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SUMMARY:Traumaberatung in Senftenberg
DESCRIPTION:Traumaberatung bei Gesundheitsschäden durch politisches Unrecht in der SBZ und DDR \n\n\n\nSie sind bis heute durch die Folgen des politischen Unrechts belastet oder begleiten einen Menschen\, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste?Wenn Sie sich deshalb häufig müde fühlen\, Ihnen Hoffnung auf Veränderung fehlt und Sie Unterstützung suchen• beim Umgang mit den vielen Zerrissenheiten zwischen Damals und Heute und• bei der Bewältigung Ihres Alltags trotz der immer wiederkehrenden Erinnerungen an das Verfolgungsgeschehen bietet Ihnen die Traumaberatung der Landesbeauftragten einen geschützten Raum für Gespräche und konkrete Hilfe für den nächsten Schritt. \n\n\n\nDie Beratung ist kostenlos und erfolgt streng vertraulich\, auf Wunsch anonym. \n\n\n\nEs gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. \n\n\n\nEine vorherige Anmeldung ist für die Beratung erforderlich. Interessierte melden sich bitte an unter der Telefonnummer 0331 -23729215 oder der Mailanschrift traumaberatung@lakd.brandenburg.de.
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SUMMARY:"Red Metal. Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR"
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit  \n\n\n\nDr. Nikolai Okunew\, Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung \n\n\n\nund \n\n\n\nThomas Thiele\, Geschäftsführer des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen e. V. und Organisator von Heavy-Metal-Konzerten in der DDR \n\n\n\nModeration: Dr. Ronny Grundig (Universität Greifswald) \n\n\n\nDie ostdeutsche Heavy-Metal-Szene war zeitweise die größte renitente Jugendsubkultur in der DDR. Ihre Anhänger gerieten dabei mitunter in Konflikt mit dem Staat und der Polizei. Scharenweise fuhren sie in alle Ecken des Landes\, um dort ausgelassen zu feiern\, reichlich zu trinken und wild zu headbangen. Das passte nicht ins Musterbild vom sozialistischen Jugendlichen\, das die SED propagierte.  \n\n\n\nDer Historiker Nikolai Okunew\, dem mit seinem Buch „Red Metal – Die Heavy-Metal-Subkultur der DDR“ ein Überraschungserfolg gelang\, erzählt zusammen mit Thomas Thiele\, Organisator von Heavy-Metal-Konzerten in der DDR und heute Geschäftsführer des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen e.V.\, von der besonderen Fankultur\, der Musik und den ostdeutschen Metal-Bands sowie den Glücksmomenten und zahlreichen Problemen\, mit denen Musiker und Fans im Osten zu kämpfen hatten. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\n\nEine Veranstaltung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) in Kooperation mit dem Verein Stubenrausch – Kultur Musik Leben e.V. und mit Unterstützung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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