im Herbst 1976 entwickelte sich in der DDR zunehmend eine Kultur\, die sich bewusst von den offiziellen Apparaturen der Kunstproduktion und -verbreitung abgrenzte und sich eigene Strukturen schuf. Dieser subkulturelle Ansatz fand sich auf dem Gebiet der Malerei und Fotografie ebenso wie in Literatur\, Musik und Film. Neben Selbsthilfezeitschriften sorgten auch Galerien für eine öffentliche Wahrnehmung dieser künstlerischen Emanzipationsbewegung. Der Film erzählt die Geschichte dieser „anderen DDR-Kultur“ in einem Dialog zwischen aktueller Betrachtung und dokumentarischen Aufnahmen. \n\n\n\nD 2009100 min\, DokumentarfilmFSK: 0R: Jakobine Motz\, Claus Löser \n\n\n\nIn Anwesenheit der Regisseurin Jakobine Motz und des Regisseurs Dr. Claus Löser. \n\n\n\nEintritt frei\, Spende erbeten \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Hangar-312. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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SUMMARY:Buchvorstellung im Gespräch "Die Abriegelung"
DESCRIPTION:Das SED-Grenzregime zu West-Berlin in Brandenburg 1945 bis 1989\n\n\n\nLandesarchiv Berlin\, F Rep. 290 (02) Nr. 0323646 / Foto: Platow\, Thomas.\n\n\n\nWährend des Kalten Krieges war die deutsch-deutsche Grenze eine tödliche Sperrzone\, die Deutschland teilte und unzählige Opfer kostete. Für die Menschen in Brandenburg\, die in den Orten unmittelbar an der Grenze zu West-Berlin lebten\, hatte dies erhebliche Auswirkungen. Viele hatten Familienangehörige und Freunde in West-Berlin\, einige arbeiteten dort. Nach dem 13. August 1961 verschärfte sich das Kontroll- und Überwachungssystem drastisch\, was auch das Leben in Hennigsdorf gravierend veränderte.  \n\n\n\nDas Buch „Die Abriegelung“ widmet sich dem Grenzregime zwischen West-Berlin und dem heutigen Brandenburg. Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) stellt das Buch vor und diskutiert die Erkenntnisse mit dem Autor und dem Publikum. \n\n\n\nBegrüßungAnke Kaprol-Gebhardt\, Stadt Hennigsdorf\, Leiterin StadtarchivDr. Peter Ulrich Weiß\, LAkD\, Leitung Bereich Bildung\, Forschung und GedenkenBuchvorstellung im GesprächAutor Rainer Potratz und Dr. Peter Ulrich Weiß (Moderation) \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt und dem Stadtarchiv Hennigsdorf.
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Buchvorstellung im Gespräch "Die Abriegelung"
DESCRIPTION:Das SED-Grenzregime zu West-Berlin in Brandenburg 1945 bis 1989\n\n\n\nFoto: Landesarchiv Berlin\, F Rep 290 (02) Nr. 0271242 / Foto: Barbara Schneider Berliner Mauer; Benschallee (Zehlendorf/Nikolassee)\n\n\n\nWährend des Kalten Krieges war die deutsch-deutsche Grenze eine tödliche Sperrzone\, die Deutschland teilte und unzählige Opfer kostete. Für die Menschen in Brandenburg\, die in den Orten unmittelbar an der Grenze zu West-Berlin lebten\, hatte dies erhebliche Auswirkungen. Viele hatten Familienangehörige und Freunde in West-Berlin\, einige arbeiteten dort. Nach dem 13. August 1961 verschärfte sich das Kontroll- und Überwachsungssystem drastisch\, was auch das Leben in Kleinmachnow gravierend veränderte. \n\n\n\nDas Buch „Die Abriegelung“ widmet sich dem Grenzregime zwischen West-Berlin und dem heutigen Brandenburg. Wir stellen das Buch vor und diskutieren die Erkenntnisse mit dem Autor und dem Publikum. \n\n\n\nBegrüßungBodo Krause\, Bürgermeister der Gemeinde KleinmachnowVolker Herd\, Ortsvorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes KleinmachnowSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nBuchvorstellung im GesprächAutor Rainer Potratz und Susanne Kschenka (Moderation) \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem CDU-Gemeindeverband Kleinmachnow und dem Heimat- und Kulturverein Kleinmachnow.
