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SUMMARY:„Die Zwangsaussiedlungen aus dem Grenzgebiet der DDR 1952 und ihre Folgen“
DESCRIPTION:Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz und Betroffenen beim Elbekirchentag \n\n\n\nModeration: Susanne Kschenka (LAkD) \n\n\n\n \n\n\n\nAm 26. Mai 1952 erließ der Ministerrat der DDR die Verordnung zur „Errichtung eines besonderen Regimes an der Demarkationsgrenze“. Dies bedeutete die völlige Abriegelung der innerdeutschen Grenze. Ortschaften wurden voneinander abgeschnitten\, geteilt\, Bauern konnten ihre auf der anderen Seite liegenden Grundstücke nicht mehr erreichen\, natürliche\, Jahrhunderte alte Begegnungen der Menschen wurden abgebrochen. Auf die Verordnung folgte im Mai/Juni 1952 zwangsweise Aussiedlung von ca. 8.000 Menschen aus der Grenzregion\, die von den DDR-Behörden willkürlich als „feindliche\, verdächtige\, kriminelle Elemente“ eingestuft und ins Hinterland verbracht wurden\, oft weit von ihren Heimatorten entfernt. \n\n\n\nDie Verordnung und die nachfolgende Zwangsaussiedlung hatten massive\, oft lebenslange Folgen für die Betroffenen und schürte durch die Willkür Angst bei den im Grenzgebiet verbliebenen Menschen.  \n\n\n\nIn der Veranstaltung werden im Gespräch mit dem Historiker Rainer Potratz die damaligen Entscheidungen\, die politischen Hintergründe und die Durchführung der Zwangsaussiedlungen beleuchtet. Im Gespräch mit Zeitzeug/innen und Betroffenen des Grenzregimes soll Gelegenheit sein\, sich über die Auswirkungen der politischen Entscheidungen und der erlebten Zwangsaussiedlung für die persönlichen Leben auszutauschen. Dadurch soll die Möglichkeit gegeben werden\, Nach- oder an anderen Orten Geborenen etwas über die Geschichte der Gegend und der Vorfahren weiterzugeben.
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SUMMARY:"Himmel ohne Sterne" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nFoto: DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum\, Frankfurt\n\n\n\nEiner der wenigen deutschen Filme der 1950er Jahre\, die sich differenziert mit der damaligen Gegenwart auseinandersetzten. Eine junge Frau lebt unmittelbar an der Zonengrenze in Thüringen. Ihr Sohn\, dessen Vater imKrieg gefallen ist\, lebt bei den Großeltern in Bayern\, nurwenige Kilometer entfernt im Westen. Da sie ihn aber immer wieder sehen will\, stiehlt sie sich heimlich über die Grenze. Bei einem ihrer Gänge trifft sie auf den bayerischen Grenzpolizisten Carl Altmann. Der Westdeutsche hilft Anna\, ihren Sohn illegal in den Osten zu holen und beide verlieben sich ineinander. \n\n\n\nBRD 1955\, 109 min\, Spielfilm  \n\n\n\nFSK: 12 Jahre \n\n\n\nR: Helmut Käutner \n\n\n\nEintritt frei \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Trägerverbund Burg Lenzen e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt
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CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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