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SUMMARY:Verschoben auf den 9. September 2022 / "Zwanzig Stunden" in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2022: Utopie und Diktatur. Die 50er Jahre im Osten\n\n\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam \n\n\n\nQuelle: Deutsche Kinemathek\n\n\n\nEine dörfliche Gemeinde Ungarns im Verlauf mehrerer Jahrzehnte. Vier Freunde durchleben Kriegsende und Bodenreform\, Stalinisierung und Kollektivierung bis zur Revolution von 1956. Der Film – selbst ein Dokument der „Normalisierung“ unter János Kádár – sorgte seinerzeit für enormen Wirbel. Erstmals wurden unauflösbare Widersprüche als ein miteinander verknüpfter Prozess beschrieben. „Zwanzig Stunden“ etablierte Fábri neben Miklós Jancsó als wichtigsten zeitgenössischen Filmemacher Ungarns. Beide griffen Tabus auf\, die sie auch formal mutig in Szene setzten. \n\n\n\nUngarn 1965\, 115 min\, Spielfilm\, OmU \n\n\n\nPädagogische Empfehlung des Filmdienstes: sehenswert ab 16 Jahren \n\n\n\nR:  Zoltán FábriD: Antal Páger\, János Görbe\, Emil Keres \n\n\n\nEintritt: 3 Euro \n\n\n\nGast für Einführung und Nachgespräch ist der Ethnologe Dániel Rákosi. Mit freundlicher Unterstützung des Collegium Hungaricum Berlin.  \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Filmmuseum Potsdam. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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