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SUMMARY:Buchvorstellung im Gespräch "Die Abriegelung"
DESCRIPTION:Das SED-Grenzregime zu West-Berlin in Brandenburg 1945 bis 1989\n\n\n\nFoto: Stadtarchiv Hohen Neuendorf / Franz E. Noerling 891226 Mauer am Bahndamm Hohen Neuendorf\n\n\n\nWährend des Kalten Krieges war die deutsch-deutsche Grenze eine tödliche Sperrzone\, die Deutschland teilte und unzählige Opfer kostete. Für die Menschen in Brandenburg\, die in den Orten unmittelbar an der Grenze zu West-Berlin lebten\, hatte dies erhebliche Auswirkungen. Viele hatten Familienangehörige und Freunde in West-Berlin\, einige arbeiteten dort. Nach dem 13. August 1961 verschärfte sich das Kontroll- und Überwachungssystem drastisch\, was auch das Leben in Hohen Neuendorf gravierend veränderte.  \n\n\n\nDas Buch „Die Abriegelung“ widmet sich dem Grenzregime zwischen West-Berlin und dem heutigen Brandenburg. Wir stellen das Buch vor und diskutieren die Erkenntnisse mit dem Autor und dem Publikum. \n\n\n\nBegrüßungSteffen Apelt\, Bürgermeister der Stadt Hohen NeuendorfSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nBuchvorstellung im GesprächAutor Rainer Potratz und Susanne Kschenka (Moderation) \n\n\n\nAls Gast und Zeitzeuge zum Thema Zwangsaussiedlung in Kleinmachnow wird Herr Uwe Scholz dabei sein. \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadt Hohen Neuendorf.
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SUMMARY:Buchvorstellung im Gespräch "Die Abriegelung"
DESCRIPTION:Das SED-Grenzregime zu West-Berlin in Brandenburg 1945 bis 1989\n\n\n\nMusFalkensee\, Mauer-1961\, Foto Annelies Kubicki\n\n\n\nWährend des Kalten Krieges war die deutsch-deutsche Grenze eine tödliche Sperrzone\, die Deutschland teilte und unzählige Opfer kostete. Für die Menschen in Brandenburg\, die in den Orten unmittelbar an der Grenze zu West-Berlin lebten\, hatte dies erhebliche Auswirkungen. Viele hatten Familienangehörige und Freunde in West-Berlin\, einige arbeiteten dort. Nach dem 13. August 1961 verschärfte sich das Kontroll- und Überwachungssystem drastisch – auch das Leben in Falkensee veränderte sich gravierend.  \n\n\n\nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) stellt das Buch „Die Abriegelung“ vor und diskutiert die Erkenntnisse mit dem Autor und dem Publikum. In einer Podiumsrunde kommen zudem zwei Falkenseer mit ihrer eigenen Geschichte und ihrer Perspektive auf die Mauer zu Wort. \n\n\n\nBegrüßungGabriele Helbig\, Leiterin Museum und Galerie FalkenseeStefanie Wahl\, LAkD\, Leitung Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit \n\n\n\nGrußwortRoger Lewandowski\, Landrat des Landkreises Havelland \n\n\n\nBuchvorstellung im GesprächAutor Rainer Potratz und Stefanie Wahl (Moderation) \n\n\n\nPodiumsgespräch mitHeiko Richter\, Bürgermeister der Stadt Falkensee\, Zeitzeuge und Mathias Jaensch\, Zeitzeuge \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum und Galerie Falkensee im Rahmen der Reihe „Feuer und Flamme für unsere Museen“.
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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Bürgerberatung in Eberswalde
DESCRIPTION:Das Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Eberswalde und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBeratung zur Novellierung der Unrechtsbereinigungsgesetze \n\n\n\n> Der Gesetzgeber hat am 30.01.2025 zahlreiche Verbesserungen zugunsten ehemals politisch Verfolgter beschlossen\, die am 01.07.2025 in Kraft getreten sind. \n\n\n\n> Bereits 2019 wurden die Rehabilitierungsmöglichkeiten für Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331/23729217 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de.
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LOCATION:Museum Eberswalde\, Steinstraße 3\, Eberswalde\, 16225
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SUMMARY:Trauer unter Kontrolle. Der Flugzeugabsturz vom 12. Dezember 1986 bei Berlin-Bohnsdorf und die Folgen
DESCRIPTION:Quelle: Bundesstiftung Aufarbeitung\, eastblockworld\, EBW_PH_1344349\n\n\n\nFilmvorführung und Gespräch \n\n\n\nIm Dezember 1986 – also vor 40 Jahren – stürzte beim Landeanflug auf den Flughafen Schönefeld der Aeroflot-Flug 892 nahe Berlin-Bohnsdorf ab. Es starben 72 Menschen\, zehn überlebten. Bei dem Absturz kamen auch 20 Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse aus Schwerin\, ihre Klassenlehrerin und zwei Betreuer ums Leben. \n\n\n\nDer Buchautor Matthias Baerens hat sich jahrelang mit dem Absturz\, den Erlebnissen der Menschen und vielen anderen Fragen beschäftigt. Daraus sind ein Buch und später ein Dokumentarfilm entstanden. Der Absturz rief die schlimmen Erinnerungen an den Absturz einer Iljuschin Il-62 im August 1972 in der Nähe von Königs Wusterhausen wach. Auch damit hat sich der Autor Matthias Baerens auseinandergesetzt. \n\n\n\nBegrüßungUte Köhler\, Leiterin der Stadtbibliothek Königs WusterhausenSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nKurze Einführung in den NDR-Film „Trauer unter Kontrolle“ von Carolin KockMatthias Baerens\, Buchautor \n\n\n\nFilmvorführung „Trauer unter Kontrolle“ \n\n\n\nGespräch mit dem Buchautor und dem PublikumModeration: Susanne Kschenka \n\n\n\nPublikation: Trauer unter Kontrolle: Der Flugzeugabsturz vom 12. Dezember 1986 bei Berlin-Bohnsdorf und die Folgen\, Matthias Baerens\, Herausgeber: ‎Baerens & Fuss\, 2025\, ISBN: 978-3-935046-86-2. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen.
