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SUMMARY:"Generationenspaziergang zur Mauergeschichte"
DESCRIPTION:ACHTUNG! Die Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich leider nicht mehr anmelden. \nIm Jahr 2021 erinnern wir an den Bau der Berliner Mauer vor sechzig Jahren. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Menschen in Ost und West für die folgenden 28 Jahre endgültig voneinander. Noch heute wirkt diese Zäsur in der Gesellschaft nach. \nDie Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen kommunistischen Diktatur (LAkD) lädt zu einem geführten und moderierten Spaziergang entlang der ehemaligen Grenze zwischen Teltow und West-Berlin ein. An unterschiedlichen Stationen des Weges wird der Ausbau des Grenzregimes nachvollzogen und nach Spuren historischer Überreste gesucht. Im Zentrum des Spaziergangs stehen Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Teltow und Lichterfelde\, die ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und an der Berliner Mauer teilen. Ziel ist es\, miteinander über das Erlebte ins Gespräch zu kommen und nachzuvollziehen\, welche Auswirkungen der Bau der Berliner Mauer auf Menschen in Ost und West hatte. \nDie Teilnahme am Generationenspaziergang steht nach Voranmeldung allen Interessierten offen\, egal welchen Alters. Eigene Erfahrungen und Geschichten sind im Gespräch willkommen. Der Spaziergang folgt einer Strecke von etwa 3\,5 km auf asphaltiertem Weg\, für die zwei ½ Stunden Zeit vorgesehen sind. \nModeration und Begleitung \nBettina Frevert\, Referentin für politisch-historische Jugendbildung\, LAkD \nAufgrund begrenzter Teilnehmendenzahl bitten wir um Anmeldung unter bettina.frevert@lakd.brandenburg.de oder 0331 / 23 72 92 – 26. \nHinweis: Während der Veranstaltung werden Film- und Fotoaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Mit der Teilnahme erklären Sie sich einverstanden\, dass Aufnahmen Ihrer Person im Internet und in Printmedien veröffentlicht werden können. Wenn Sie nicht auf Aufnahmen erscheinen möchten\, sprechen Sie uns bitte an. \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln statt. \nEINLADUNG
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LOCATION:Knesebeckbrücke zwischen Teltow und Zehlendorf\, Teltow\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:„Preis der Freiheit“ in der Filmreihe Zeitschnitt
DESCRIPTION:Zeitschnitt 2021: Grenzen und Freiheit\n\nFilmreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und dem Filmmuseum Potsdam\n24 Stunden an der deutsch-deutschen Grenze: Während sich in einem Westberliner Außenbezirk die Schutzpolizisten über Privates austauschen können\, sich nur um Bagatellen kümmern und höchstens einmal Schaulustige von der „Zonengrenze“ fernhalten müssen\, stehen ihre ostdeutschen Kollegen erheblich unter Druck. Multiperspektivisch und dokumentarisch inszenierte der Brecht-Schüler Egon Monk Zeitgeschichte aus der Sicht jener\, die ihr unterworfen waren. \n  \nBRD 1966\, 83 min\, Spielfilm \nR: Egon Monk \nD: Eberhard Fechner u.a. \nEinführung: Dr. Claus Löser (Filmhistoriker und -kurator) \nEintritt: 3 Euro \nAufgrund der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln sind die zulässigen Personenzahlen begrenzt. Wir empfehlen eine rechtzeitige Ticketreservierung und bitten um die Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1a\, Potsdam\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Filmreihe Zeitschnitt
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