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SUMMARY:„Zur Eingewöhnung: EINZELHAFT!“ Eine Choreografie
DESCRIPTION:Die Choreografie untersucht die Zustände im ehemaligen Durchgangsheim Bad Freienwalde (1968 bis 1987) und setzt sich tänzerisch mit körperlicher Gewalt\, Ohnmacht\, entwürdigenden Aufnahmeritualen\, Angst\, Zwangssport\, Methoden von Bestrafung aber auch Hoffnung und Träumen auseinander. \nIm Durchgangsheim in Bad Freienwalde waren Kinder und Jugendliche eingesperrt\, die aus Sicht der Jugendhilfe der DDR als „schwer erziehbar“ galten\, durch „abweichendes Verhalten“ auffielen oder vom System aus ihren Familien genommen wurden. Kinder und Jugendliche sollten nach den gesellschaftlichen Normen im sozialistischen Sinne umerzogen werden\, oft wurde dabei ihr Wille gebrochen. Der Aufenthalt war geprägt von Angst\, körperlicher und seelischer Gewalt und hinterließ bei vielen der Betroffenen tiefe seelische und körperliche Narben\, die bis heute nicht verheilt sind. Das Durchgangsheim in Bad Freienwalde ist nur ein Beispiel von vielen für Zustände in Jugendhilfeheimen der DDR. Die Choreografie soll Geschichte lebendig halten und wachrütteln. \nTanz: Juliane Bauer\, Denise Noack\, Konstantinos Spyrou\, Christoph Viol\nChoreografie: Golde Grunske\nMusik/Komposition: Konrad Jende \nBegleitend ist die Bürgerberatung der LAkD vor Ort und steht für Fragen zur Aufarbeitung allgemein und zur Rehabilitierung zur Verfügung. Im Anschluss an die Aufführung besteht die Möglichkeit\, sich in einer moderierten Gesprächsrunde mit Mitgliedern der Tanzkompanie\,  Zuschauern und Zeitzeugen auszutauschen. \nModeration: Susanne Kschenka\, LAkD \nDie Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln statt. \nEinladungskarte \nInfos unter:\nwww.tanzkompanie-gg.de\nwww.ars-momento-cottbus.de \nGefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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