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SUMMARY:Bürgerberatung und Vortrag in Oranienburg
DESCRIPTION:Das Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten Fragen zu den Themen: \n\n\n\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen \n\n\n\n> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge) \n\n\n\n> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung) \n\n\n\n> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen \n\n\n\n> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) \n\n\n\n> Anträge für Forschung und Medien \n\n\n\nBeratung zu SED-Unrecht \n\n\n\n> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche \n\n\n\n> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden \n\n\n\n> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote \n\n\n\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung mit. \n\n\n\n \n\n\n\nVortrag 17:00 – 19:00 \n\n\n\n„Stellt die Bürger ruhig“DDR-Staatssicherheit und Umweltzerstörung \n\n\n\n„Stellt die Bürger ruhig!“ lautete die Devise von Wirtschaftsfunktionären und Politikern angesichts der sich zuspitzenden Umweltkonflikte im Chemierevier Halle-Bitterfeld. Die ohnehin akuten Umweltprobleme der Region wurden durch die zunehmende ökonomische Überforderung der DDR verschärft. Diese Situation rief in den 80er Jahren auch die Stasi auf den Plan. \n\n\n\nDie Dissertation von Dr. Martin Stief (Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv) zeigt\, wie die Geheimpolizei Umweltprobleme vertuschte.
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LOCATION:Orangerie im Schlosspark\, Kanalstraße 26A\, Oranienburg\, Brandenburg
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SUMMARY:„Sozialismus auf dem Lande. Die Kollektivierung der DDR-Landwirtschaft 1952/53“
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit dem Historiker Dr. Jens Schöne und dem Publikum \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka (LAkD) \n\n\n\nAuf der 2. Parteikonferenz der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Juli 1952 wird die „Schaffung der Grundlagen des Sozialismus“ in der DDR beschlossen. Für die Landwirtschaft bedeutet das nach sowjetischem Vorbild den Übergang zur Kollektivierung. Die zum großen Teil noch privaten Landwirtschaftsbetriebe sollen sich „freiwillig“ zu Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) zusammenschließen\, in denen Grund und Boden gemeinsam bewirtschaftet werden. Die Kollektivierung stößt jedoch auf erheblichen Widerstand der Bauern. Erst 1960 ist die Landwirtschaft nahezu vollständig in genossenschaftlichen Großbetrieben zusammengeschlossen. \n\n\n\nWelche politischen Entscheidungen der Kollektivierung zu Grunde lagen\, wie diese in Letschin und Umgebung umgesetzt wurden und welche Auswirkungen die Kollektivierung auf die Entwicklung der Dörfer hatte\, wird der Einführungsvortrag betrachten. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem „Altes Kino“ Letschin e.V.\, der Gemeinde Letschin und der Evangelischen Kirchengemeinde Letschin-Oderbruch durchgeführt. \n\n\n\nEINLADUNGSKARTE
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LOCATION:Kirche Ortwig\, Dorfkirche\, Letschin / OT Ortwig\, 15324\, Deutschland
CATEGORIES:Veranstaltungen zum Jahresthema
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