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SUMMARY:Bürgerberatung in Liebenwerda
DESCRIPTION:Beratung in Liebenwerda zur Einsichtnahme in Stasi-Akten und zu SED-Unrecht\n\n\n\nDas Beratungsteam der Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Liebenwerda und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen\, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden und/oder Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten\, sowie an deren Angehörige. \n\n\n\nDie Beratung wird kostenfrei angeboten. \n\n\n\nIn Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nVoraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung. \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und \n\n\n\nBeruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nFür Betroffene\, die in der DDR in Spezialkinderheimen\, Jugendwerkhöfen\, Durchgangs- und Sonderheimen untergebracht waren sowie für Opfer von Zersetzungsmaßnahmen des Staatssicherheitsdienstes der DDR wurden ab dem 29.11.2019 die Rehabilitierungsmöglichkeiten deutlich verbessert. \n\n\n\nFür die Beratung vergeben wir im Vorfeld Termine. Ratsuchende bitten wir deshalb\, sich telefonisch anzumelden unter 0331 / 23 72 92 – 17 oder per E-Mail unter buergerberatung@lakd.brandenburg.de
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SUMMARY:Buchvorstellung: Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer
DESCRIPTION:Buchvorstellung \n\n\n\n„Ein Holzkoffer als Hoffungsschimmer“ \n\n\n\nReinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948 \n\n\n\nReinhard Wolff\, geboren 1929 in einem Dorf bei Berlin\, wurde als Jugendlicher 1945 unter dem unbegründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der NS-Untergrundorganisation „Werwolf“ vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Er kam ins Speziallager Sachsenhausen\, wo er bis zu seiner Entlassung 1948 unter den unmenschlichen Bedingungen des Lagers überleben konnte. Ihm halfen dabei der Kontakt zu seinen Mithäftlingen und die Tätigkeit in der Holzwerkstatt des Lagers. Die Historikerin Anja Thuns hat mehrere Interviews mit Wolff und umfangreiche Archivrecherchen durchgeführt. Ihr außergewöhnliches Buch erzählt vom Aufwachsen in der NS-Zeit\, dem Überleben im Speziallager und dem Weiterleben Wolffs in zwei politischen Systemen. So entsteht ein dichtes Porträt Wolffs\, das subjektive Erlebnisse und gesellschaftliche Prägungen mit Erläuterungen zum historischen Kontext verbindet. \n\n\n\nBegrüßungDr. Enrico Heitzer\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen \n\n\n\nDr. Maria Nooke\, Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur \n\n\n\nDr. Katrin Grüber\, Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \n\n\n\nBuchvorstellungAnja Thuns\, Historikerin und Gedenkstättenpädagogin \n\n\n\nGespräch mit dem Zeitzeugen Reinhard Wolff und der Autorin \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur.
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