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/filmvorfuehrung-und-gespraech-trauer-unter-kontrolle-kw/
LOCATION:Stadtbibliothek Königs Wusterhausen\, Scheederstraße 1c\, Königs Wusterhausen\, Brandenburg\, 15711\, Germany
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Der nackte Mann auf dem Sportplatz" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Der nackte Mann auf dem Sportplatz(Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nIm „kleinen Tauwetter“ kurz nach dem Machtantritt Erich Honeckers entstanden\, war „Der nackte Mann auf dem Sportplatz“ der erste und einzige DEFA-Spielfilm über einen gegenwärtigen Bildenden Künstler der DDR. Nach der Begegnung mit dem Bildhauer Werner Stötzer entwickelte Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase den Stoff und schlug diesen „seinem“ Regisseur Konrad Wolf vor. Erzählt werden dabei keine großen Utopien oder Enttäuschungen\, sondern die kleinteiligen\, oft absurden Freuden und Nöte eines Künstlers im sozialistischen Alltag. \n\n\n\nDDR 1974101 min\, SpielfilmFSK: ab 6 JahrenR: Konrad Wolf\, D: Kurt Böwe\, Martin Trettau\, Ursula Karusseit\, Elsa Grube-Deister \n\n\n\nEintritt 3 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Kulturzentrum DAS HAUS. \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/der-nackte-mann-auf-dem-sportplatz-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Kulturzentrum DAS HAUS\, Kastanienallee 21\, Niedergörsdorf OT Altes Lager\, 14913
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SUMMARY:"Jadup und Boel" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Jadup und Boel (Quelle: DEFA-Stiftung)\n\n\n\nSeit vielen Jahren wirkt Jadup im altmärkischen Wickenhausen als respektabler Bürgermeister. Ausgerechnet zur Einweihung der neuen Kaufhalle bricht ein Haus zusammen und fördert ein Notizbuch zu Tage\, das den jetzigen Bürgermeister mit seinen jugendlichen Sehnsüchten\, aber auch mit einem lange verdrängten Verbrechen konfrontiert. „Jadup und Boel“ war der letzte Spielfilm der DEFA-Geschichte\, der nach seiner Endfertigung verboten wurde. Regisseur Simon durfte danach nur noch historische Stoffe verfilmen. \n\n\n\nDDR 1980/1988103 min\, SpielfilmFSK: ab 6 JahrenR: Rainer Simon\, D: Kurt Böwe\, Gudrun Ritter\, Käthe Reichel\, Michael Gwisdek \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und der Bunten Bühne. \n\n\n\nFlyer mit Informationen zur Veranstaltung
URL:https://aufarbeitung.brandenburg.de/event/jadup-und-boel-in-der-filmreihe-zeitschnitt/
LOCATION:Bunte Bühne\, Güterbahnhofstraße 61\, Lübbenau / Spreewald\, Brandenburg\, 03222\, Germany
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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SUMMARY:"Lerchen am Faden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Die Tschechoslowakei Anfang der 1950er Jahre\, kurz nach dem kommunistischen Putsch: Auf einem Schrottplatz arbeiten aus verschiedenen Schichten stammendeGefangene\, sogenannte „Volksfeinde“. Sie trotzen der Willkür mit unterschiedlichen Strategien\, dabei kippt die im Grunde lebensbedrohliche Atmosphäre immer wieder ins Groteske. Menzels Verfilmung einer Kurzgeschichte des legendären Bohumil Hrabal entstand im Klima des „Prager Frühlings“\, verschwand aber nach der Fertigstellung für viele Jahre im Keller – inzwischen waren die Panzer des „Warschauer Pakts“ eingerollt. Seine Premiere feierte der Film 1990 auf der Berlinale\, wo er den „Goldenen Bären“ gewann. \n\n\n\nČSSR 1969/199095 min\, SpielfilmPädagogische Empfehlung: ab 12 JahrenR: Jiří Menzel \n\n\n\nEintritt 5 Euro \n\n\n\nBegrüßung \n\n\n\nSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nFilmhistorische Einführung \n\n\n\nDr. Claus Löser \n\n\n\nIm Anschluss an den Film sind alle herzlich zum Gespräch eingeladen. \n\n\n\nGast für das Nachgespräch ist Dr. Christina Frankenberg\, Stellvertretende Direktorin des Tschechischen Zentrums Berlin. \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam und dem Tschechischen Zentrum Berlin. \n\n\n\nFaltblatt zur gesamten Filmreihe Zeitschnitt 2026
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1a\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Traumaberatung in Potsdam
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Neuruppin
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Fürstenwalde/Spree
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSind Sie bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen \n\n\n\n• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen  \n\n\n\nbietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos\, auf Wunsch anonym und erfolgt streng vertraulich. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 / 23 72 92 – 17 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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