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SUMMARY:„Freiheit wollen wir!“
DESCRIPTION:70 Jahre danach: Der Volksaufstand im Gespräch\n\n\n\nRebellen und Rote Hochöfner. Der 17. Juni 1953 in Brandenburg und in der Region Eisenhüttenstadt\n\n\n\nWerkstor 1953 mit Inschrift: Eisenhüttenkombinat J. W. StalinFoto: ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH\n\n\n\n \n\n\n\nDer Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zählt zu den bedeutendsten Massenprotesten gegen die kommunistische Herrschaft im Ostblock. Er prägte maßgeblich die Geschichte der DDR und das Schicksal vieler Ostdeutscher. Auch in Brandenburg gingen tausende Menschen auf die Straße. Auf Kundgebungen\, Streiks und Demonstrationen in Städten und Dörfern richteten sie zahlreiche Forderungen an das SED-Regime. Daraufhin wurde in vielen Kreisender Ausnahmezustand verhängt\, sowjetische Truppenmarschierten auf und der Aufstand wurde gewaltsam niedergeschlagen. Im Nachgang kam es zu Verhaftungswellen\, Strafverfahren mit langen Haftstrafen und Todesurteilen. \n\n\n\nEisenhüttenstadt (damals noch Stalinstadt) war das regionale Zentrum des Aufstands. Vor allem die Bauarbeiter auf der Baustelle des Stahlwerks\, die die Rücknahme der Normerhöhungen forderten\, traten in Streik und zogen in einem großen Zug zum Marktplatz von Fürstenberg. Die Hüttenwerker schlossen sich dem Streik nicht an und blieben an ihren Hochöfen. \n\n\n\nBegrüßungAndrea Wieloch\, Leitung Museum Utopie und AlltagSusanne Kschenka\, Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten \n\n\n\nHistorische Einführung und Publikumsgespräch:Der Weg zum 17. Juni 1953\, die Ereignisse im Land Brandenburg\, zum lokalen Hintergrundvon Stalinstadt und zu den regionalen Ereignissen.Susanne Kschenka im Gespräch mit den Historikern Rainer Potratz\, Axel Drieschner und Günter Fromm und dem Publikum \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit Museum Utopie und Alltag \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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